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In einem Brief an die SPD kritisiert die Stuttgarter Lokalgruppe die Position der Partei zu TTIP und CETA. Die auf dem SPD- Parteikonvent von September 2014 beschlossene Linie entspricht nicht der Politik der SPD-Spitze.
Am 16.12. wurde in Köln bei einem Filmabend der Film "TOO BIG TO TELL" gezeigt. Auf anschauliche Weise erklärt er, wie unser weltweites Finanzsystem funktioniert und lädt zum Hinterfragen dieses Systems ein, das Ursache für viele der globalen Probleme ist. Organisiert wurde der Abend von der Studentin Lena Appel.
Die Hilfsorganisation Oxfam legte kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums 2015 in Davos eine erschreckende Studie zur Verteilung der Besitztümer auf der Welt vor. Demnach besitzt das reichste Prozent mehr als die Hälfte des weltweiten Wohlstandes.
Nach einer intensiven Planungsphase fanden am 21. und 22. Februar 2015 in Kiel schließlich die Hochschultage für ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit unter dem Motto „Gemeinsam auf Zukunftskurs“ statt.
Dieser aufschlussreiche Film erklärt auf ganz einfache Weise, wie das Geldsystem funktioniert und erläutert das Problem der Geldschöpfung aus dem Nichts durch Kredite und Zinsen. Sehenswert!
Es ist ein durschlagender Erfolg für alle TTIP und CETA Kritiker: Rund 97 Prozent der teilnehmenden Personen, Verbände und Firmen lehnen Schiedsgerichte zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Staaten und Konzernen ab. Das ergab eine offizielle EU-Konsultation.
Der Film "PolyPoly - Geld für alle" begleitet innovative Menschen, die versuchene eine Alternative zum bestehenden Banken- und Finanzsystem zu finden und so wieder Herr über das System zu werden.
Multinationale Unternehmen wie Apple, Amazon und Co. erwirtschaften Gewinne in Milliardenhöhe und schaffen es dennoch unterdurchschnittlich wenig Steuern zu zahlen. Ermöglicht wird dies durch Lücken in der nationalen und internationalen Gesetzgebung.
Erstmals fand in Wuppertal ein Ökosozialer Hochschultag statt. Die Gäste erwartete spannenden Vorträge und Workshops, im Fokus standen soziales Unternehmertum und Nachhaltigkeit im regionalen Kontext.
Global Marshall Plan Academy Absolvent Stefan Jetter hielt in einer Ettlinger Schule einen Vortrag über "Globale Ungerechtigkeit, Ressourcenverbrauch und Circular Economy“ und traf dabei auf interessierte und diskussionsfreudige SchülerInnen.
Unsere EBI hat die 1.000.000 Unterschriften erreicht! Die Zahl der Länder, in denen das Quorum erreicht wurde stieg auf sieben. Somit sind nun alle "offiziellen" Hürden für eine erfolgreiche EBI genommen worden, aber es geht weiter!
Der größte Energiekonzern Deutschlands, E.ON spaltet sich in zwei Gesellschaften auf. Experten befürchten eine Mogelpackung und hohe Belastungen für den Steuerzahler.
Wie kann man das Weltfinanzsystem verständlich machen und Fragestellungen für eine Diskussion finden? Ganz einfach: Der Film "Too big to tell" klärt auf und regt zum nachdenken an. Der Film kann kostenfrei bei uns ausgeliehen werden.
Der neue Haushalt sieht nur eine minimale Aufstockung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit vor. Deutschland verfehlt damit klar das versprochene Ziel 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen.
Jetzt im Online-Shop: Mit der Guten Schokolade tun Sie nicht nur Ihren Lieben etwas Gutes, sondern fördern auch unsere Arbeit. Mit jeder einzelnen Tafel sind das 20 Cent für eine Welt in Balance.
Wir sind in einem Zustand permanenten Zeitdrucks, durch die unkontrollierte Entwicklung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Doch überall auf der Welt verweigern sich immer mehr Menschen dem allgegenwärtigen Stress.
Mit einem äußerst vielseitigen Programm wurden Studierende in Innsbruck im Rahmen der Hochschultage mit der Frage konfrontiert, welchen Herausforderungen wir heute gegenüberstehen und wie wir unsere Gesellschaft nachhaltiger gestalten können.
Der Verbrauch von fossiler Energie zerstört unsere Umwelt und unser Klima, daher müssten die Preise für Energie auch die Umweltauswirkungen beinhalten, fordert IWF-Chefin Lagarde und greift eine Hauptforderung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf.
Das dachte sich Newsletter-Abonnent Marcel Duda und benutzte unsere Anti-TTIP-Präsentation für eigene Vorträge. Und nicht nur das, er vertonte sie - und stellte sie bei Youtube ein!
Fünf Jahre lang verhandelt und 1500 Seiten lang: Der fertig ausgehandelte Vertrag des Freihandelsabkommens CETA ist erstmals für die Öffentlichkeit einsehbar und soll nun durch die Politik beurteilt werden. Höchste Zeit zu handeln !
Ob bei Bekannten, Kollegen, im Uni-Seminar, auf Info-Veranstaltungen oder zum posten und versenden an Freunde: Unsere Präsentation fasst die wichtigen Infos zusammen.
Am Wochenende vom 26. – 27. September 2014 findet das Global Marshall Plan Jahres- und Vernetzungstreffen in Salzburg statt. Melden Sie sich jetzt an!
Wien, Konstanz, Mainz, Pforzheim, Ulm, Bamberg, Dresden, Köln, Innsbruck, Müchen, Linz... Die Hochschultage kommen!

Aktion zum Mitmachen:  Anlässlich der Bundestagswahl möchten wir die Bundestagsabgeordneten um Stellungnahme zu den 5 Zielen der Initiative bitten

                          

 

European Flag

In 58 Städten Europas kamen am Sonntag, den 19.03.2017, geschätzte 20.000 Menschen zusammen, um friedlich für ein vereintes und demokratisches Europa zu demonstrieren.

Bildquelle: pixabay.com

Mehr als die Hälfte aller produzierten Lebensmittel wird weggeworfen. Das schadet dem Klima und der weltweiten Trinkwasser- und Nahrungsversorgung. Doch wir können uns entgegenstellen.

Flaggen vor dem EU-Parlament

Am 15.02.2017 sprach sich das EU-Parlament mehrheitlich für das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada aus. Dabei stimmten 408 Abgeordnete dafür und 254 dagegen, 33 enthielten sich. Voraussichtlich werden Teile des Abkommens bereits ab April in Kraft treten.

Die für Anfang Dezember 2016 angestrebte EU-Entscheidung zur Einführung einer Finanzmarkttransaktionssteuer (FTS) wurde erneut verlegt.
Jugendliche aus der ganzen Welt kamen in Marrakesch zusammen, um einen Appell der Jugend und die Gute Schokolade an die Delegierten zu verteilen.

Im Rahmen seiner Master Thesis „Global governance and environmental policy“ hat unser Unterstützer Michael Authried u. a. über die Global Marshall Plan Foundation geschrieben. In seiner Arbeit geht Michael auf die Herausforderungen globaler Umweltpolitik ein und führt u. a.

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