LG München: Vorstellung des neuen Klimaschutz-Instruments

In den vergangenen Monaten arbeitete die Lokalgruppe München am Konzept für ein neues Klimaschutz-Instrument speziell für gemeinnützige Institutionen wie Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Unternehmen. Ausgangspunkt war, dass Klimaschutz erstens Geld kostet und zweitens am Ende von Wertschöpfungsketten immer die BürgerInnen die Zeche zahlen. Je weniger Instanzen in den Wertschöpfungsketten involviert sind, um so höher kann der ökologische Wirkungsgrad der eingesetzten Finanzmittel sein.

 

 

Eine Präsentation von |:reco²care:| fand in den NEWS der Global Marshall Plan WebPage statt. |:reco²care:| fördert durch einen Kooperationsvorgang aus innerbetrieblichen Klimaschutz-Maßnahmen und den Mitarbeitenden das Gemeinschaftsverständnis für Klimaschutz-Anstrengungen und belässt einen Großteil der Finanzmittel innerhalb der Nachvollziehbarkeit der Mitwirkenden. Eine Qualitätskontrolle über die Wirksamkeit der Maßnahmen ist somit leicht möglich.

Das Konzept zu |:reco²care:| ist kompatibel mit dem „Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung“ DIN ISO 26000.

Die LG-München entwickelt nun Applikationen für spezielle Zielgruppen. Gesucht werden dazu z.B.  einige wenige Gymnasien oder Fachoberschulen, die sich auf dem Weg zur „klimaneutralen Schule“ befinden und die Anwendung von |:reco²care:| in Pilotprojekten kennenlernen wollen.

|:reco²care:|- Kurzpräsentation

|:reco²care:|- Kurzbericht