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Die Umsetzung der neuen Ziele für nachhaltige Entwicklung sind ein bedeutender Baustein des Global Marshall Plans auf dem Weg zu einer "Welt in Balance". Wir alle können die Realisierung der SDGs einfordern und die Zukunft mitgestalten.
An der Hochschule für Forstwirtschaft (HFR) in Rottenburg zeichnet Ulrich Sihler mögliche Szenarien für die Zukunft. Eins davon ist eine weltweite, ökosoziale Marktwirtschaft.
Die Verabschiedung der SDGs und des Weltklimavertrags haben wir zum Anlass genommen auch unsere fünf Bausteine für eine Welt in Balance weiterzuentwicklen.
TTIP Unterlagen sind jetzt endlich einsehbar - allerdings unter sehr erschwerten Bedingungen. Wir fordern Transparenz bei den Verhandlungen!
Ein Bericht der Lokalgruppe Freudenberg: An diesem Abend passte alles zusammen: Ort, Thema, Referent und Zuhörer! Unter dem Thema "'Laudato si' - Mit Klarheit und Entschiedenheit" hatte die Gruppe zum Austausch geladen - mit Erfolg.
Unsere ehemalige Praktikantin organisiert den ersten Hochschultag für Nachhaltigkeit und Ökosoziale Marktwirtschaft in Großbritannien. Helfen Sie mit, den Conference Day zu einem Erfolg zu machen!
In Paris hat sich die Weltgemeinschaft zum Handeln verpflichtet – Lassen wir nun Taten folgen! Werden Sie jetzt aktiv für die Zukunft von Mensch und Erde und besuchen Sie dieses Jahr die Global Marshall Plan Academy.
Unsere Partner vom Südwind Magazin haben bei österreichischen Politikern nachgefragt, wie sich die nachhaltigen Entwicklungsziele der Internationalen Gemeinschaft in die nationale Politik übertragen lassen.

Ein Beitrag von Christian Fahrbach über den Systemwandel hin zur Green Economy. Der Global Marshall Plan nimmt dabei eine elementare Rolle ein.

Am 16/17.11.15 fand der Workshop "Gewaltfreie Kommunikation mit dem Schwerpunkt sozial ökologischer Wandel" in Espenschied statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Absolventen der Global Marshall Plan Academy Thomas Schwab und Dunja Müller.
Der erste Schritt in eine gelebte ökosoziale Marktwirtschaft ist fairer Handel. Auf lokaler Ebene möchte Nastätten als Vorbild dafür dienen und bewirt sich um den Titel als "Fairtrade Town".
Die Vorführung von Ausschnitten des Films »Too big to tell« stieß bei den Studierenden auf hohes Interesse. Der Film beleuchtete die Mechanismen der Finanzwelt und warf Fragen auf, wie eine globalisierte Finanzwirtschaft ökosozialer gestaltet werden könnte.
Wie kann man die Erderwärmung aufhalten? Darum geht es derzeit bei der UN-Klimakonferenz in Paris. Der Ulmer Klimaexperte setzt auf Freiwilligkeit. Ein Interview mit dem SWR.
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Auf Einladung der Stuttgarter Lokalgruppe analysierte Franz Josef Radermacher am 19. Oktober 2015 im Hospitalhof Stuttgart vor ca. 85 Zuhörern Erfolge und Rückschläge bei der Erreichung der MDGs.
Eine Rezension von Yasmin Dorfstetter aus der Global Marshall Plan Initiative zum neuen Buch von Jean Ziegler und was es mit unserer Vision einer "Welt in Balance" zu tun hat.
Beim Treffen der Global Marshall Plan Initiative kamen vom 6.-8.11.2015 Initiatoren, langjährige Mitstreiter und Neugierige in Graz zusammen, um gemeinsam an einer Welt in Balance zu arbeiten.
Unser Netzwerk lebt vom Austausch miteinander. Schicken Sie uns Ihre Texte, Bilder und Berichte für unsere Newsletter auf Deutsch und gerne auch auf Englisch!
Potsdam, München, Solingen, Norderstedt, Konstanz: Academy-Workshops finden im Norden, Süden, Westen und Osten Deutschlands statt.
Die Lokalgruppe Mitterteich bittet um Unterstützung gegen Fracking und um Weiterverbreitung eines offenen Briefes anlässlich der bevorstehenden Verabschiedung von Gesetzen, die Fracking erlauben könnten.
Zwei Firmen planen Smartphones transparent, fair und sozialverträglich herzustellen. Doch: Ist das überhaupt möglich?
„Klimaschutz: Vorangehen“ – unter diesem Motto organisierte die Klima-Allianz Deutschland den diesjährigen bundesweiten Klima-Aktionstag mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz. In Hamburg war die Global Marshall Plan Foundation Gastgeber und Mitorganisator bei den Planungen.
An der deutschlandweiten Demonstration am 10. Oktober nahmen laut Medienangaben rund 250.00 Menschen teil. Ein großartiger Erfolg für das Bündnis "TTIP unfairhandelbar", in dem unsere Initiative aktiv ist.

Mit der Nachfolgevereinbarung der Millenniumsziele setzt sich die internationale Staatengemeinschaft hohe Ziele. So sollen Armut und Hunger bis 2030 vollständig ausgemerzt werden, zudem wird der Fokus auf Themen der Nachhaltigkeit gelegt.

Passend zum Endspurt der Unterschriftensammelaktion der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) findet am 10.10.2015 in Berlin die große Demonstration gegen TTIP & CETA statt.
Auch unter den Eindrücken der Lage in Griechenland haben sich die Münchner Aktiven näher mit dem Finanzsystem beschäftigt - und gleich einen Filmabend organisiert. Dabei ist ein Dokument herausgekommen, das auch anderen Anregungen geben kann.

In diesem Jahr werden bis zu 800 000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet. Viele motivierte Menschen wollen sich jetzt engagieren und die Flüchtlinge unterstützen. Doch wenn man diesen Entschluss gefasst hat, stellt man sich erst einmal viele Fragen: Was kann ich konkret machen?

Rund um das Thema Freihhandelsabkommen und Transparenz empfielt F.J. Radermacher einige interessante und spannende Texte, u.a. von Wirtschaftsnobelpreisträger J. Stiglitz
In diesem Jahr müssen endlich Entscheidungen für mehr Klimaschutz fallen – bei der wichtigen UN- Klimakonferenz in Paris. Und tatsächlich, es tut sich was!
Der Welterschöpfungstag fällt dieses Jahr auf den 13. August. Damit wurde die Gesamtleistung der Natur auf unserem Planeten im Jahr 2015 in weniger als 8 Monaten aufgebraucht. Danach übersteigt der ökologische Fußabdruck der Menschheit die Biokapazität der Erde.

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