Nobelpreis
Globale Gerechtigkeit- Frieden- Naturbewahrung KlaudiusGansczyk -
Die enge Verknüpfung zwischen der „Überwindung der Armut“ und dem „Frieden in der Welt“ haben Sie dankenswerterweise deutlich hervorgehoben:
Wenn 7, 8 Millionäre und Milliardäre, also nur ca.1 % der Menschheit, laut Jean Zieglers „Das Imperium der Schande“, über ein Vermögen von 28 800 Milliarden Dollar verfügen (!!), und fast die Hälfte der Menschheit mit weniger als 2 Dollar pro Tag also unter 800 Dollar im Jahr auskommen muss, dann handelt es sich um schreiende globale Ungerechtigkeit, um globale soziale Apartheid, die der frischgekürte Friedensnobelpreisträger Yunus so bewundernswert zu überwinden trachtet. Der nächste Friedensnobelpreis müsste stringenterweise an Al Gore verliehen werden, der als „Klimapräsident“ (DIE ZEIT) den Zusammenhang zwischen "Globaler Gerechtigkeit" und "Frieden mit friedlichen Mitteln" noch durch "Naturbewahrung" ergänzt und seit vielen Jahren unermüdlich für einen "Marshallplan für die Erde" kämpft.
(13.10.2006 22:00:15)