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Nur drei Jahre verbleiben bis 2015 - der im Juli 2012 veröffentlichte Fortschrittsbericht über die Millenniumsentwicklungsziele (MDG) hebt den Erfolge auf vielen wichtigen Feldern hervor, wie beispielsweise den Rückgang der Armut, zunehmenden Zugang zu sauberem Trinkwasser und einer verminderten Kindersterblichkeitsrate.
Brot für die Welt, BUND, der Evangelische Entwicklungsdienst, Germanwatch, Greenpeace, WWF Deutschland und Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) fordern die deutsche Luftverkehrsteuer hinsichtlich des Klimaschutzes auszubauen anstatt sie abzuschaffen.

„Der Anstieg des Meeresspiegels ist ein schwer bezifferbares, aber zugleich wichtiges Risiko des Klimawandels“, sagt der Leitautor der Studie "Nature Climate Change", Michiel Schaeffer von Climate Analytics und der Universität Wageningen.

Am Wochenende vom 29. Juni bis 1. Juli 2012 trafen sich alle Mitgestalter zum Austausch auf Schloss Reisensburg bei Ulm

Das Ökosoziales Studierendenforum (ÖSSFO) Wien, Mitglied des Koordinationskreises unserer Initiative, ist eine Gruppe von Studierenden und HochschulabsolventInnen, die sich für die Anliegen des Global Marshall Plan und der Ökosozialen Marktwirtschaft engagieren und diese unter Studierenden bekannt und greifbar machen.

Zwei Tage vor dem Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2012 veranschaulicht der Report „UNHCR Global Trends 2011“ der „United Nation High Commission of Refugees” (UNHCR), des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen, einen beängstigend anwachsenden Trend an Menschen, die aus ihrer Heimat abgedrängt werden.

Der erste vollständige Weltatlas zur Ressourcennutzung wurde am 12. Juni 2012 am Sustainable Europe Research Institute (SERI) in Wien öffentlich vorgestellt und daraufhin bei der Weltkonferenz Rio+20 präsentiert.

Occupy-Bewegung
Die Occupy-Bewegung der „Arabische Frühling“ und andere soziale Proteste standen in den letzten Monaten, vor allem 2011, im Mittelpunkt der weltweiten Geschehnisse. Politische oder wirtschaftliche Unzufriedenheit äußert sich in den meisten Fällen durch Proteste der Bevölkerung, sie grenzen sich von ihrer Regierung und den wirtschaftlichen „Eliten“ ab und fordern einen Wandel.

Johannes Dreer, engagierter Dipl. Volkswirt und seit kurzem Unterstützer unserer Initiative, setzte seinen Wunsch sich aktiv am notwendigen Wandel zu beteiligen bereits vor einiger Zeit in die Tat um: Er startete lokal einen Diskussionskreis über nachhaltige Entwicklung, in welchem er sich seit geraumer Zeit mit Gleichgesinnten Denkern austauscht.

Der CO2 Preis hat seinen historischen Tiefstand von 6,50€ pro Tonne erreicht. Dies hat die Auswirkung, dass für industrielle Unternehmen wenige bis gar keine Anreize mehr für klimafreundliche Investitionen bestehen.

Mitterteich, Leserbrief

Gerald Schmid, Mitinitiator der Lokalgruppe Mitterteich, nahm im Mai am 1-Tages-Workshop zur Global Marshall Plan Initiative in Hamburg teil. Inspiriert von den verschiedenen dort präsentierten Anregungen zum aktiven Schaffen von Bewusstsein, verfassten seine Mitstreiter und er den Leserbrief "Druck aus der Bevölkerung erzeugen".

Auch dieses Mal stellte die Tübinger Lokalgruppe wieder eine für das Thema begeisternde Veranstaltung auf die Beine
Wissen plus Kompetenzen zeichnet Teamprojekte, die in besonderer Weise dem Aufbau von persönlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen dienen, aus
Engagierte Global Business-Studierende der Universität Augsburg regen zum Umdenken an
Ökosoziale Studientage in Tübingen - Bereits zum zweiten Mal
Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit in Schweinfurt
Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe und fünf weitere studentische Initiativen laden alle Interessierten ein am 15. Juni mit dabei zu sein
Ideenwerkstatt für eine zukunftsfähige Gesellschaft: "Wir haben die Technik - Wir brauchen die Köpfe"
Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Villingen-Schwenningen berichtet...
Organisiert von der Global Marshall Plan Lokalgruppe Passau, fand am 26./27. November 2010 einer der ersten Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit statt

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