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Und das Projekt, das bis zum 30. Juni die meisten Stimmen hat, gewinnt den iDO-Award.

Steueroasen sind kein Rand-, sondern ein Hauptproblem unserer Gesellschaft

Position von Heiner Flassbeck, Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative
Heiner Flassbeck, Chefvolkswirt UNCTAD, über Finanzmärkte, Marktwirtschaft und Konjunkturprogramme.
"Banken müssen eine dienende Funktion haben."
Zum Video bei Monitor
"Die Zeiten andauernder 25-prozentiger Nachsteuer-Renditen in der Finanzindustrie sind vorbei."
"Salopp gesagt gilt: Mitgefangen, mitgehangen", sagt Alexander Dibelius: Der Deutschland-Chef von Goldman Sachs fordert in einem SPIEGEL-Interview die gesamte Finanzindustrie zu "kollektiver Demut" auf.
Hamburg - Trotz jüngster Quartalsgewinne mancher Geldhäuser, auch seines eigenen, warnt Alexander Dibelius: "Die Zeiten andauernder 25-prozentiger Nachsteuer-Renditen in der Finanzindustrie sind vorbei." Es könne nicht sein, dass "Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert werden", sagt der 49-Jährige Deutschland-Chef von Goldman Sachs in einem SPIEGEL-Interview.
Dibelius fordert die gesamte Finanzindustrie zu "kollektiver Demut" auf. "Salopp gesagt gilt: Mitgefangen, mitgehangen". Rückwirkend betrachtet sehe "manches in unserer Branche gierig aus, selbstbezogen und realitätsfremd, als ginge die Gesellschaft drum herum sie gar nichts an. Und ich gebe zu: Es ist uns insgesamt nicht gelungen, mit den Erwartungen umzugehen, die diese Gesellschaft an uns hat - als Individuum, als Institut, als Industrie".
Angesichts sich verschärfender Proteste der Öffentlichkeit müssten nun "alle aufpassen, dass sich niemand als Elite isoliert, sonst entstünden dramatische Spannungen in unserer Gesellschaft".
Auch Goldman Sachs hatte von der US-Regierung zehn Milliarden Euro an Finanzhilfen bekommen, und "es wäre arrogant zu behaupten, dass wir ohne sie überlebt hätten. Nur: Wir als einzelnes Haus hätten noch gute Reserven gehabt. Aber wenn ein Tsunami kommt, ertrinkt auch ein Ausnahmeschwimmer wie Michael Phelps."
Quelle: Spiegel online
Trotz unzähliger Entwicklungshilfeprojekte haben sich die Lebensbedingungen für die Menschen in den meisten Ländern Afrikas nicht verbessert.
Kenner des Kontinents fordern deshalb mehr Privatinitiative, regionale Selbstverwaltung und die Unterstützung privater Träger.
Der Bonner Aufruf Plus (www.bonner-aufruf.eu) erschien als Erläuterung des ursprünglichen Aufrufes darstellt. Die FAZ berichtet ausführlich darüber (s.u.).
mas. BERLIN, 22. März. Die großen Erwartungen in die neue internationale Entwicklungsstrategie erweisen sich nach Ansicht von renommierten Afrikakennern zunehmend als Illusion. "Das als Erfolg der neuen Strategie angeführte wirtschaftliche Wachstum einiger Länder hat sich als nicht dauerhaft erwiesen", heißt es in dem "Bonner Aufruf Plus", den Rupert Neudeck, Gründer der Hilfsorganisation "Cap Anamur", und Winfried Pinger, früherer entwicklungspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, mit weiteren Autoren erarbeitet haben. Er soll an diesem Montag vorgestellt werden. Die Fachleute fordern einen radikalen Umbau der Entwicklungspolitik.
"Auch die neue Strategie hat bisher kaum Fortschritte gebracht", heißt es in dem Konzept, das den Aufruf vom September 2008 ergänzt und erläutert. Das erste Dokument hatte eine hitzige Diskussion über die Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklungspolitik ausgelöst. Die Thesen von damals lauten: Die ein halbes Jahrhundert währende Entwicklungshilfe hat versagt. Ausländische Helfer haben in Afrika zu viel Verantwortung an sich gezogen und damit die Eigeninitiative gelähmt. Die Gleichung mehr Geld gleich mehr Entwicklung geht nicht auf.
Nun legen die Autoren nach. "Die angekündigten Reformen sind ins Stocken geraten", stellen sie fest. Die mit großen Erwartungen verknüpfte "Neue Partnerschaft zur Entwicklung Afrikas" (Nepad) habe wenig bewirkt. "Den Regierenden vieler afrikanischer Staaten fehle nach wie vor der Wille zu tiefgreifenden Reformen." Das zeitweilig höhere Wachstum in Afrika gehe entweder auf gestiegene Rohstoffpreise oder den starken Zufluss von Entwicklungsmitteln zurück, von denen die breite Bevölkerungsmehrheit bisher nicht profitiert habe. "Der Unterschied zwischen Arm und Reich in Afrika ist im letzten Jahrzehnt größer geworden." Zudem sei absehbar, dass das wichtigste Millenniumsziel - die Halbierung der absoluten Armut bis zum Jahr 2015 - in Afrika verfehlt werde. Zwar sei vielen Menschen in Afrika durch die Entwicklungshilfe der letzten fünf Jahrzehnte geholfen worden. Doch trotz Hunderttausender Projekte, die viele Milliarden Dollar gekostet hätten, habe die Mehrheit der Menschen in den meisten Ländern Afrikas heute keine besseren Lebensbedingungen als vor 50 Jahren.
Der 2007 in Heiligendamm bestätigte Beschluss, die Entwicklungshilfe für Afrika zu verdoppeln, vernachlässigt nach Ansicht der Kritiker die Erfahrung, dass auch in Afrika Entwicklung vor allem auf den eigenen Anstrengungen der Regierungen, der Wirtschaft und der Bevölkerung beruhe. "Unsere Entwicklungshilfe hat die Eigenverantwortung der Afrikaner nicht gefördert und gestärkt, sondern oft sogar das Gegenteil bewirkt", urteilen sie. "Die verantwortlichen Politiker konnten sich auf Grund der finanziellen Unterstützung der Gebergemeinschaft aus der Verantwortung stehlen." Reformen, die privatwirtschaftliche Eigeninitiativen und Investitionen gefördert hätten, seien unterblieben. Der stetige Zufluss der Entwicklungsgelder ermöglichte es den führenden Eliten, die Ressourcen des eigenen Landes zu ihrem privaten Vorteil auszubeuten und Erlöse außer Landes zu schaffen. "Die Verbesserung der Steuersysteme zur Mobilisierung eigener finanzieller Ressourcen und die Schaffung effektiver Systeme zur Kontrolle der öffentlichen Ausgaben wurden von den Gebern zwar angemahnt, aber sie hatten damit kaum irgendwo Erfolg."
Wenig halten Neudeck und Pinger von Zuschüssen zum Staatshaushalt, die zuletzt stark gepriesene und ausgebaute Budgethilfe. Damit soll die Eigenverantwortung gestärkt und das Wirrwarr an Entwicklungsinitiativen beseitigt werden. Die daran geknüpften Bedingungen der Transparenz und Effizienz der Mittelverwendung würden in der Praxis aber kaum eingehalten und von der Gebergemeinschaft viel zu zögerlich eingefordert und sanktioniert, urteilen sie. "Im Ergebnis führt die Budgethilfe häufig zu einer weniger effektiven Verwendung der Mittel."
Die Autoren verlangen einen grundlegenden Wandel hin zu mehr Privatinitiative, regionaler Selbstverwaltung und privater Träger. "Derzeit werden 90 Prozent der steuerfinanzierten deutschen Entwicklungszusammenarbeit über staatliche Strukturen abgewickelt. Nur 10 Prozent der Mittel werden der zivilgesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Zusammenarbeit zugeteilt", kritisieren sie. Notwendig sei darüber hinaus eine effiziente Koordinierung der Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit über die Botschaften der Empfängerländer. "Dazu müssen keine neuen Stellen geschaffen werden, es genügt, Entwicklungsexperten aus dem Inland an die Botschaften zu versetzen."
Den ersten Aufruf haben inzwischen aktive und frühere Politiker unterzeichnet. Dazu gehören die FDP-Politiker Werner Hoyer, Karl Addicks, Hellmut Königshaus und Gerhart Baum. Von der Union sind Hans-Peter Repnik und Volkmar Köhler mit von der Partie, von den Grünen Ludger Volmer. Viele ehemalige Botschafter und sonstige Afrikakundige finden sind unter den Unterzeichnern des Vorgängerappells.
Quelle: faz vom 23.02.2009
Konferenzzusammenfassung in Kürze erhältlich
Die Nachbereitungen der Konferenz "A Global Contract Based on Climate Justice – The Need for a New Approach Concerning International Relations", die vom Ökosozialen Forum Europa in Zusammenarbeit mit dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung sowie einer Gruppe von Abgeordneten im Europäischen Parlament am 11. November 2008 in Brüssel organisiert wurde, schreiten voran. Nach der Fertigstellung des Concluding Memorandums sowie der Veröffentlichung der Präsentationen, der Tonaufnahme und Fotos über die Konferenz wird im Laufe des Monats Mai eine Konferenzzusammenfassung auf der Webseite www.global-contract.eu verfügbar sein. In der Zusammenfassung sind alle Reden und Präsentationen sowie die allgemeine Diskussion festgehalten. Sie bietet somit die Gelegenheit, die Konferenz auf diese Weise nachzuerleben.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Global Contract Homepage auch in Zukunft zu besuchen, denn sie wird laufend im Lichte aktueller Entwicklungen und geplanter Veranstaltungen aktualisiert.
Dank Ihrer regen Beteiligung an den Europäischen Bürgerkonferenzen
Liebe Unterstützer/innen des Global Marshall Plans, die dies auch in der Abstimmung bei den Europäischen Bürgerkonferenzen getan haben!

Gemeinsam zum Ziel!
Am 14.4. wurde in einer Sondermail der Global Marshall Plan Foundation zur Mitarbeit bei der Initiative Global Marshall Plan - Unterstützung durch die Bayerische Staatsregierung aufgerufen.
In der Folge haben bis heute ca. 20 Unterstützer ihre Mitarbeit bekundet und begonnen.
Neben etlichen direkten Sondierungsgesprächen mit Landtagsabgeordneten ist der Dialog mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer über dessen aktuellen Blog Zukunft Soziale Marktwirtschaft besonders zu erwähnen.
In sechs Kommentaren wurde direkt die Unterstützung der Ziele des Global Marshall Plans gefordert. Die erste Antwort von Horst Seehofer hierzu:
Wichtig sind mir auch die von mehreren Kommentatoren eingebrachten Themen "Ökologie" und "weltweite öko-soziale Marktwirtschaft". Ohne Fortschritte in der internationalen Beachtung von Regeln und Standards für einen fairen, mit sozialen und ökologischen Zielen verträglichen Wettbewerb und ohne eine stärkere Berücksichtigung der Nachhaltigkeit gibt es keine gute Zukunft.![]()
Diesen Dialog wird die Initiative weiter fortführen, wie natürlich noch viele weitere Dialoge mit einzelnen Landtagsabgeordneten.
Das Ziel ist klar: Eine Erklärung der Unterstützung der Ziele der Global Marshall Plan Initiative durch den Bayerischen Landtag sowie die Bayerische Staatsregierung. Ein Entwurf konkreter Maßnahmen, die durch eine solche Unterstützungserklärung erreicht werden sollen ist ebenfalls bereits formuliert:
Was kann ich tun? - Die Hochschulgruppe Freiburg verfolgt ihre Ziele kreativ
Freiburg, 29. März 2009: Beim Freiburg Marathon ging es nicht allen (nur) um Bestzeiten. Johannes Waldschmidt zum Beispiel lief die 42,195 km in Verkleidung und machte Werbung für die Global Marshall Plan Initative. Trotz des Handycaps beim Laufen Dollarscheine zu verteilen, lief er bei seinem 5. Marathon in der ersten Gruppe und erreichte mit 3:03 Stunden eine neue persönliche Bestzeit.
"Mit meiner Verkleidung und den Dollarnoten wollte ich auf den Ursprung der Finanzkrise aufmerksam machen. Aber trotz der schweren Krise stehen die Nationen in der Pflicht, zum Beispiel die Milleniumsziele umzusetzen, zu denen sie sich bereits im Jahr 2000 bekannt haben", so Waldschmidt, der am Sonntag als 88. Läufer das Ziel erreichte.
Der Flyer (Vorder- und Rückseite)
Die Global Marshall Plan Initiative wird in Deutschland bereits von den Ländern Thüringen und Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt München offiziell unterstützt. Auch Freiburg soll nun bald folgen.
Um möglichst viele Unterstützer für den Antrag bei der Stadt zu gewinnen, beteiligt sich die Hochschulgruppe an Veranstaltungen wie der Campustour der Heinrich-Böll-Stiftung oder organisiert Infostände in der Stadt. Gleichzeitig bezieht sie die Presse ein (Pressemitteilung vom 29.03.2009).
Das können Sie in Ihrer Stadt auch tun! Wir freuen uns über Ihre Berichte!
Tübinger Lokalgruppe sammelt 5000 Euro für Mikrokredite in Kenia
Ende Dezember rief die Tübinger Lokalgruppe ein Mikrokreditprojekt für Frauen in Kenia ins Leben. Etwa 5.000 Euro Spenden konnte die Initiative dafür in Tübingen sammeln. „Von dieser tollen Hilfsbereitschaft und dem uns entgegengebrachten Vertrauen sind wir und unsere Partner in Kenia begeistert“, sagt Jannis Maaß, der Sprecher der Gruppe. Mit dem Geld werden momentan 21 kenianische Frauen in der Stadt Kisumu am Victoria-See mit Krediten zwischen 100 und 200 Euro gefördert. Um einen solchen Mikrokredit zu bekommen, mussten die Frauen einen Geschäftsplan für ihre Idee aufstellen. Denn das Geld soll ihnen auch langfristig zu Gute kommen. Außerdem erhielten sie vor der Geldübergabe eine betriebswirtschaftliche Schulung. Die meisten der Frauen sind als Händlerinnen auf einem Markt in Kisumu aktiv. Innerhalb von einem Jahr werden sie die Kredite zurückbezahlen. Das Geld soll dann weiteren Frauen vor Ort geliehen werden, damit sich die Wirkung der Spenden vervielfältigt.
Kommen Sie zu unseren Treffen und lernen Sie uns kennen!
Die Lokalgruppe möchte u.a. Bürger durch Fachvorträgen informieren und Pflanzaktionen mit Schulen organisieren (Plant-for-the-Planet), um auch junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren. ![]()
Quelle
Wer Interesse hat, sich in der neuen Lokalgruppe zu engagieren, kann bei einem der regelmäßigen Treffen jeden ersten Montag im Monat um 19:00 Uhr in der Gaststätte Tannenbaum, Schützenstr. 9 vorbeischauen.
Ihre Ansprechpartnerin ist Georgia Drescher (09721-44182).
Die Umwelt steht bei Jugendlichen in den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hoch im Kurs
90 Prozent aller 15-Jährigen halten Themen wie Luftverschmutzung, Artensterben, Energie- oder Wasserknappheit für wichtig. Ihr Wissen über grundlegende Zusammenhänge hat jedoch klaffende Lücken – die die Schule allein kaum schließen kann.
So sind 35 bis 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler in den 30 OECD-Ländern nicht in der Lage, komplexere Umweltprobleme wie den Klimawandel im Groben zu erklären. Mit 30 Prozent schneiden deutsche Schüler hier nur etwas besser als der Durchschnitt ab. Gut 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler in der OECD-Ländern gelingt es nicht, wenigstens eine Ursache für sauren Regen zu benennen.
Zu diesen Ergebnissen ist die OECD nach Auswertung der so genannten PISA-Erhebung aus dem Jahr 2006 gekommen. Damals wurden bei den unter 15-Jährigen auch Kenntnisse über und Einstellungen zum Umweltschutz abgefragt. Die neuen Auswertungsergebnisse legte die OECD Ende März vor.
Insgesamt, so die OECD, nimmt die Sorge um die Umwelt mit steigendem Wissen zu. Schülerinnen und Schüler mit geringeren Kenntnissen der Umweltwissenschaften blicken dagegen optimistischer in die Zukunft und glauben eher, dass sich die Umweltsituation in den kommenden Jahren verbessern wird. Nach Ansicht von Experten für Nachhaltigkeit und Bildung ist das für die Durchsetzung neuer Umweltgesetze und den Schwenk zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft kein fruchtbarer Boden.
Dass die Schule die Wissenslücken allein schließen kann, gilt unter Experten als unwahrscheinlich. Auch die OECD-Zahlen legen diesen Schluss nahe. Zwar geben – je nach Thema – zwischen 50 und 70 Prozent der deutschen Jugendlichen an, dass sie ihre Kenntnisse zur Umwelt aus der Schule haben. Eine noch bedeutendere Informationsquelle für deutsche Schüler sind allerdings die Medien – die Umweltthemen oft nur zögerlich aufgreifen. Das ist sehr schade, denn laut OECD schneiden Schüler bei Testfragen zur Umwelt besser ab, wenn sie ihr Wissen aus mehreren Quellen beziehen.
Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung
In Plant-for-the-Planet Akademien können Kinder ihr Wissen über die Klimathematik vertiefen. Weitere Informationen finden Sie unter akademie.plant-for-the-planet.org.
Die nächste Akademie findet vom 14.-16. Mai in Dresden statt. Hier können Sie sich informieren.
FÖJ-Bundesaktionstag unterstützt die Schülerinitiative
Am Sonntag den 26. April 2009 fand der Bundesaktionstag (BAT) der Freiwilligen im Ökologischen Jahr in Berlin statt. Das diesjährige Motto der Veranstaltung, die in Kooperation mit McPlanet durchgeführt wurde, war: Umweltschutz = Luxusgut?
Im Hinblick auf die aktuelle Weltwirtschaftskrise wurde den Fragen nachgegangen, was Umweltschutz den Einzelnen und die Gesellschaft kostet, ob er in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs finanzierbar ist und wie sich Ökologie und Ökonomie verbinden lassen.
Teil des Programms waren eine Podiumsdiskussion mit Sylvia Kotting-Uhl (Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen), Tina Löffelsend (Referentin für Klima und Wirtschaft im BUND), und Frithjof Finkbeiner (Unternehmer, Vorstand der Global Marshall Plan Foundation). Thema war Passt unser Fuß auf diese Erde?.
Neben Projekten der Freiwilligen im Ökologischen Jahr wurde auch Plant-for-the-Planet, das Projekt von Felix und Frithjof Finkbeiner, wurde auf dem BAT vorgestellt und fand regen Zulauf.
Gut 150 FöJler aus ganz Deutschland sind von Felix Ausführungen begeistert. 10% sagen spontan ihre aktive Unterstützung zu. So gelang es innerhalb weniger Stunden, vorerst nur symbolisch, 100 Bäume zu pflanzen und Standbetreuer für die Städtetour zu gewinnen.
Quelle
Stuttgart und das 100.000 Ziel
Die Initiatoren und Veranstalter des 5. "Deutschen CSR-Forums – Forum EnviComm", das am 27. April 2009 in Stuttgart stattfand, gaben den Überraschungsgast ihrer Veranstaltung kurz vorher bekannt: Er ist 11 Jahre alt, ist Kindervorstand der UNEP und heißt Felix Finkbeiner.
Seine Antwort auf die Frage "was können denn schon Kinder gegen die Klimakrise tun?" ist kurz, konsequent und konstruktiv: "Bäume pflanzen." Das macht er selbst, und er mobilisiert hunderte von Schülern, es ebenfalls zu tun. Schüler in vielen Städten versprechen jeweils 100.000 Bäume zu pflanzen – ein ambitioniertes Ziel. Die Schüler aus Stuttgart starten ihre Baumpflanzaktion Plant-for-the-Planet auf den Forum EnviComm. Millionen Bäume sollen es werden, zusammen mit Partnern in Europa und Übersee.
Felix kam zusammen mit 40 Klimabotschaftern vom Albert-Magnus-Gymnasium Stuttgart und der Theodor-Heuss-Realschule Kornwestheim, die er kürzlich in zwei Workshops ausgebildet hat.
Beeindruckt vom Engagment der Kinder, sagten einige der Teilnehmer spontan ihre Unterstützung zu. Stuttgarts OB Wolfgang Schuster und Veranstalter dokeo setzen sich schon länger für Plant-for-the-Planet ein.
Welches Unternehmen will ebenfalls mitmachen? Welcher CSR-Engagierte hat noch keinen Baum gepflanzt?
Mehr über Felix Finkbeiner und seine Initiative, die auch Al Gore lobend hervorhebt, finden Sie hier. Über das "Deutsche CSR-Forum – Forum EnviComm" finden Sie Informationen auf www.envicomm.org.
(Quelle: pr-center.de)
Plant-for-the-Planet Akademie war großer Erfolg
Schüler von fünf Bonner Schulen nahmen am 24./25.04.2009 an der Akademie im Helmholtz Gymnasium Bonn teil. Nicht nur WDR-Moderatorin Carmen Thomas war begeistert vom Wissensdurst und Tatendrang der Kinder.
Als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen gab Bonn das Versprechen ab, 100.000 Bäume zu pflanzen und damit zum Millionenziel der Schüler beizutragen. Die Aktionen am 24./25. Mai bildeten den Auftakt dazu.
Theoretische und praktisch zugleich ist der Bonner Ansatz. An zwei Tagen wurden die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen zu Klimabotschaftern ausgebildet. Zur Akademie gehörte auch, dass Felix Finkbeiner, der 11-jährige Initiator des Projektes in einem Vortrag seine Vision, Ideen und bereits gesammelten Erfahrungen vorstellte und seinen neuen Kollegen anschließend Reden und Antwort stand.
Am 25. April, dem Tag des Baumes, griffen die Schülerinnen und Schüler zur Schaufel und pflanzten 1.000 Bäume im Bonner Stadtwald. Fachmännisch begleitet wurden sie dabei von Stadtförster Stephan Mense.
Ein großes Dankeschön gebührt Mirjam Ferrari von der Deutsche Post AG, die die Organisation der Aktion übernahm.
Lesen Sie auch den Bericht im General Anzeiger Bonn.
Weitere Informationen zu den Plant-for-the-Planet Akademien finden Sie unter akademie.plant-for-the-planet.org.
Schüler und Waldschützer feiern gemeinsam Tag des Baumes
Die Schülerinnen und Schüler der Initiative Plant-for-the-Planet bekommen erfahrene Unterstützung: Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. In einer ersten gemeinsamen Aktion veranstalteten die zwei Jahre alte Schülerinitiative und die 1947 gegründete Waldschutzorganisation eine große Baumparty zum internationalen Tag des Baumes, dem 25. April, vor dem Reichstag.
Das Motto der Baumparty heißt: "Eine Million Bäume für Deutschland, 100.000 Bäume für Berlin". In der Hauptstadt engagieren sich schon 23 Schulen für Plant-for-the-Planet. Viele der Schüler wurden in Akademien zu Klimabotschaftern ausgebildet und hielten bereits Dutzende Vorträge. *
Die Baumparty fand unweit von Reichstag und Kanzleramt statt. Kinder und Jugendliche pflanzten drei symbolische Bäume und informierten sich weiter zu Wald und Klimaschutz. Durch das Programm führt der Fernsehjournalist und Naturfilmer Dirk Steffens bekannt aus dem ZDF. Die Aktion in der Hauptstadt wurde zudem von dem Medienmagazin Berliner Journalisten und dem Automobilhersteller Toyota unterstützt.*
Die positive Resonanz der Presse auf die Aktivitäten der Kinder finden Sie in unserem Pressespiegel.
* Bild Toyota
Auftakt in Zürich am 6. Mai
Aktionen von Augsburg bis Traunstein

"Mit dem heutigen Tag startet unsere Pflanzaktion, bei der sich alle Schulen Hamburgs ganz einfach bei uns anmelden können und entweder selber aktiv Bäume pflanzen oder beispielsweise durch Sponsored Walks Geld sammeln, um in Namibia und Ecuador Baumpflanzungen zu realisieren", berichtet Konstantin Timm. "Jede Aktionsschule erhält sogar einen skh Baum für ihr Schulgelände", ergänzt Dirk Hagmaier.
Ein nächster Schritt der skh ist die Planung einer Plant-for-the-Planet Akademie im Mai, in der Kinder zwischen und 10 und 16 Jahren zu Klimabotschaftern ausgebildet werden und selbst als Referenten an ihren Schulen tätig werden. "Unser großes Ziel ist es, Klimabildung vor allem an Schulen endlich groß zu Schreiben. Mit unserer Aktion wollen wir ein deutliches Zeichen setzten, dass wenn wir SchülerInnen Verantwortung übernehmen können, es Wirtschaft, Politik und die Gesellschaft auch können muss", erläutert Frederic Rupprecht weiter.
Eifrig haben am 22.04.09 die Kinder der Kindertagesstätte Hierscheid gemeinsam mit dem saarländischen Umweltminister Stefan Mörsdorf und dem Eppelborner Bürgermeister Fritz-Hermann Lutz eine Ackerfläche nördlich von Hierscheid mit heimischen Laubbäumen bepflanzt.
Im Rahmen eines am diesjährigen Tag der Offenen Tür gestarteten Projektes wurde am Freitag, den 24.04.09, zugleich auch Tag des Baumes, endlich dort lebendiges Grün angepflanzt. Ganz besonderes Glück hatte die Schulgartengruppe, sagte doch Schülervater Herr Christian Puchstein, Mitarbeiter der gleichnamigen Landschaftsgärtnerei in Gollenshausen, spontan seine Hilfe zu. Wie selbstverständlich stellte das Unternehmen einen ganzen Tag einen LKW voll mit Erde und Pflanzen, sein komplettes Know-how und die nötigen Gerätschaften zur Verfügung. Und dann ging es los: Mit großer Begeisterung legten sich die 12 Schulgartenkinder, die extra dafür vom Unterricht freigestellt waren, mächtig ins Zeug. Sie gruben unter fachlicher Anleitung von Christian Puchstein Löcher entlang des Schulzaunes, setzten die vielen Büsche und Sträucher, füllten Erde nach und wässerten schließlich die neuen Pflanzen. Welchen wunderbaren Beitrag zur Verschönerung des Pausengeländes sie damit geleistet hatten, bestaunten sie nach Beendigung der nicht gerade leichten und schmutzfreien Arbeit zusammen mit Rektor Hubert Schmid, der allen Beteiligten aufs Herzlichste seinen Dank aussprach. Der Förderverein bedankte sich bei der Fa. Puchstein für die großzügige Spende aller benötigten Pflanzen. Die Kohlbrennerschule blickt nun stolz auf ein weiteres Stück Grün. Und die Schulgartengruppe plant nach dieser gelungenen Aktion bereits weitere Verschönerungsmaßnahmen in und um das Schulhaus!Utopia unterstützt Plant-for-the-Planet
Bei jeder abgeschlossenen Bestellung über einen der Partnershops pflanzt Utopia in Zusammenarbeit mit Plant-for-the-Planet einen Baum.
Seit dem Start der Plattform ist die Schülerinitiative ein Partner. Dass sie gut zusammen passen, zeigt sich auch in der Haltung von Utopia:
Heute nicht auf Kosten von morgen. Hier nicht auf Kosten von anderswo.
Es macht Spaß, das Richtige zu tun.
Wir fangen dann schon mal an.
Auch Vorstandsvorsitzende haben Kinder.
Nichts ist unmöglich.
Neu in unserem Buchshop und im Abo
Eine auf das Wohlergehen der Menschen ausgerichtete Globalisierungspolitik muss - neben dem Aufbau von Bildungs- und Sozialsystemen - auf Entwicklung und Garantie eines institutionellen Rahmens aus Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hinarbeiten.

"Was die Menschen am meisten an der Globalisierung erschreckt, ist das Fehlen politischer Gegenkräfte und einer moralischen Instanz von Gewicht gegen die nur als ökonomisch-kommerzielle Veranstaltung wahrgenommene Globalisierung." Daniel Cohen
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Gastkommentar von Klemens Riegler
31.03.2009 (Die Presse)
In der aktuellen Krise wagt niemand, für unregulierte Märkte einzutreten. De facto wird aber in vielen Bereichen neoliberale Politik gemacht. Die G-20-Teilnehmer sollten jetzt dringend Ideologien über Bord werfen.
Schwache
Wirtschaft, starke Debatten – die hitzige Diskussion zwischen den Anhängern des
Wirtschaftsliberalismus und denen einer (öko-)sozialen Marktwirtschaft brodelt
heftig vor sich hin. Verbal ist der Neoliberalismus tot. Kaum ein Politiker
weltweit wagt es, in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise für unregulierte
Märkte und gegen eine Einflussnahme des Staates einzutreten. De facto wird in
vielen Bereichen aber noch immer Politik mit neoliberalem Anstrich gemacht. Wir
dulden eine Reihe von Steueroasen weltweit, die die internationale
Staatengemeinschaft jährlich ungefähr 250 Mrd. USD an Steuergeldern und die
Entwicklungsländer in Summe rund 900 Mrd. USD kosten. Wir dulden einen
Steuerwettbewerb unter den Staaten, der Einzelnen kurzfristig hohe Profite
bringt, aber auf Kosten der anderen Staaten und letztendlich von uns allen geht.
Wir dulden kapitalmarktgestützte Pensionssysteme, die jetzt Menschen um ihre
Pension zittern lassen. Und wir verhindern das Marktversagen im Bereich
Klimawandel und Umweltzerstörung immer noch viel zu halbherzig.
Strenge Regeln für
Finanzmärkte
Jetzt ist es höchste Zeit, Ideologien über Bord zu
werfen und Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Nur dann können wir die Krise
meistern und für einen zukunftsfähigen Umbau unseres Wirtschaftssystems nutzen.
Es geht nicht um freie oder weniger freie Märkte, es geht darum, wie wir für
möglichst viele Menschen menschenwürdige und sichere Lebensbedingungen schaffen
– und das nicht nur für uns, sondern auch für die kommenden Generationen.
Grundvoraussetzung dafür ist es, Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges
Wirtschaften zu schaffen, mit Rücksicht auf die beschränkten Ressourcen unserer
Erde, den Klimawandel und die Lebensqualität des Einzelnen. Ein ökosoziales
Wirtschaftsmodell also. Die G-20 hätten jetzt die Chance, die richtigen Weichen
dafür zu stellen und nicht nur wieder möglichst rasch zum „business as usual“
zurückzukehren – womit das Schlittern in die nächste Krise bereits fixiert
wäre.
Punkt eins des ökosozialen Pflichtenhefts für die G-20-Staaten sind
strenge Regeln und lückenlose Aufsicht aller Finanzmärkte-, Finanzprodukte und
Finanzeinrichtungen inklusive Ratingagenturen und Hedgefonds. Eine Besteuerung
aller Finanztransaktionen könnte die Transparenz der Finanzmärkte zusätzlich
erhöhen, starke Schwankungen verringern und zudem Erträge für dringend
notwendige Aufgaben einbringen. Steueroasen müssen geschlossen werden – auch
die, die sich im UK und in den USA befinden.
Ökologische Ziele
beachten
Punkt zwei im ökosozialen Pflichtenheft für die G-20:
Ökonomische und ökologische Ziele müssen endlich wirklich miteinander verbunden
werden. Nur so kann man die Wirtschaftskrise und den drohenden Klimawandel
gleichzeitig bekämpfen. Neue Studien zeigen allerdings, dass die weltweiten
Konjunkturpakete den Klimaschutz kaum berücksichtigten und nur ein geringer Teil
der Mittel zur Finanzierung von Umweltmaßnahmen eingesetzt wird. Die Europäische
Union schneidet dabei im Schnitt sehr schlecht ab. Auch Österreich ist bei
Weitem kein Vorreiter. Da wird gerade eine Chance vertan, denn laut Ökonom Lord
Nicholas Stern wird uns langfristig der Klimawandel teurer kommen als die
jetzige Wirtschaftskrise.
Punkt drei im ökosozialen Pflichtenheft für die
Regierungschefs: Die Industrie- und Schwellenländer müssen dringend ein großes
Hilfspaket für die Entwicklungsländer schnüren. UN-Generalsekretär Bank Ki-moon
spricht von einem Bedarf von mindestens einer Billion USD. Die
Entwicklungsländer sind von der Finanz- und Wirtschaftskrise besonders
betroffen, obwohl sie von den Milliardenprofiten der Vergangenheit wenig oder
kaum profitiert haben. Laut UNO geht es jetzt in den Entwicklungsländern im
wahrsten Sinne des Wortes für viele um Leben und Tod.
Die G-20 können
jetzt zeigen, ob sie die Lektionen aus der mehrfachen Krise – Finanz-,
Wirtschafts-, Klima-, und Hungerkrise – wirklich gelernt haben oder ob doch
wieder Einzelinteressen und überholte Ideologien den Sieg davontragen. Nur wenn
es gelingt, unser globales Wirtschaftssystem wirklich zukunftsfähig zu
gestalten, kann man sagen: Mission completed.
Mag. Klemens Riegler
meinung@diepresse.com
© DiePresse.com
Die Initiative und Plant-for-the-Planet in den Medien
Global Marshall Plan
14.05.2009 - 16.05.2009
Dresden
Jetzt anmelden und Klimabotschafter werden!
16.05.2009 07:35 Uhr (Ortszeit)
ARD Tigerentenclub Xtra
Der Tigerentenclub zeigt einen Beitrag über die Akademie in Eggolsheim
Reporter des Tigernetenclubs waren am 6. März vor Ort und drehten einen Film über die Akademie in der Umweltstation Lias-Grube.
Er wird am 16. Mai zwischen 7:35 und 8:05 in der ARD ausgestrahlt. Eine Wiederholung gibt es immer am folgenden Samstag um 10:15 Uhr im SWR.
Bild: ARD
16.05.2009 15:00 Uhr (Ortszeit) - 16.05.2009 17:00 Uhr (Ortszeit)
Kassel
Dirk Solte und Heribert Schmitz im Gespräch
Am Samstag, den 16. Mai 2009 findet um 15 Uhr eine Vortragsveranstaltung mit Prof. Heribert Schmitz und Dr. Dirk Solte statt. In der anschließenden Podiumsdiskussion werden Chancen und Voraussetzungen für eine Ökosoziale Marktwirtschaft verdeutlicht.
Die Teilnahme an diesem Forum ist kostenfrei. Es wird um verbindliche Anmeldung im Vorfeld der Veranstaltung gebeten, um eine optimale Vorbereitung entsprechend der Teilnehmeranzahl zu ermöglichen.
Ort: Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Harleshausen,
www.kirche-harleshausen.de, Am Kupfergraben 23, Kassel
Anmeldung: andreas.stein@oesf.de, Tel. 05 61 / 9 88 25 75
Weitere Informationen finden Sie hier.
19.05.2009 20:00 Uhr (Ortszeit)
Konstanz
Zukunft gewinnen - globale Krise als Chance zur Neugestaltung
Herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion mit den Europa-Kandidaten E. Ionescu (CDU), G. Rolland (SPD), Dr.T.Wolf (FDP), E. Vögtle (Grüne) und Hartmut Plötz (Die Linke).
Es ist eine gemeinsame Veranstaltung von mehreren Initiativen, die sich mit dem Phänomen der Globalisierung auseinandersetzen.
Ort: HTWG (Fachhochschule) in Konstanz
Wir werden nicht über Gott und die Welt diskutieren und uns auch keine nichts sagenden Wahlprogramme anhören.
Wir werden präzise Antworten einfordern zum Umbau des Globalen Finanzsystems, zu Steuern und sozialem Ausgleich, zu Klimaschutz und der Umsetzung der UN-Millenniumsziele.
Weitere Informationen finden Sie in diesem pdf.
Mit freundlichen Grüßen
Eberhard Koch, Roland Heinzel
Global Marshall Plan Regionalgruppe Bodensee
29.05.2009 10:30 Uhr (Ortszeit) - 29.05.2009 15:00 Uhr (Ortszeit)
Brüssel
Roundtable-Diskussion zur Klimagerechtigkeit
Der Countdown für die Weltklimakonferenz in Kopenhagen Ende des Jahres läuft. Im Vorfeld der nächsten internationalen Verhandlungsrunde in Bonn ab 1. Juni 2009 gibt es am 29. Mai 2009 in Brüssel einen hochrangig besetzten Roundtable zum Thema Klimagerechtigkeit. Im Rahmen seines Global Contract Projektes (www.global-contract.eu) ist das Ökosoziale Forum Europa als Partner an dieser Veranstaltung. Organisiert wird sie von dem bekannten Brüsseler Think-Tank „Friends of Europe“, dessen Beiratsmitglied der Präsident des Ökosozialen Forums Europa, Franz Fischler, ist.
Der Roundtable wird von über 40 internationalen KlimaexpertInnen sowie VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, NGOs und der Zivilgesellschaft gebildet werden. Seitens des Ökosozialen Forums Europa wird Geschäftsführer Klemens Riegler daran teilnehmen. Wir erwarten eine sehr informative Diskussion zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Entwicklungsländer sowie über die Finanzierung der Maßnahmen, um diesem effektiv zu begegnen.
Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie online oder via info@friendsofeurope.org.
24.08.2009 - 26.08.2009
Alpbach, Tirol
Alpbacher Reformgespräche 2009