Global Marshall Plan News - Sonderausgabe 12. Juni 2007

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System ändern und Armut abschaffen
Interviews zu Global Marshall Plan und G8
Kirchentagsresolution zum Global Marshall Plan verabschiedet
Juni 2007: Plant-for-the-Planet auf dem Evangelischen Kirchentag
Die Initiative in der Tagespresse
Veranstaltungen





Neuigkeiten

System ändern und Armut abschaffen

Das ist die Antwort auf Heiligendamm

Pressemitteilung der Global Marshall Plan Initiative
Hamburg, den 12. Juni 2007

 


Global Marshall Plan Initiative wendet sich nach G8-Gipfel an Zivilgesellschaft

"Wenn wir das System verbessern, schaffen wir die Armut ab!", wertet Frithjof Finkbeiner, Koordinator der Global Marshall Plan Initiative, den G8-Gipfel. Das sei die Antwort auf Heiligendamm. "Die Volksvertreter der mächtigen und reichen Welt haben eine wichtige Chance vertan. Beim Klimaschutz ist theoretisch ein bedeutender Durchbruch gelungen; gleichzeitig wurde die Glaubwürdigkeit der G8 stark beschädigt, da die Versprechen gegenüber den Armen gebrochen wurden. Jetzt müssen die Bürger der Welt sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Wir müssen eine gemeinsame Strategie entwickeln, wie wir die UN-Millenniumsziele bis 2015 erreichen und gleichzeitig faire Spielregeln für die Weltwirtschaft setzen.", sagt Finkbeiner.

"Bangladesch wird die UN-Millenniumsziele bis 2015 erfüllen und bis 2030 die Armut vollständig ins Museum verbannen", sagte der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Das Yunus-Modell stellt das Banksystem auf den Kopf. In wenigen Jahren hat Yunus mit Kleinstkrediten in Bangladesch, einem der korruptesten und ärmsten Länder dieser Erde, die Armut reduziert. Finkbeiner teilt Yunus' Philosophie: "Wir können die Welt verbessern, wenn wir die Institutionen ändern. Die Welt braucht eine Systemänderung."

Das Ziel muss eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft sein. Die Global Marshall Plan Initiative lädt alle gesellschaftlichen Kräfte ein, eine gemeinsame Vision für eine gerechtere Weltordnung zu gestalten. Die Ergebnisse dieser Konsultation sollen 2010 in einer internationalen Konferenz vorgestellt werden.


Hintergrund:
Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich dafür ein, die UN-Millenniumsentwicklungsziele zu verwirklichen und eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft einzuführen. Sie arbeitet seit 2003 als Netzwerk von Organisationen und Personen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien.

Rückfragen
Frithjof Finkbeiner
Global Marshall Plan Initiative
Steckelhörn 9
20457 Hamburg
+49 40 822 90 420, +49 171 74 88 108
E-Mail
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Die Pressemitteilung als pdf

Interviews zu Global Marshall Plan und G8

Hier als Podcast anhören!

Neben vielen Artikeln in Zeitungen und Internet, war die Initiative auch in mehreren Rundfunk- und Fernsehsendungen vertreten. Einige Beispiele können Sie hier noch einmal anhören.

Franz Josef Radermacher am 7. Juni 2007 im Deutschlandfunk. (2,5 MB)
Frithjof Finkbeiner am 9. Juni 2007 in Antenne Bayern. (30 MB)



Kirchentagsresolution zum Global Marshall Plan verabschiedet

Die Initiative auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag
Publik-Forum 26.000 Mal verteilt

Unsere Initiative zeigte wieder große Präsenz auf dem Kirchentag, der vom 6. bis 10. Juni in Köln stattfand. Die Lokalgruppen aus Nordrhein-Westfalen waren mit einem Stand in der Themenhalle "Europa in der Welt" vertreten. Dort informierten sie u.a. über die Ziele der Global Marshall Plan Initiative und Möglichkeiten aktiv zu werden.  Darüber hinaus knüpften sie viele Kontakte.
Bilder des Standes finden Sie hier.

Von den Lokalgruppen ging auch der Impuls aus, die folgende Resolution einzureichen:
Mit dem historischen Marshallplan gab es vor 60 Jahren ein Finanzierungs- und Aufbauprogramm, das dafür gesorgt hat, dass die EU heute als ein "soziales und friedliches Modell" angesehen werden kann. Wir wollen, dass die Politik sich dafür einsetzt, dass die Globalisierung im Sinne dieses Marshallplans gestaltet wird.

Als eine von vier Resolutionen dieses Kirchentages wurde sie mit überwältigender Mehrheit angenommen: 2500 Ja-Stimmen, 50 Nein-Stimmen und 450 Enthaltungen, die als Nein-Stimmen gezählt werden.

Beginnend mit dem Eröffnungsgottesdienst am 6. Juni auf der Domplatte verteilten Mitarbeiter der Koordinationsbüros unterstützt von mehreren Freiwilligen rund 26.000 Exemplare des Dossiers "Eine Welt für alle". Weitere 5.000 Exemplare wurden in Rostock bei der Großdemonstration, dem Alternativgipfel und während des Konzertes verteilt.
Sie können das Dossier weiterhin bei uns bestellen.

Herzlichen Dank an alle Aktiven!



Juni 2007: Plant-for-the-Planet auf dem Evangelischen Kirchentag

Jung und Alt bekundeten am Stand der Plant-for-the-Planet Initiative ihr Interesse an den Aufforstungsprojekten unseres Netzwerks.


Leuchtende Augen, positives Feedback und reichlich neue Baumfreunde waren der Dank für vier ereignisreiche Tage auf dem Kirchentag. Am Freitag sorgten Christa Volles, Lehrerin am Konrad-Adenauer-Gymnasium in Langenfeld, und die Klasse 5A für Leben an unserem Stand: Sie befragten Hunderte Kirchentags-Besucher zum Thema Klimawandel. Im Herbst werden die eifrigen Schüler selbst Hand anlegen und durch eine Aufforstungsaktion mit mehr als 3000 Bäumen zum UN-Ziel von einer Milliarde gepflanzter Bäume in diesem Jahr beitragen.  
 
Bilder des Standes 
 

Die Initiative in der Tagespresse

Pressespiegel

11. Juni 2007, Die Tagespost
Die Ergebnisse von Heiligendamm alles andere als vorzeigenswert
Eine verpasste Chance

11. Juni 2007, Nürnberger Nachrichten
Kann Globalisierung fair sein?
Vertrag für eine gerechtere Weltordnung

9. Juni 2007, ad hoc news
Geißler zieht Bilanz des G8-Gipfels
Geißler: Merkel hat ihre Ziele erreicht - der G8-Gipfel nicht

8. Juni 2007, ka-news
Ein paar Dollar genügen
Nobelpreisträger kämpft gegen Armut

8. Juni 2007, TLZ.de
Die Global Marshall Plan Initiative in Thüringen fest verwurzelt
Vertreibung aus dem Steuerparadies

8. Juni 2007, ad hoc news
Appell des BWA
BWA: Während des G8-Gipfels sterben 100.000 Menschen
 
7. Juni 2007, net tribune
Afrika braucht einen Marshall-Plan
Merkel bekräftigt Aufstockung der Entwicklungshilfe

7. Juni 2007, Deutschlandfunk

Interview mit Franz Josef Radermacher
Bedingungen für eine faire Entfaltung

6. Juni 2007, TLZ
Althaus: Eigenverantwortung herausfordern und stabilisieren
Der Gipfel-Impuls muss nachhaltig wirken
Ökosoziale Wirtschaft für Leben in Gerechtigkeit


5. Juni 2007, Wiener Zeitung
Ex-Kommissar Fischler fordert globalen Marshall-Plan
Investieren in Afrika

5. Juni 2007, orf.at
Gemeinsame Verantwortung für die Hilfsbedürftigen in der Welt
Plassnik: Marshall-Plan Auftrag für Entwicklungshilfe

5. Juni 2007, Nürnberger Nachrichten
Auf dem "Visionen-Gipfel" in Berlin entwerfen Experten Gegenentwürfe zum G8-Gipfel in Heiligendamm
"Wir können die Armut weltweit auf null senken."

1. Juni 2007, Welt kompakt
Vor dem G8-Gipfel läuft der ehemalige CDU-Generalsekretär zu Höchstform auf
Geißler: Weltwirtschaft ist Anarchie
 
 





Veranstaltungen

Lokalgruppe Stuttgart

12.06.2007 17:30 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Treffen

Liebe Mitglieder der Lokalgruppe Stuttgart,

wir laden Sie herzlich ein zum

dritten Treffen 2007 der Lokalgruppe Stuttgart
am 12. Juni 2007, 17.30 Uhr
im Katholischen Bildungswerk Stuttgart, Bolzstr. 6, Raum 111

Wir werden unter anderem sprechen bzw. diskutieren über ...

* personelle Veränderungen des Führungsteams. Hier wird eine
Umstruktierung deshalb notwendig, weil wir beide - Katrin Kühnel und Thomas Petzold - als aktuelle Koordinatoren der Stuttgarter Initiativgruppe - ab Mitte 2007 beruflich ins Ausland wechseln werden.
* Status Quo der laufenden Projekte
* Event-Organisation zweites Halbjahr '07

Wenn Sie einen weiteren Tagungspunkt vorschlagen wollen, dann geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte informieren Sie uns bis zum 08. Juni, ob Sie zum Treffen kommen werden.

Viele Grüße,
Katrin Kühnel & Thomas Petzold

Global Marshall Plan Initiative
Koordination Stuttgart Office
E-Mail
yahoo-group
Web   

Regionalgruppe Bergisches-Land

13.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Wuppertal


Treffen

Unser nächstes Regionalgruppentreffen findet am 13. Juni 2007 statt und zwar um 19:00 Uhr in der Helena-Heilpraktiker-Schule in Wuppertal, Hofaue 54.

Es wird dabei um die künftigen Aktivitäten „vor Ort“ gehen sowie um die Arbeits- und Terminplanung für das zweite Halbjahr.

Bitte melden Sie sich bei Michael Fromm an.

 

 

Die Zukunft des ländlichen Raumes

13.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Salzburg


Die Ö1-Sendung "Zeitgenossen im Gespräch" macht am 13. Juni 2007 Station im Salzburger Gwandhaus. Michael Kerbler spricht mit Franz Fischler.

Die Ö1-Sendung "Zeitgenossen im Gespräch" macht am 13. Juni 2007 Station im Salzburger Gwandhaus.
Michael Kerbler spricht mit Dr. Franz Fischler, ehemaliger
EU-Landwirtschaftskommissar und jetziger Präsident des Ökosozialen Forums
über:

DIE ZUKUNFT DES LÄNDLICHEN RAUMES

Der ländliche Raum als Hauptverlierer der Globalisierung. Schnell und billig müssen für die Mehrheit der Konsumenten die Produkte beschaffen und zu beschaffen sein. Der damit verbundene Verlust an Produktqualität und der Verschwendung an natürlichen Ressourcen gerät zu oft in Vergessenheit.

Eine Konsequenz ist die Abwanderung der ländlichen Bevölkerung in die Städte.

Franz Fischler analysiert im Gespräch mit Michael Kerbler, was dieser Wandel für die Bürger, die Infrastruktur und auch für die Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Europas bedeutet.

Im Anschluss an das Gespräch steht Franz Fischler für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit der Tageszeitung KURIER

13.06.2007, 19.00 Uhr
Gwandhaus
5020 Salzburg, Morzger Straße 31
Karten & Info: T (0662) 469 66-610

Eintritt frei!

Informationsveranstaltung über die Global Marshall Plan Initiative in Friedrichshafen

14.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Friedrichshafen


mit Martina Knappert-Hiese

Der Weltladen Friedrichshafen lädt zur Informationsveranstaltung  über die Global Marshall Plan Initiative ein. Der Global Marshall Plan hat als Ziel eine „Welt in Balance“. Dies erfordert eine bessere Gestaltung der Globalisierung und der weltökonomischen Prozesse: eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft. Es geht um einen besseren weltweiten Ordnungsrahmen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung der Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neues Weltwirtschaftswunder.

Ort: Weltladen Friedrichshafen, Schanzestraße 4

Mehr Informationen


Globalisierung gerechter gestalten

16.06.2007
Grainau/Bayern


Josef Riegler spricht in der Landvolkshochschule

in Grainau/Bayern

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an:
info@oesfo.at

 

Lokalgruppe Hamburg

20.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg


Monatliches Treffen der Global Marshall Plan Gruppe und Diskussion zum Thema nachhaltige Kapitalanlagen

Das nächste Treffen der Lokalgruppe Hamburg findet am 20. Juni um 19:00 im Kulturhaus 73 (Schulterblatt 73, Hamburg) statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sören Köppen an.

Im Anschluss daran findet ein öffentlicher Vortrag mit Diskussion statt:
Was ist eine nachhaltige Kapitalanlage? Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative und Gäste diskutieren in dieser offenen Runde ab 20:00 Uhr, ob dieses Thema auch für Klein- oder Nichtsparer interessant ist und nach welchen Kriterien man sich seine Bank aussuchen kann. Es gibt eine vielzahl von Möglichkeiten, wie man Kreisläufe und Systeme mit der Verwendung des eigenen Geldes beeinflussen kann. Der Begriff Kapitalanlage wird also nicht nur im engeren Sinne eines Fonds, einer Versicherung oder Aktien "grüner" Untenehmen verstanden, sondern noch etwas gedehnt.

 

Was meint Ökosoziale Marktwirtschaft?

21.06.2007
Nüziders, Österreich


Josef Riegler spricht beim Alpenvereinsjugend Vorarlberg

in Nüziders, Vorarlberg

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an:

info@oesfo.at

2. Weltinnenpolitisches Colloquium

13.07.2007 - 14.07.2007
Ingolstadt


Interessen und Tugenden sind die Triebkräfte der Politik. Demokratien brauchen beides: demokratische Tugenden und die Artikulation von Interessen.

Schon die Gründungsväter der amerikanischen Demokratie, die Autoren der Federalist Papers, zählten sie zu den Freiheitsrechten. Ist eine ungezügelte Interessenspolitik dominierender Gruppen bedrohlich, so werden sie durch eine Vervielfältigung der Interessengruppen gegenseitig in Schach gehalten.

Lobbying, die Vertretung von Interessen, liefert heute den politisch Verantwortlichen auch Informationen, ohne die eine gute Gesetzgebung unmöglich ist. Nun haben Art und Zahl von Interessengruppen im politischen Raum zugenommen: Nichtregierungsorganisationen (NGOs), weltweit agierende Konzerne, Verbände, Think Tanks und Stiftungen betreiben Lobbying für Gott und die Welt.

Der Kampf der Interessen spielt sich freilich nicht mehr im Rahmen von Nationalstaat oder europäischer Union, sondern global ab. Über die nationalen Politikarenen hinweg vermengen sich auch die Politikstile. So steht Lobbying längst für Interessensdurchsetzung ganz allgemein in pluralistischen Gesellschaften, nicht nur wirtschaftliche. Kennzeichnend für eine "Interest group society" ist die allerorten beobachtbare Explosion der Interessensgruppen, wie sie auch die Lobbyliste des Deutschen Bundestags verzeichnet. Auch die Kirchen haben Lobbybüros in Berlin und Brüssel.

Governance, das 'Regieren ohne Regierung' vollzieht sich in einem System von Regeln ohne zentrale Durchsetzungsgewalt mit konkurrierenden Lobbies: souverän ist, wer den Interessensstreit zu seinen Gunsten entscheidet. Global Governance meint darüber hinaus daher mit Carl Friedrich von Weizsäcker seit mehr als drei Jahrzehnten eine "Weltinnenpolitik", die die Pluralität von Systemen, Regeln und Interessen ausbalanciert.

Das Lobbying partikularer Interessen wird zunehmend befragt nach Transparenz, Verantwortung und Artikulation gemeinsamer und künftiger Belange der Menschheit. Lobbying vollzieht sich meist abseits der Öffentlichkeit und somit ohne Gewähr für einen Interessensausgleich. Da illegitime Einflussnahmen nicht selten sind, ist das Verhältnis von Lobbying und Demokratie gespannt.

Das 2. Weltinnenpolitische Colloquium möchte daher den Nutzen und Schaden von Lobbying mit Experten diskutieren. Wie können sich Themen artikulieren, die in unserem langfristigen Interesse liegen und hinter denen keine finanzstarken Gruppierungen stehen?

Wir laden alle Interessierten sehr herzlich ein in die Kolping Akademie zu Ingolstadt.


Prof. Dr. Ulrich Bartosch, Fakultät f. Soziale Arbeit, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Raimund Egger, Geschäftsführer, Kolping-Akademie Ingostadt

PD Dr. Rudolf Speth, Publizist und Politikwissenschaftler, Freie Universität Berlin

Pfr. Dr. phil. Jochen Wagner, Studienleiter, Evangelische Akademie Tutzing
   
Weitere Informationen 

Öffentliches Treffen der Lokalgruppe Hamburg

18.07.2007 20:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg


mit anschließender Diskussion zum vergangenen G8-Gipfel

Das nächste Treffen der Lokalgruppe Hamburg findet am 18. Juli um 20:00 im Kulturhaus 73 (Schulterblatt 73, Hamburg, im Saal) statt.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sören Köppen an.

Der Ablauf ist wie folgt:
- Kurze Vorstellungsrunde
- Neuigkeiten aus der Bewegung
- Einführung in die Thematik
- Diskussion

Ende gegen 21:30 Uhr.

Diskussionsthema im Juli:

Heiligendamm und Rostock - Bilanz zweier Gipfel
Mit etwas Distanz und bereits erarbeiteter Hintergrundinformation zu einem der größten politischen Ereignisse dieses Jahres wird eine Bilanz gezogen. Was haben die Gespräche gebracht, und was die Proteste? Wie weit gingen Erwartungen und Ergebnisse auseinander? Wie sahen überhaupt die Forderungen aus? Dies und einiges mehr disktieren wir im Rahmen unseres monatlichen politischen Cafés.
Fügt sich diese Veranstaltung in die Logik der Politik?

Überregionales Lokalgruppentreffen

24.08.2007 18:00 Uhr (Ortszeit) - 26.08.2007 16:00 Uhr (Ortszeit)
Karlsruhe


JETZT ANMELDEN!

Alle Lokalgruppen (bestehend oder in Gründung) sind eingeladen, an dem Treffen in Karlsruhe teilzunehmen. Bitte wenden Sie sich mit Frangen und Anregungen an das Organisationsteam, bei dem Sie sich auch anmelden können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 


18. European Business School Symposium

20.09.2007 - 22.09.2007
Oestrich-Winkel


dieses Jahr unter dem Thema "People, Nature, Money – A balanced world or resource crisis?" Mit Vortrag von Fritjof Finkbeiner

Das ebs Symposium ist der älteste und renommierteste Wirtschaftskongress Deutschlands, der ausschließlich von Studenten der European Business School organisiert und durchgeführt wird. Seit 18 Jahren kommen Studenten und leitende Führungskräfte der Wirtschaft auf den Campus der European Business School zusammen, um aktuelle und hoch brisante wirtschaftliche Themen gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu diskutieren.
Allen Teilnehmern wird die Möglichkeit geboten,  interessante Vorträge in einem großen, hochinteressierten Auditorium zu hören und mit jungen, motivierten Studenten und Young Professionals in Kontakt zu treten.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung,

"People Nature Money - Balanced world or resource crisis?",

wird sich mit dem Management von "menschlichen", natürlichen und finanziellen Ressourcen in der Zukunft befassen, unter anderem auch in Bezug auf das diesjährige Partnerland Russland. Seitdem das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland allein im letzten Jahr um 30% gestiegen ist, wirft dieses Thema viele Fragen auf: Wird aus der Energiefrage eine Energiekrise? Werden Ressourcenkriege unausweichlich sein? Ist Russland Deutschlands letzte Chance, im Wettkampf der Globalisierung mitzuhalten?

Wo: Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel
Zur Webseite


2. Halbjahrestreffen der Global Marshall Plan Initiative

26.09.2007
Bad Schallerbach, Österreich


Das 2. Halbjahrestreffen unserer Initiative findet im Anschluss an den Oberösterreichischen Umweltkongress 2007 statt.

Das Programm beider Tagungen finden Sie hier. In dem pdf (450 kB) finden Sie auch den Anmeldebogen.



Global Marshall Plan

20.10.2007
Fürstenfeld (Österreich)


Josef Riegler spricht beim Cartellverband

in Fürstenfeld, Steiermark

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an: info@oesfo.at


Von der Sozialen Marktwirtschaft zur Ökosozialen Marktwirtschaft

24.10.2007 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Vortrag mit Josef Riegler

Im Rahmen der "Anstöße im Umweltministerium" ist am 24. Oktober 2007 Josef Riegler (österreichischer Vizekanzler a. D.) zu Gast.

Ort: Argonhaus, Hauptstätter Str. 67 in Stuttgart
Weitere Informationen erhalten sie hier.

 






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Andrea von Lehmden, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Steckelhörn 9
D-20457 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.



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