Vom Kochbuch bis zum Rollenspiel - Teilnehmer wollen eigene Projekte umsetzen
In Augsburg fand vor wenigen Tagen das 2. Modul der diesjährigen Global Marshall Plan Academy statt. Zum Start des Moduls waren am Freitag auch Unterstützer/innen und Aktive aus der Umgebung von Augsburg eingeladen. So trafen sich die Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland und Österreich mit den in der Region engagierten Menschen zu einem Austausch.
Nach einem Vortrag zum Thema "Carbon Composites" wurde intensivst über Konzept und Vorgehensweise des Vereins diskutiert. Vor allem die Frage der Ganzheitlichkeit war ein wichtiges Thema der Diskussion.
Am Samstag und Sonntag hörten die Teilnehmer/innen dann die eigens erarbeiteten Vorträge und diskutierten sowohl über deren Inhalte als auch über die Präsentation durch die jeweils vortragende Person. Nachdem Andreas Huber erläuterte, welche Leistungen die Global Marshall Plan Foundation zur Unterstützung von Projektideen anbieten kann, erarbeiteten die Teilnehmer im Spaziergespräch eigene Ideen.
Folgende Projekte kristallisierten sich heraus und werden nun weiterverfolgt:
weitere Bearbeitung des Methodenhandbuchs für Deutschland
Konzepte zur Jugendbildung, Weltbürgertum
Referentenpool
Global Marshall Plan Kochbuch
"Widerspruchs Akademie" - Rollenspielübungen für Alltagssituationen für eine Welt in Balance
Organisation von Film- und Diskussionsabenden für lokale Akteure
Alle Projekte freuen sich über Unterstützung! Wer Fragen hat oder mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei Andreas Huber melden.
Das nächste Modul der Academy findet am 30. April bis 02. Mai in Schlierbach, Oberösterreich statt. Auch dort sind wieder alle Interessierten und Engagierten eingeladen sich mit den Teilnehmern an einem Tag auszutauschen. Geplant ist ein Wandergespräch, weitere Informationen finden Sie hier.
Als interaktiv gestaltete Workshop-Reihe regt die Global Marshall Plan Academy ihre Teilnehmer dazu an, sich intensiver mit Einzelaspekten der Global Marshall Plan Initiative bzw. des Global Marshall Plans zu beschäftigen und auszutauschen; außerdem werden rhetorische Fähigkeiten in der Gruppe geschult und gemeinsam Projektideen entwickelt (www.globalmarshallplanacademy.org)
"Sonderziehungsrechte" Thema bei Academy
Was sind eigentlich Sonderziehungsrechte?
Zusätzliche Mittel in Höhe von 100 Milliarden US $ pro Jahr sind
erforderlich, um die Millenniumsentwicklungsziele (UN Millennium
Development Goals) bis 2015 zu erreichen. Fair und wettbewerbsneutral sollen diese Mittel aufgebracht werden.
Neben einer Tobin-Abgabe kommt hierfür insbesondere das Reservemedium
Sonderziehungsrecht SZR (Special Drawing Right ) in Betracht.
Die Präsentation "Sonderziehungsrechte" (download)entstand im Rahmen der Global Marshall Plan Academy 2010/ 2011 und soll einen ersten Einblick in die komplexe Funktionsweise des Sonderziehungsrechts und seinen sehr spannenden historischen Zusammenhang ermöglichen.
Auf eine aktuelle und genaue Währungsumrechnung wurde verzichtet. Ebenso ließen sich das Triffin Dilemma sowie der bereits existierende Sonderziehungsrecht - Entwicklungshilfefonds von Frankreich und Großbritannien beim Internationalen Währungsfonds IWF differenzierter darstellen.
Für Fragen zur Academy steht Robert Pomes ebenso gerne zur Verfügung wie für Anregungen, Ergänzungen und Fragen konkret zu dieser Präsentation.
Als interaktiv gestaltete Workshop-Reihe regt die Global Marshall Plan
Academy ihre Teilnehmer dazu an, sich intensiver mit Einzelaspekten der
Global Marshall Plan Initiative bzw. des Global Marshall Plans zu
beschäftigen und auszutauschen; außerdem werden rhetorische Fähigkeiten
in der Gruppe geschult und gemeinsam Projektideen entwickelt (www.globalmarshallplanacademy.org).
Nachrichten aus der Zukunft
Global Marshall Plan supporting Students drehen Film
Der Kurzfilm "Nachrichten aus der Zukunft", entstanden anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen, ist das Ergebnis der gedanklichen Auseinandersetzung von Schülern mit der Herausforderung des Klimawandels. Nach einem gezielten Brainstorming wurden sogleich die notwendigen Texte verfasst, das Set aufbereitet und darauf los gedreht. So entstand ein vierminütiger Film mit denkbar simplen Mitteln, der einzelne Aspekte des Klimawandels aufgreift und leicht satirisch darstellt.
Der Kurzfilm ist ein Projekt der Gruppe "Global Marshall Plan supporting Students" über deren Gründung wir berichteten. Die Gruppe ist auch auf facebook aktiv.
Weltweite Unterschriftenkampagne zur Finanztransaktionssteuer beginnt
Beteiligen Sie sich mit Ihrer Unterschrift bis zum G20 Gipfel im Juni
Nach der zivilgesellschaftlichen Konsultation des IWF über die Finanztransaktionssteuer (FTT) wird nun, wie bereits in einem vorherigen Newsbeitragangekündigt, von europäischen Attacs, weiteren große NGO’s und zivilgesellschaftlichen Gruppen aufgerufen sich weiter für eine globale FTT aktiv stark zu machen. Das Ziel der Kampagne ist die Dringlichkeit einer FTT nachdrücklich zu betonen und einen Diskussionsraum in der Öffentlichkeit zu etablieren, um sie bald erfolgreich durchzusetzen zu können.
Dazu kann auf der Internetseite www.steuergegenarmut.deab sofort sehr unkompliziert ein Brief online unterschrieben werden, wobei auf zahlreiche Unterstützung bis zu dem G20-Gipfel vom 24.-26. Juni in Toronto gehofft wird. Auch ein kurzer Clip ist hier zu sehen.
Der Initiator der Massenpetition Jesuitenpater Jörg Alt hegt große Hoffnungen in diese Aktion. So auch Detlef v. Larcher vom Attac-Koordinierungskreis, der noch einmal betont wie die Banken zur Zeit die finanzielle Krise in Griechenland nutzen, um ihre Spekulationsgeschäfte gegen den Euro anzutreiben, die Rechnung bekommt letztendlich, wie so oft, der Steuerzahler. Eine FTT könnte solche Mechanismen in Zukunft verhindern.
Die Finanzstransaktionssteuer wird als eine Möglichkeit zur Finanzierung der notwendigen Mittel für einen Global Marshall Plan angesehen.
Global Marshall Plan Kinoreihe in Schweinfurt
5 Filme und ein Vortrag von Franz Alt
Die Schweinfurter Lokalgruppe des Ökosozialen Forums (ÖSF) e.V. veranstaltet zusammen mit dem mehrfach ausgezeichneten Programmkino „KuK“ eine „Global Marshall Plan Kinoreihe“ mit fünf ausgewählten Filmen zum Thema: Die Globalisierung und ihre Auswirkungen. Die Kinoreihe läuft von März bis Juli 2010. Monatlich wird jeweils ein Film zweimal gezeigt und anschließend zur Diskussion eingeladen. Die Zuschauer erhalten dadurch kritische Einblicke in verschiedene Themenfelder der globalen Wirtschaft:
THE AGE OF STUPID Doku-Drama GB 2009, R: Fanny Armstrong Ein Film über den Klimawandel und seine Ursachen und Folgen.
THE OIL CRASH Doku. USA 2006, R: Basil Gelpke und Ray McCormack Ein Film über die Geschichte der Ölgewinnung und die (kurze) Zukunft dieses Rohstoffes.
DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY Doku., D 2009 R: Carl-A. Fechner Ein Film über die Machbarkeit einer 100% Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen.
DER GROSSE AUSVERKAUF Doku. D 2006, R: Florian Opitz Ein Film über die Gefahren der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen.
LET’S MAKE MONEY Doku. Österreich 2008, R: Erwin Wagenhofer Ein Film über das Finanzsystem und wie die Banken und Spekulanten ihr Geld vermehren.
Die Filme sind aufklärend und aufrüttelnd. Sie sollen nachdenklich machen, aber auch zum Handeln animieren. So können sich die Zuschauer z.B. durch den pfiffigen Flyer mit Umwelttipps, den sie beim Kinobesuch erhalten, anregen lassen. Als Höhepunkt dieser Kinoreihe wird Dr. Franz Alt am 21. März um 16:00 Uhr, im Anschluss an THE AGE OF STUPID, über das Thema: „Dimension Zukunft – Neue Wege im 21. Jahrhundert“ referieren. Durch diese Kinoreihe sollen Bürger und Bürgerinnen aus Schweinfurt und Umgebung für das Thema „Eine Welt in Balance“ sensibilisiert werden.
Die ÖSF Lokalgruppe Schweinfurt unterstützt die Global Marshall Plan Initiative und heißt weitere Unterstützer in ihrer Funktion als Global Marshall Plan Lokalgruppe willkommen.
Ansprechpartnerin bei Fragen: Georgia Drescher: mats-drescher[at]online.de
Nachlese: Ernährungssicherheit in Zeiten der Krise
Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Agrarische Rundschau"
In Heft 01/2010 der Agrarischen Rundschau finden Sie eine komplette Nachlese des Veranstaltung anlässlich des Welternährungstags 2010 in Wien sowie weitere Beiträge und Analysen zum Thema. Genauere Informationen sowie Bestellhinweise finden Sie unter folgendem Link: http://www.oekosozial.at/index.php?id=13555
Gerechtigkeit und Solidarität
Ohne gelebte Werte zerreißt es die Gesellschaft
von Dr. Josef Riegler (Artikel für für die Bezirkszeitung der ÖVP Graz-Gösting)
"Wohlstand für alle!" So lautete das geniale Motto der Sozialen Marktwirtschaft. Das war maßgeschneidert für unsere Volkspartei: Leistung belohnen, Chancen für Tüchtige, aber auch Hilfe für Schwächere und Benachteiligte: "auf die kleinen Leute schauen!"
Seit gut 15 Jahren spielt eine "andere Musi":
Von der einzigen Weltmacht USA wurde der Welt eine ausschließlich profitorientierte Ökonomie aufoktroyiert.
Die Instrumente dazu:
Weltweit freier Kapitalverkehr, weltweit freie Wahl der Produktionsstandorte, weltweiter Freihandel ohne Rücksicht auf Sozial- und Umweltbelange - garniert mit "Steueroasen" als Plätze für Steuerhinterziehung, Bilanzfälschung und Geldwäsche.
Das Motto:
Schneller Reichtum ohne Arbeit, immer waghalsigere Spekulation, "Geiz ist geil".
Im Oktober 2008 stand die Welt am Abgrund. Wenn nicht Politiker wie Gordon Brown, Nicolas Sarkozy und Angela Merkel blitzartig Tausende Milliarden an Euros, Dollars etc. als Garantien in die Banken "gepumpt" hätten, wäre alles zusammengebrochen. Auf unvorstellbare 10.500 Milliarden Dollar wird von der Commerzbank der Schaden aus der Bankenkrise geschätzt.
Und nun?
Herr Madoff, einer der Großbetrüger, erhielt einige hundert Jahre Gefängnis - die kann er gar nicht "absitzen". Die meisten der Betrüger laufen nach wie vor frei herum, kassieren saftige Boni und lachen über die Politik, weil Regierungen zu keinen gemeinsamen wirksamen Entscheidungen kommen. Die Geschäfte blühen wieder und den Schaden müssen die Bürger "ausbaden".
MITEINANDER!
Regierungen müssen endlich an einem Strang ziehen!
Nach löblichen Absichtserklärungen dominiert in der internationalen Politik wieder der nationalstaatliche Egoismus.
Aber wir brauchen Taten! Einige der dringendsten Aufgaben wären:
1. Intelligente Regeln für die internationalen Finanzmärkte.
2. Rasche Einführung einer weltweiten Abgabe auf Kapitaltransfers. Nur 0,2 Promille (!) brächten allein in der EU 120 Milliarden Euro an
Einnahmen - die Kosten für eine Transaktion von 10.000 Euro beliefen sich auf ganze 2 (!) Euro!
3. Ausmerzung von Steuerflucht, Bilanzfälschung und Geldwäsche durch "austrocknen" der Steueroasen.
4. Verbot zerstörerischer Spekulation bei Lebensmitteln, Energie und Rohstoffen.
5. Vereinbarung einer weltweiten Klimastrategie.
6. Einbau von Sozial- und Umweltstandards in die Welthandelsorganisation.
Schon im Jahr 2003 haben Freunde aus der Zivilgesellschaft - vor allem in Deutschland - mit Unterstützung des Ökosozialen Forums ein konkretes Projekt für eine gerechte Gestaltung der Globalisierung vorgelegt: Den "Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft". Leider hat es die EU bisher verabsäumt, dieses Konzept mit ihren Möglichkeiten auf Weltebene zu vertreten.
WAS KANN ICH TUN?
Wir "Normalbürger" können die Weltpolitik nicht bestimmen. Andererseits: Es kann sich nur etwas ändern, wenn sich viele einzelne Menschen ändern! Die Fastenzeit wäre für konkrete Schritte gut geeignet - wie etwa:
+ Das eigene Gewissen überprüfen und schärfen!
+ Überlegt einkaufen.
+ Meine Mobilität umweltfreundlich gestalten.
+ Mit meinem Geld eine ethische Wirtschaft fördern.
+ Sich informieren, um andere informieren zu können.
+ Aktiv Meinungsbildung betreiben - durch Leserbriefe, E-Mails, Diskussionen etc.
Unserer Volkspartei empfehle ich, die guten Werte wieder selbstbewußt zu leben. Ich bin dankbar dafür, dass unser Bürgermeister Siegi Nagl auch die Verantwortung für das Ökosoziale Forum Steiermark übernommen hat.
Bei Hermann Schützenhöfer und Sepp Pröll weiß ich unser Land in guten Händen. Sie betreiben Politik mit Verantwortungsbewußtsein und Augenmaß.
Nicht den Marktschreiern und Scharlatanen, sondern einer wertorientierten Politik gehört die Zukunft!
Ökosoziales Forum in Facebook!
Werden Sie Fan!
Ab sofort werden Sie auch auf Facebook laufend neue Informationen und Hinweise zu unseren Themen finden. Wir laden alle dazu ein, Fan zu werden und mitzudiskutieren!
Am 23. Februar präsentierte Joel Mardsen seinen 1 ½ stündigen Dokumentationsfilm. Über acht Jahre streifte Mardsen mit einem Filmteam und Global-Governance-Aktivisten durch alle Kontinente, um Wahlen und Wahlprozesse in Ländern auf der ganzen Welt genauer zu betrachten.
Die Dokumentation zeigt die Schlussfolgerung, die Filmemacher Mardsen basierend auf Interviews aus 26 Ländern, schließt: Menschen weltweit sind bereit in einem globalen Referendum über globale Themen abzustimmen.
Der Film wurde erst kürzlich im EU-Parlament vorgeführt. Reaktionen dazu kann man hier nachlesen (engl.). Der bolivianische Präsident Evo Morales wird im April sogar eine Konferenz veranstalten, bei der ein globales Referendum Thema sein soll.
Joel Mardsen selbst spricht sich für einen Global Marshall Plan aus: "I support your proposals for a global marshall plan and believe that a global decision is needed to put such a plan into place".
Den Trailer zum Film sehen Sie hier:
Wandel kommunizieren - Ein Film vom Vision Summit 2009
Von und mit Unterstützern der Global Marshall Plan Initiative und Plant-for-the-Planet
Eine Dokumentation erstellt von Evaluation.media. Eine Produktionsfirma, die will, dass die Idee von Social Business in der Mitte der Gesellschaft ankommt und zeigen will, dass es Spass macht, Verantwortung zu übernehmen.
Plastic Planet
Film zum Thema Plastik rüttelt auf!
Jährlich werden circa 150 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert, deren Verfallszeit bei 500 Jahren liegt. Küchengeräte, Joghurtbecher, Kinderspielzeug, Kabel, Lichtschalter, medizinische Gerätschaften etc. enthalten ausnahmslos den Stoff, um den sich alles im neuen Kinofilm von Werner Boote dreht: Plastik. Und dieser synthetisch hergestellte Kunststoff besitzt sehr wohl weitreichende Konsequenzen, die die gesamte Menschheit betreffen. So befindet sich heute bspw. schon sechs Mal mehr Plastik im Meer als Plankton.
Boote bringt weitere erstaunliche Tatsachen ans Licht, indem er Plastik mit all seinen Facetten betrachtet und verschiedene medizinische, wirtschaftliche und vor allem ökologische Perspektiven aufweist. Durchaus kritisch wird nach Verantwortlichen gefragt, nach Gewinnern und Verlierern dieser Entwicklung. PLASTIC PLANET läuft seit dem 25. Februar in den Kinos und ruft bzw. soll definitiv ein wacheres Bewusstsein hinsichtlich dieses Stoffes aufrufen. Weitere Informationen finden Sie auch hier.
Über die Webseite wird einem außerdem die Möglichkeit geboten Schulmaterialien zu dem Thema herunterzuladen.
Sehen Sie hier den Trailer:
- Plant-for-the-Planet -
Kinder pflanzen millionsten Baum mit den Umweltministern der Welt auf dem Petersberg
Helfen Sie den Kindern Pflanzparties im April zu organisieren
Den millionsten Baum zusammen mit den Umweltministern aus der ganzen Welt pflanzen!
Vom
Sonntag
2. bis 4. Mai 2010 (Sonntag bis Dienstag) treffen sich die
Umweltminister der Welt im Grandhotel Petersberg bei Bonn. Wir haben
das Umweltministerium gefragt, ob sie „Stop Talking. Start Planting“ in
die offizielle Tagesordnung der Petersberg Konferenz aufnehmen und
unsere Idee unterstützen, die Umweltminister für eine halbe Stunde
den Konferenzraum verlassen und mit uns vor dem Grandhotel den
millionsten Baum pflanzen. Antwort: „Minister Röttgen findet die Idee gut und würde sehr gerne die Aktion gemeinsam mit seinen Kollegen und Euch Kindern während der Konferenz Anfang Mai machen“.
Noch fehlen 238.512 Bäume zur ersten Million und es bleibt noch von heute bis zum 3. Mai 2010 Zeit. Helfen Sie den Kindern die noch fehlenden Bäume zu pflanzen und spenden Sie beuqem per Lastschriftverfahren, per Überweisung oder mit Kreditkarte. Für 10 Euro pflanzen wir 10 Bäume!
Willst Du in Deiner Stadt, in Deiner Gemeinde mit Deinen Freunden und Lehrern eine Pflanzparty organisieren?
Es gibt viele Anlässe, um Bäume zu pflanzen:
am Donnerstag, 22. April 2010 ist der Earth Day
am Sonntag, 25. April ist der Tag des Baumes
Die
Medien
werden nicht nur über die Pflanzung des millionsten Baums
berichten, sondern sie wollen auch einige Eurer Pflanzparties filmen,
die im April, d. h. vor dem 2./3. Mai stattfinden. Sie werden daraus
einen Beitrag zusammenschneiden und diesen in die ganze Welt
übertragen. Stellt Euch doch mal diese Botschaft vor: Kinder in vielen
Städten und Dörfern arbeiten zusammen und pflanzen den millionsten Baum
mit allen Umweltministern der Welt.
Diese Bilder werden
viele Kinder auf der Erde motivieren selbst auch Bäume zu pflanzen,
wenn dann zwischen dem 29. November und 10. Dezember 2010 die
Regierungschefs zur nächsten UN-Klimakonferenz COP16 in Mexiko
zusammenkommen. Dann wird es heißen: “Kindern aus der ganzen Welt mischen
sich aktiv ein in die Gestaltung ihrer Zukunft und pflanzen Bäume,
damit Mexiko ein Erfolg wird.“
Alle
Prominenten, die die Kampagne "Stop talking. Start planting" bereits
unterstützen, wie Peter Maffay, Hans Küng, Fürst Albert II von
Monaco und Michael Stich werden wir auch einladen, damit sie mit
Spaten und Gummistiefeln zu einer Eurer Pflanzparties kommen.
Natürlich kannst Du auch selbst die Prominenten Eurer Stadt einladen
Wenn Du eine Pflanzparty organisieren willst, egal ob für 50 oder 5.000 Bäume, leite diese E-Mail jetzt gleich an Deine Freunde, Eltern und Lehrer weiter
und frage sie, ob sie mitmachen. Arbeitet übers Wochenende Ideen aus und ab kommenden Dienstag, 16. März könnt
ihr Eure eigene Pflanzparty auf einer tollen Karte eingeben. Wir
informieren im nächsten Sondernewsletter, der ab
jetzt bis zum millionsten Baum jede Woche kommen wird.
PS:
Trag immer alles auf der Website ein! Nur die Bäume, die auf der
Website www.germany.plant-for-the-planet.org eingetragen sind, zählen. Vergesst
also nicht, all Eure schon gepflanzten Bäume einzutragen!
Werden Sie Pate für die Botschafter für Klimagerechtigkeit
Mit nur 25 Euro mtl. ermöglichen Sie die Ausbildung der Kinder zu "Diplomaten in Gummistiefeln"
"Wir Kinder machen uns große Sorgen um unsere Zukunft! Wir setzen uns
für Klimagerechtigkeit ein, damit nicht die Kinder in den armen Ländern
unter dem Klimawandel leiden, den die reichen Länder verursachen."
Rund 1.700 Botschafter für Klimagerechtigkeit wurden alleine in Deutschland ausgebildet.
Die Botschafter für Klimagerechtigkeit engagieren sich für ihre eigene Zukunft. Sie bilden andere Kinder aus.
halten Vorträge vor Erwachsenen.
organisieren Pflanzaktionen und pflanzen weltweit als Weltfamilie.
warten nicht bis andere etwas tun, sondern sie packen die weltweiten Probleme beherzt an.
sind zwischen 10 und 14 Jahre alt und kommen aus allen Teilen der Gesellschaft.
halten selbst regelmäßig Vorträge und ermutigen mit ihrem Vorbild andere Kinder.
"Letztlich wollen die Kinder weniger Umweltwissen anhäufen, als vielmehr selbst aktiv werden als Diplomaten in Gummistiefeln", sagt Der UNESCO-Erziehungswissenschaftler Gerhard de Haan in einem Interview der Süddeutschen Zeitung.
Mit
ihrer Spende ermöglichen Sie die Erstausbildung und kontinuierliche
Betreuung der Botschafter für Klimagerechtigkeit in Fachfragen, Rhetorik,
Argumentationstechnik, Medienarbeit und Persönlichkeitsentwicklung.
- Buchempfehlung -
Wir haben die Wahl
Das neue Buch von Al Gore
Ein altes afrikanisches Sprichwort sag: "Wenn du schnell gehen willst,
geh alleine; wenn du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen." Wir
müssen beides, weit und schnell gehen.
Die Klimakrise stellt uns
vor eine gewaltige Herausforderung. Aber tatsächlich bietet sie die
einmalige Chance, lange vernachlässigte Ursachen von Leid und Elend
anzugehen und künftigen Generationen ein gesünderes, reicheres und
glücklicheres Leben zu bieten.
Dieses Buch gibt einen Überblick
über die effektivsten uns heute zur Verfügung stehenden Lösungen, die
zusammengenommen die Klimakrise abwenden können. Es soll dazu bewegen,
selbst aktiv zu werden - nicht nur jeder Einzelne für sich, sondern
gemeinsam als Teil des politischen Prozesses, durch den jedes Land und
die Welt als Ganzes die Herausforderung annimmt.
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Wie kann Marktwirtschaft zu einem Beitrag für die soziale Gestaltung
Deutschlands werden? Ist das Konzept des Social Business auch in
Deutschland ein Ausweg aus der Armutsfalle?
Das sind Fragen, auf die Franz Alt in seinem Vortrag am Samstag, dem 13. März 2010, antworten und sein eigenes Konzept vorstellen wird. Praktiker berichten,
wie sie auf unterschiedliche Weise ihre Möglichkeiten nutzen, soziale
Gerechtigkeit und Würde zu fördern und dabei menschliche Potenziale zur
Entfaltung bringen. Eine Diskussionsrunde klopft das Konzept auf
Tauglichkeit ab.
Weitere Information zu der Veranstaltung kannst du hier in Flyer nachlesen.
Global Marshall Plan - Die ökosoziale Marktwirtschaft als Antwort auf die Herausforderungen durch die Globalisierung
19.03.2010 19:00 Uhr (Ortszeit) Münnerstadt
Vortrag
Kursleiter:Dipl. Ing. (FH) Martin Becker
Der Vortrag nennt Hintergründe der gegenwärtigen Entwicklungen und Ziele der Global Marshall Plan Initiative. Es besteht nach dem Vortrag (ca. 60 Min.) die Möglichkeit zur Diskussion.
Die Schweinfurter Lokalgruppe des Ökosozialen Forums (ÖSF) e.V. veranstaltet zusammen mit dem mehrfach ausgezeichneten Programmkino „KuK“ eine „Global Marshall Plan Kinoreihe“ mit fünf ausgewählten Filmen zum Thema: Die Globalisierung und ihre Auswirkungen. Die Kinoreihe läuft von März bis Juli 2010. Monatlich wird jeweils ein Film zweimal gezeigt und anschließend zur Diskussion eingeladen. Die Zuschauer erhalten dadurch kritische Einblicke in verschiedene Themenfelder der globalen Wirtschaft:
THE AGE OF STUPID Doku-Drama GB 2009, R: Fanny Armstrong Ein Film über den Klimawandel und seine Ursachen und Folgen.
THE OIL CRASH Doku. USA 2006, R: Basil Gelpke und Ray McCormack Ein Film über die Geschichte der Ölgewinnung und die (kurze) Zukunft dieses Rohstoffes.
DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY Doku., D 2009 R: Carl-A. Fechner Ein Film über die Machbarkeit einer 100% Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen.
DER GROSSE AUSVERKAUF Doku. D 2006, R: Florian Opitz Ein Film über die Gefahren der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen.
LET’S MAKE MONEY Doku. Österreich 2008, R: Erwin Wagenhofer Ein Film über das Finanzsystem und wie die Banken und Spekulanten ihr Geld vermehren.
Die Filme sind aufklärend und aufrüttelnd. Sie sollen nachdenklich machen, aber auch zum Handeln animieren. So können sich die Zuschauer z.B. durch den pfiffigen Flyer mit Umwelttipps, den sie beim Kinobesuch erhalten, anregen lassen. Als Höhepunkt dieser Kinoreihe wird Dr. Franz Alt am 21. März um 16:00 Uhr, im Anschluss an THE AGE OF STUPID, über das Thema: „Dimension Zukunft – Neue Wege im 21. Jahrhundert“ referieren. Durch diese Kinoreihe sollen Bürger und Bürgerinnen aus Schweinfurt und Umgebung für das Thema „Eine Welt in Balance“ sensibilisiert werden.
Die ÖSF Lokalgruppe Schweinfurt unterstützt die Global Marshall Plan Initiative und heißt weitere Unterstützer in ihrer Funktion als Global Marshall Plan Lokalgruppe willkommen.
Ansprechpartnerin bei Fragen: Georgia Drescher: mats-drescher[at]online.de
UnterstützerInnen der Initiative treffen sich in Oberösterreich
Zum Abschluss des dritten Moduls der Global Marshall Plan Academy laden wir alle Interessierten herzlichst zu einem Wandergespräch (02. - 03. Mai 10) im Sensengebirge ein.
Als Thema schlagen wir "Trends in der nachhaltigen Entwicklung" und "Trends im Social Business" vor. Jeder kann einen kurzen Beitrag einbringen und gemeinsam mit den Teilnehmern über die Themen sprechen.
Der Weg wird so geplant, dass man nur am Sonntag oder auch an beiden Tagen teilnehmen kann. Der genaue Ausgangspunkt wird frühzeitig an die Teilnehmer kommuniziert.
Große Folgekonferenz fünf Jahre nach "Den Stein ins Rollen bringen"
Mit dem freien Publizisten und Autor Christian Felber
Mit dem Geschäftsführer des Ökosozialen Forum Klemens Riegler
Mit dem internationalen Koordinator der Global Marshall Plan Initiative Frithjof Finkbeiner
Mit afrikanischer Musik
Mit den Landesräten Josef Stockinger und Rudi Anschober
Was? Fünf Jahre nach der Veranstaltung „Den Stein ins Rollen bringen“ in Kirchdorf/Kr, wollen dem Thema einen weiteren Impuls geben. In der Zwischenzeit haben alle neun Bundesländer einen Beschluss zur Unterstützung des Global Marshall Plan gefasst und die Bundesregierung hat es in ihr Regierungsprogramm aufgenommen. Was ist seither auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene passiert und was sind die nächsten Schritte? Diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Vertreter/-innen der Politik und der Global Marshall Plan Initiative diskutieren.
Das Motto der Veranstaltung ist „Gerechtes Geld – Gerechte Welt“. Eine Grundforderung des Global Marshall Plan ist es, weltweite Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft gerechter und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Wir werden diese Forderung im Bereich Finanzwirtschaft diskutieren und regionale sowie nationale Handlungsansätze präsentieren.
Wer? Global Marshall Plan Regionalgruppe Steyr – Kirchdorf mit ihrem Partnernetzwerk (Ökosoziales Forum, Verein Leb’s Net’s 21, SPES Verein, oö. Verein für Entwicklungsförderung, Netzwerk von Christen zur Unterstützung des Global Marshall Plan u.v.m.)
News-Redaktion Global Marshall Plan Foundation Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.), Andreas Huber
Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.
Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.
Aus Gründen der Lesbarkeit verwenden wir in unserem Newsletter das generische Maskulinum im geschlechtsneutralen Sinne. In Beiträgen anderer Autoren kann dies anders gehandhabt werden.
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