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2015 sollte das Ziel darstellen, an dem die Welt ein großes Stück gerechter, fairer und besser ist. Die UN haben dafür im Jahr 2000 8 Millennium Development Goals ausgemacht, denen sich auch die Global Marshall Plan Initative verschrieben hatte. Zeit für ein Fazit.
Das geplante Freihandelsabkommen EPA zwischen EU und Ostafrika könnte verheerende Folgen für die afrikanische Wirtschaft haben.
„Klimaschutz: Vorangehen“ – unter diesem Motto organisiert die Global Marshall Plan Initiative gemeinsam mit der Klima-Allianz Deutschland den diesjährigen Klima-Aktionstag mit vielfältigen Aktionen zum Thema Klimaschutz.
Wie kann die vom G7-Gipfel versprochene „Dekarbonisierung“ und der damit nötige Wandel hin zu erneuerbaren Energien in Deutschland erreicht werden?
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. Umverteilung findet statt. Weltweit und bei uns im schönen Österreich. Aber in die verkehrte Richtung: Superreiche gewinnen enorm, der Mittelstand wird ausgezehrt, Arme bleiben arm.
Im Rahmen der „Nachhaltigen Woche“ fand an der Universität Passau am 7. Mai eine Filmvorführung von „Too Big to tell“ statt. Die anschließende zweistündige Diskussion mit einem Finanzexperten brachte für alle viele inspirierende Ideen.
Eine Teilnehmerin berichtet. "Ich bin für jeden Moment der Academy dankbar!"
Bereits am 28. Mai stimmt der Handelsausschuss des Europäischen Parlaments über seine Haltung zum geplanten EU-USA-Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ab und darüber, ob es auch eine ISDS-Klausel geben soll. Helfen Sie mit, ISDS zu verhindern!
Die sneep Lokalgruppen Berlin, Freiburg, Hamburg, Lüneburg, Münster, Oldenburg, Pforzheim und Zittau organisieren in ihren Städten Vorführungen des Dokumentarfilms „Too BIG to tell“ und laden Interessierte zur kostenlosen Teilnahme ein.
Die Global Marshall Plan Foundation plant gemeinsam mit anderen Mitgliedsorganisationen der Klima-Allianz den Klima-Aktionstag am 26.9.2015 in Hamburg
Im Rahmen des weltweiten Protesttages gegen das geplante Freihandelsabkommen “TTIP” am 18. April nahmen zehntausende Menschen an Demonstrationen und Aktionen in zahlreichen Städten teil. Ein toller Erfolg!
Über TTIP, das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU, wird viel diskutiert. Wird es tatsächlich mehr Wohlstand für alle bringen oder werden vor allem große Konzerne davon profitieren?
Ein Kommentar zum guten Leben in der „Brigitte“, ein Appell an die Kanzlerin in der „Rheinischen Post“, eine eigene Webseite gegen TTIP oder ein Vortrag bei Youtube – Mitglieder der Global Marshall Plan Initiative sind auf vielen Ebenen aktiv!
Bereits seit langer Zeit wird bei uns über Flüchtlinge und Migration diskutiert. Dabei entsteht schnell den Eindruck, dass Flüchtlinge aus aller Welt fast ausschließlich nach Europa kommen – doch das ist so nicht richtig: die meisten Migranten gibt es innerhalb der Herkunftsländer der Flüchtlinge und in ihren Nachbarstaaten.
Werden Sie aktiv und helfen Sie mit, möglichst viele Menschen zu informieren! Innerhalb des Netzwerkes gibt es viele Möglichkeiten aktiv zu werden. Eine Auswahl möglicher Aktionen finden Sie hier!
In den letzten Monaten wächst auch in den Medien der Widerstand gegen das geplante transatlantische Freihandelsabkommen "TTIP" immer weiter. Am 18.04.2015 findet ein weltweiter Aktionstag mit zahlreichen Aktionen statt!
Der Chef der Eurogruppe und Finanzminister der Niederlande, Dijsselbloem, mahnt Griechenland. Doch ein Institut veröffentlichte jetzt eine Studie, nach der die Niederlande es in Griechenland aktiven Konzernen ermöglichen, dort keine Steuern zu zahlen.
Die Geschäftsführerin des Hamburger Unternehmens Nack Büroeinrichtungen GmbH, organisierte für Ihre Kollegen einen Filmabend, an dem der Film "Too Big to tell" gezeigt wurde. Das DVD-Paket kann bei uns kostenfrei bestellt werden.
Der Film beleuchtet die Mechanismen der Finanzwelt. Er ermutigt zum Hinterfragen eines Systems, das verändert werden muss. Bestellen sie kostenlos unser Filmpaket. Starten Sie einen Filmabend und diskutieren Sie gemeinsam! Paket bestellen: film@too-big-to-tell.org
Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission - der Troika – agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen.
Franz Josef Radermacher zieht ein Fazit: Der Text analysiert die globalen Entwicklungsagenden der letzten Jahre und Jahrzehnte, ihre Erfolge und Mißerfolge - und benennt Lösungswege.
Die Lokalgruppe Freudenberg hat einen Abend zum Thema "Faire Globalisierung" veranstaltet. Es kamen der Bürgermeister, der Vorsitzende der Grünen in Baden Württemberg und eine Europaabgeordnete.
Josef Riegler macht in einem neuen Buchvorwort auf die derzeitigen Missstände aufmerksam. Es bedarf allgemein verbindlicher globaler Regeln. Diese lassen sich mit der Idee der ökosozialen Marktwirtschaft umsetzen.
Ende Februar haben die EU-Kommissare einige Gesetzesvorhaben zurückgezogen, darunter auch die umstrittene EU-Saatgutverordnung, von der Großkonzerne wie Monsanto und Co massiv profitiert hätten.
Es ist wie ein Déjà-vu: An der Basis formiert sich Widerstand – und dieser muss im Keim erstickt werden. War das nicht auch schon der Fall, als die Europäische Kommission 2014 die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA 2014 ablehnte?
Unsere Filmaktion mit dem Film “Too BIG to tell” startete im Februar und schon jetzt lässt sich sagen: Sie ist ein Erfolg! Bis jetzt haben bereits etwa 125 Interessierte kostenlos den Film bestellt.
Die Suchmaschine Ecosia verspricht eine CO2-neutrale Suche im Internet und pflanzt zum Ausgleich für das aufgewendete CO2 Bäume.
In einem Brief an die SPD kritisiert die Stuttgarter Lokalgruppe die Position der Partei zu TTIP und CETA. Die auf dem SPD- Parteikonvent von September 2014 beschlossene Linie entspricht nicht der Politik der SPD-Spitze.
Am 16.12. wurde in Köln bei einem Filmabend der Film "TOO BIG TO TELL" gezeigt. Auf anschauliche Weise erklärt er, wie unser weltweites Finanzsystem funktioniert und lädt zum Hinterfragen dieses Systems ein, das Ursache für viele der globalen Probleme ist. Organisiert wurde der Abend von der Studentin Lena Appel.
Die Hilfsorganisation Oxfam legte kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums 2015 in Davos eine erschreckende Studie zur Verteilung der Besitztümer auf der Welt vor. Demnach besitzt das reichste Prozent mehr als die Hälfte des weltweiten Wohlstandes.

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