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München agiert! Im Rahmen eines Bürgerentscheids in München engagieren sich Organisationen, wie die Münchner Global Marshall Plan Lokalgruppe und Bürgerinnen und Bürger für nachhaltige Ziele und die Umsetzung der SDGs.

Was wollen die größeren Parteien hinsichtlich unserer Bausteine für eine Welt in Balance erreichen? Wir haben ausgewählte Punkte aufgelistet. Jetzt entscheiden Sie!

Anlässlich des Todes von Heiner Geißler verweisen wir nochmal auf das Video seiner kämpferische Rede auf dem Jahrestreffen der Hochschschultage 2016.

Mit unserem Lebensstil schädigen wir den Planeten unwiderruflich. Jeder weiß es, keiner tut wirklich etwas dagegen. Ein Entschuldigungsbrief an nachfolgende Generationen.

Zivilgesellschaftliche Akteure fordern eine Veränderung von der zukünftigen Regierung und dem neuen Bundestag. Denn die Umsetzung der SGSs gleicht momentan noch einer Großbaustelle, so das Fazit ihres Berichts.

Die Fortsetzung von Al Gores "Eine unbequeme Wahrheit" kommt bald in die deutschen Kinos und fragt eindringlich, wieso wir immer noch nichts für unsere Zukunft getan haben. Trotzdem will der Film Mut geben, denn zu spät ist es noch nicht.

Vom 7.7.-9.7. fand unser diesjähriges Sommertreffen in Friedberg statt. Dabei tauschten sich die Teilnehmenden in verschiedenen Arbeitgruppen unter anderem zu Themen der Organisation und den Inhalten der Initiative sowie der Eigen- und Fremdmotivation aus.

Wir haben Wissen, Technologie und Geld, um alle Menschen am Wohlstand teilhaben zu lassen und die Welt mithilfe der ökosozialen Marktwirtschaft fair und nachhaltig zu entwickeln. Warum man das nicht der Politik überlassen kann, beschreibt der Bundesentwicklungsminister für den Leser ernüchternd.

Lesen Sie hier eine mediale Zusammentragung der wichtigsten Ergebnisse und deren Einschätzung des G20 Gipfels in Hamburg nach.

Die Zusammenarbeit mit Afrika soll durch Investitionen zukunftsfähig werden, darüber ist man sich auf dem Gipfel einig. Doch wer profitiert am Ende davon? Ein Medienecho.

Er hat es getan. Die USA steigen aus dem Pariser Klimaabkommen aus und lösen damit ein klimapolitisches Erdbeben aus. Was sind nun die Folgen und worin liegen mögliche Chancen?

Zu diesem Thema findet zurzeit eine Veranstaltungsreihe in Hamburg statt, bei der Fachleute die Wirkmechanismen der Entwicklungspolitik evaluieren und in Bezug zu den SDGs setzen. Sie ist auch online abrufbar.

Warum hat man das Gefühl, dass viele Leute Umweltschutz zwar als wichtig erachten, aber dennoch nicht handeln? Das Studienfach Umweltpsychologie liefert Antworten.

Für einen Marshallplan, um Afrikas eigenständige Entwicklung zu fördern. Ein Kommentar von Josef Riegler.

Die Academy im Rahmen der Themenwoche "Machen wir das Meer kaputt?" zeigte den Teilnehmern viele spielerische Methoden, um im Alltag für Nachhaltigkeit und globale Spielregeln zu sensibiliseren.

Am 22. April 2017 beteiligten sich zehntausende Menschen weltweit am "March for Science" für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Die Sorge um die Einschränkung dieser Freiheit steigt.

Es braucht einen Marshall-Plan mit Afrika, um die großen Herausforderungen auf unserem Nachbarkontinent zu lösen. Die entscheidenden Weichen könnten noch dieses Jahr gestellt werden.

Zwei Mitwirkende der Lokalgruppe München der Global Marshall Plan Initiative haben  an dem Wettbewerb „Gutes Beispiel 2017“, eine Aktion von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk) teilgenommen.

Habt Ihr Lust Plant-for-the-Planet und die Global Marshall Plan Foundation in Hamburg zu unterstützen? Dann bewerbt euch für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei uns, Alter 16 bis 25.

Gleich zwei tolle Initiativen feiern dieses Jahr ihr 10. Jubiläum – zu den bisherigen Erfolgen gratulieren wir herzlich und wünschen alles Gute für die kommenden Jahre.

Waving Hands

Nahrungsmittelmangel, extreme Dürre und Gewalt: Das Elend in Nigeria, Somalia, im Südsudan und Jemen ist unbeschreiblich hoch. 20 Millionen Menschen sind betroffen und hoffen auf Unterstützung. Deshalb müssen wir handeln.

Mit frischen Ideen, inspirierendem Austausch und neuer Motivation in den Frühling starten: jetzt für die Global Marshall Plan Academy in Ihrer Nähe anmelden oder selbst eine organisieren!

Was schreiben deutsche und internationale Medien zum Marshall Plan mit Afrika?

Bono sieht Deutschland als Motor, um den Marshall Plan mit Afrika umzusetzen. Denn Afrika, so sagen auch die Menschen vor Ort, brauche in erster Linie Bildung, Beschäftigung und Beteiligung. Es liegt nun auch an den G20 das umzusetzen.

"Wir brauchen einen Paradigmenwechsel und müssen begreifen, dass Afrika nicht der Kontinent billiger Ressourcen ist, sondern die Menschen dort Infrastruktur und Zukunft benötigen." Bundesentwicklunsgminister Dr. G. Müller.

Die Frage: "Wie will ich wirklich wirklich leben?" beschäftigte das Mitglied unserer Initiative Stefan Otto auf seiner Lernreise durch den West-Balkan. Er hat seine Eindrücke in einer Reflektion festgehalten.

Global Marshall Plan Mitinitiator und ehemaliger österreichischer Vizekanzler Josef Riegler sprach in Wien auf Einladung des  Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zu '30 Jahre Ökosoziale Marktwirtschaft und Agrarpolitik'.

Wir können aktiv zu einer Welt in Balance beitragen. Auch gerade jetzt, in Zeiten von Donald Trump und Co. Was genau das für Möglichkeiten sind, die jeder Einzelne umsetzen kann, sehen Sie hier.

Die von mehreren deutschen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen durchgeführte Analyse wirft einen kritischen Blick auf weltweite Entwicklungstrends in der Agrar- und Lebensmittelindustrie.

Die Chance dafür, dass die Menschheit zu einem gerechten Ausgleich zwischen Arm und Reich findet, liegt bei 35 Prozent. Das hat der Mathematiker ausgerechnet. Er versucht, Entscheider in Politik und Wirtschaft davon zu überzeugen, auf eine Ökosoziale Marktwirtschaft zu setzen.

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