11.09.2012 - 16:15

Kleinwasserkraftwerke in Afghanistan – ein Schritt zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele

Ein Gastbeitrag von Dr. Thomas Isenburg, Unterstützer des Global Marshall Plan.

Dr. Thomas Isenburg ist wissenschaftlich-technischer Journalist. Mit seinen Pressetexten möchte er über zukunftsweisende Technologien und wissenschaftliche Themen informieren. Im Vordergrund stehen dabei der Ressourcenschutz und die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft. Isenburg: "2050 können wir zwischen 8 und 12 Milliarden Menschen auf unserem wunderbaren blauen Planeten sein. Jeder einzelne dieser Menschen hat das Recht auf ein zufriedenes, sicheres und glückliches Leben. Wir sollten unser Streben und Verhalten auch unter diesem Gesichtspunkt sehen."

Als Unterstützer des Global Marshall Plan, verfasste Herr Isenburg nun einen äußerst informativen und Mut-machenden Beitrag zu erfolgreichen Energiegewinnung durch Kleinwasserkraftwerke in Afghanistan - ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele. Der drei Seiten umfassende Beitrag führt zunächst kurz in die Geschichte und aktuelle Situation in Afghanistan ein, um anschließend die Lebenssituation der in Armut lebenden Menschen darzustellen. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer. Ein Beispiel dafür ist ein erfolgreiches Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, das sich mit der Installation von Kleinwasserkraftwerken engagiert. Isenburg hat das Projekt persönlich besucht, woraus dieser eindrucksvolle Beitrag entstand. Den Beitrag können Sie hier herunterladen.


*** Die Initiative lebt vor allem von der Begeisterung ihrer Unterstützer sowie deren Bereitschaft, eigene Kernkompetenzen einzubringen. Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wirken im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Umsetzung der gemeinsamen Forderungen. Über den Newsletter unserer Initiative, welcher monatlich von mehr als 10.000 Interessierten empfangen wird, werden Aktivitäten, Projekte und inhaltliche Beiträge aus unserem Netzwerk kommuniziert. Er dient somit als Sprachrohr der Initiative. ***

 

(Quellen: Teaser und Bilder: Dr. Thomas Isenburg)