Lektüretipp: "Protest und Beteiligung"

Die Occupy-Bewegung der „Arabische Frühling“ und andere soziale Proteste standen in den letzten Monaten, vor allem 2011, im Mittelpunkt der weltweiten Geschehnisse. Politische oder wirtschaftliche Unzufriedenheit äußert sich in den meisten Fällen durch Proteste der Bevölkerung, sie grenzen sich von ihrer Regierung und den wirtschaftlichen „Eliten“ ab und fordern einen Wandel. Wie erfolgreich diese Auflehnung gegen ein bestehendes System ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auch die Occupy-Bewegung wird als neue Protestform wahrgenommen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins der Bundeszentrale für politische Bildung „Aus Politik und Zeitgeschichte“ wird das Thema „Protest und Beteiligung“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Fragen wie „Was verbindet die Protestierenden in den Zeltlagern im New Yorker Zuchotti-Park mit jenen auf der Grünfläche vor der europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main?“ oder „Haben wir es mit einer transnationalen Bewegung zu tun?“ werden beleuchtet. Andrea Pabst, zum Beispiel, erläutert den Begriff „Ziviler Ungehorsam“ und wie er in den letzen Jahren immer wieder in Verbindung mit sozialen Protesten gebracht wurde.

 

 

 

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(Quellen: bpb.de; Bilder: bpb.de, taz.de)