29.11.2012 - 11:45

Film: Leben mit der Energiewende

Erstmals ausdrücklich erlaubt ist für die Kinozuschauer das Mitschneiden und Mitfilmens des Geschehens auf der Leinwand. Zu Beginn des Filmes werden die Zuschauer sogar dazu aufgefordert. Das "Leben mit der Energiewende" ist der erste Open-Source-Kinofilm überhaupt. Das gesamte Projekt steht den Zuschauern barrierefrei zur Verfügung. Kopieren, weiterschicken, anschauen wann wo und wie - alles frei erwünscht - kostenfrei.

Frank Farenski, Drehbuchautor des Films: "Open Source und ohne Beschränkungen können Sie hier alle Medien aus meinem Film frei sehen. Mir geht es darum, dass möglichst viele Menschen die Informationen barrierefrei nutzen können. Als TV-Journalist arbeite ich zu dem Thema seit vielen Jahren und ich habe den Eindruck, dass die Öffentlichkeit über die Energiewende nicht richtig informiert wird. Deshalb nutze ich diesen Weg, um Hintergrundinfos der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie das Projekt unterstützen möchten, dann finden Sie eine Projektvorstellung hier. Nähere Infos über mich finden Sie auf meiner Firmen-Homepage."

Der erste Teil des neuen Kinofilms "Leben mit der Energiewende" ist online unter www.newslab.de verfügbar. Stück für Stück werden dort alle Teile erscheinen, welche dann den gesamten Film ergeben.Der erste Teil des Kinofilms beschäftigt sich mit der Frage, ob durch die regenerativen Energieträger der Strom unbezahlbar wird? Dieser Film versucht die Argumente rund um die Energiewende zusammenzutragen. Nicht unparteiisch, aber auch nicht polemisch und unfair.

Der Film wurde am 21.11.2012 im Berliner Filmtheater am Friedrichhain uraufgeführt und ist bis Ende Februar auf gesonderten Vorführungen in Deutschland für 1,68 Cent pro Kinokarte zu sehen. Weitere Infos unter www.energiewende-derfilm.de.


(Quelle: www.newslab.de)