28.01.2013 - 11:30

Die Berufung zum Beruf machen

 
Was hilft einem seine Berufung zum Beruf zu machen? Viele Menschen in unserem Netzwerk beschäftigen sich damit, was man wirklich wirklich will und wie man seine Berufung zum Beruf machen kann, um dadurch seine eigene Welt vielleicht etwas mehr in Balance zu bringen.

Gerald Schmid von der Lokalgruppe Mitterteich nennt die Gestaltungskraft einer informierten und motivierten Zivilgesellschaft als eine der Erkenntnisse, die ihn dazu bewog, im Job kürzer zu treten und einen Tag in der Woche das zu tun, was er wirklich wirklich will.
 
Dan Felix skizziert in seinem Video einige Punkte, die nach seinen Erfahrungen helfen können, seine Berufung zum Beruf zu machen. Die innere Klarheit, seine Haltung, die Fähigkeiten, Ressourcen und Möglichkeiten sind dabei die fünf wichtigen Oberpunkte. Schauen Sie sich das Video an und lassen Sie sich inspirieren.
 
 

 
Johannes Pfister, der 2013 den Donauwandel organisiert schreibt uns über "Berufung; – der Ruf, nein, der innere Schrei, der Drang, das Jauchzen und der motivierende Zielpunkt nach dem, was ich tun sollte, was ich wirklich tun möchte und tun muss. Das Können entwickelt sich dann wie eine göttliche Eingebung von selbst und die Energie dafür, die Energie ist dann unendlich da – weil es eine nachhaltige Entwicklung ist mit einer unendlichen Ressource ist".
 
Auch Peter Hesse, Unterstützer der ersten Stunde, verfolgt mit seiner Stiftung seine Berufung. Lesen Sie in "Vision works" wie er seine Vision, Kindern in Haiti zu helfen, verwirklichte.