Kommentar von Klaudius Gansczyk zum Artikel "Rita wütet weiter" DIE ZEIT 23.9.2005

Ein neues Denken im Einstein-Jahr

KlaudiusGansczyk

Ob Katrina und Rita schon Symptome der globalen Erwärmung sind, ist nicht sehr wesentlich. Allerdings führen sie uns schmerzlich vor Augen, wie die Natur auf eine globale Erwärmung antworten könnte, zu befürchten ist, dass sie noch ganz andere "Pfeile im Köcher hat."

Die USA brauchen jetzt, in der Not, nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch viele Hilfen der Welt. Wenn sie spüren, wie gut die Hilfen in der Not tun, dann werden sie später dem Teil Welt, der durch globale Apartheid nicht nur saisonbedingt, sondern stets unverschuldet mit Not und Elend ringt, vielleicht ebenfalls helfen.

Der Ex-US-Vizepräsident Al Gore wäre mit seinem "Marshall Plan für die Erde" sicher ein ausgezeichneter Berater. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass globale Probleme global gelöst werden müssen.
Wie Albert Einstein schon sagte, neue Probleme können nicht mit altem, sondern müssen mit neuem, weltumspannenden Denken und dann auch Handeln gelöst werden.

(24.09.2005 16:24:20)

Den Quelle: http://www.zeit.de/online/2005/39/rita_3


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