Global Marshall Plan News 5/2007

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Bitte schreiben Sie Frau Merkel!
Global Marshall Plan Präsentationen in den USA
Dossier zum Brandt Report
Unterstützung in Afrika wächst
NRW Regional-/Lokalgruppen formieren sich
Plant-for-the-Planet schlägt weiter Wurzeln
Der historische Marshallplan
"We can change the World"
Pressespiegel
Veranstaltungen





Neuigkeiten

Bitte schreiben Sie Frau Merkel!

Global Marshall Plan eine Vision für eine Welt in Frieden

Liebe Unterstützer der Initiative,

wir liegen gut in unserem langfristigen Zeitplan: Rechtzeitig zum 60. Jahrestag des Marshallplans wird in den USA unter den Progressiven (Democrats, Liberals, Greens, …) ein Global Marshall Plan als verbindende Vision der Amerikaner diskutiert; vielleicht bereits 2008, spätestens aber 2012 soll der Global Marshall Plan Wahlkampfthema werden. So widmet das Magazin www.tikkun.org in seiner Ausgabe zwei Artikel unserer Initiative. Über die USA verteilt fanden am 15. April 2007 55 öffentliche Veranstaltungen zum Global Marshall Plan statt (vgl.).

Wir bitten Sie heute um eine halbe Stunde Ihrer wertvollen Zeit:
- Am 5. Juni 1947 stellte US-Secretary of State George Marshall an der Harvard University den Plan vor.
- Am 5. Juni 2007, am Vorabend des Eintreffens der Staats- und Regierungschefs in Heiligendamm zum G8-Gipfel, hat unsere Bundeskanzlerin die Chance einen globalen Marshall Plan zu fordern.

Schreiben Sie bitte Frau Dr. Angela Merkel, dass die Welt einen Global Marshall Plan braucht, dass wir als Deutsche die Verantwortung haben, der Welt etwas zurückzugeben und dass sie einen Global Marshall Plan am 5. Juni 2007 öffentlich fordern soll. Schreiben Sie bitte mit Ihren eigenen Worten!
Wenn viele Menschen authentische Briefe formulieren, wird das unsere Kanzlerin bestärken.

(Altkanzler Kohl hielt seine 50 Jahres-Marshall-Plan-Rede nachträglich am 12. Juni 1997 im Bundestag. Auch diesmal ist am 5. Juni 2007 keine Sitzungswoche, aber nach dem G8-Gipfel wäre es zu spät.)

Bitte versuchen Sie auch andere Menschen dafür zu gewinnen, ihrerseits einen Brief zu schreiben. Dabei geht es uns natürlich nicht um das "Branding" "Global Marshall Plan", sondern es geht um die Botschaft in Richtung der USA. Die USA besteht nicht nur aus der US-Administration, die viele weiterführende Ergebnisse dieses G8-Gipfels blockieren werden, sondern auch aus der amerikanischen Elite. Unsere amerikanischen Freunde warten auf eine Äußerung, einer öffentlichen Forderung Merkels, damit sie diese aufgreifen und ihrerseits in den USA die Vision eines globalen Marshall Plans über die Medien verbreiten.

Selbst wenn die Erwartungen in diesen G8-Gipfel gegen Null tendieren, kann der 60. Jahrestag des Marshallplans eine visionäre und zukunftsweisende Überschrift für den Gipfel schreiben.

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
oder E-Mail

Mit herzlichen Grüssen
Frithjof Finkbeiner

PS:
"You've convinced me and I fully support this legislation. Now go out there and force me to do this."
1934 Franklin Delano Roosevelt zu Gewerkschaftsführern




Global Marshall Plan Präsentationen in den USA

Philadelphia, New York City, San Francisco ...

auf 55 Veranstaltungen über die USA verteilt stellten wir am 15. April 2007 die Ideen und Visionen der Global Marshall Plan Initiative vor. Die Veranstaltung in New York bestritten Jonathan Sheff, Dr. Bruce Matthews, Diane Williams, Rick Ulfik, Dr. Bruce Hirsh, die in Oakland, San Francisko, Michael Lerner, James Quilligan und Frithjof Finkbeiner. Die Veranstaltungen wurden organisiert vom unserem Träger dem Network of Spiritual Progressives.

Am 14. April brachte Frithjof Finkbeiner bei einer US-weit stattfindenen Klima Rallye "Step it up Congress, Cut Carbon 80% by 2050" die globalen Ideen zur Klima Gerechtigkeit an historischem Platz vor der Independece Hall in Philadelphia in die US-Umweltdiskussion ein.

Video- und Audiodateien der Veranstaltungen in den USA in Englisch

Vortrag von Peter Gabel(Audio, 5,5 MB)

Vorträge von James B. Quilligan und Frithjof Finkbeiner (Audio, 8,5 MB)

Vortrag von Rabbi Michael Lerner (Audio, 8,5 MB)

Vortrag von Imam Shaykh Hamza Yusuf Hanson(Audio, 6,7 MB)

Interview mit Rabbi Michael Lerner zum Global Marshall Plan und Generosity Sunday (Video)

Nichola Torbett (NSP) erklärt Generosity Sunday (Video, 8 Minuten)


Tikkun Magazin zum Global Marshall Plan
Cover
Editorial und weitere Artikel (in Englisch)


Global Marshall Plan als Vision und Thema im US-Wahlkampf

Auch wenn die Initiative in den USA noch in den Anfängen steht, so kursiert sie bereits als mögliches Wahlkampfthema der Demokraten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012.
In seinem Bestseller "The Left Hand of God" beschreibt der Autor Rabbi Michael Lerner die Notwendigkeit neuer Werte und stellt den Global Marshall Plan als die verbindende Vision für die USA und damit auch die Welt dar.


Dossier zum Brandt Report

Neu auf der Webseite

Im Januar 1980 legte die von Willy Brandt geleitete "Unabhängige Kommission für Internationale Entwicklungsfragen" ihren Bericht "Das Überleben sichern. Gemein­same Interessen der Industrie- und Entwicklungsländer" vor. Das Dokument – das vor allem unter dem Namen "Brandt Bericht" bekannt wurde – fand international große Aufmerksamkeit und hat nichts von seiner Aktualität verloren.
 
Auf unserer Webseite finden Sie neue Studien und Berichte aus dem Brandt 21 Forum.

Unterstützung in Afrika wächst

Liberty 4 Afrika gewinnt neue Unterstützer

Im neusten Bericht gibt Careca Akarue einen Überblick über die Aktivitäten im Monat März und die Gewinnung neuer Unterstützer aus Nigeria und Liberia.

Zum Bericht (in englisch)

NRW Regional-/Lokalgruppen formieren sich

Kooperation auf LandesebeneNeugründung der Regionalgruppe "Bergisches Land" Lokalgruppe Düsseldorf im BMZ

NRW Regional-/Lokalgruppen formieren sich
Ziel: die Initiative in den Landtag tragen


Die Regional-/Lokalgruppen in Nordrhein-Westfalen haben eine engere Zusammenarbeit verabredet. Auf einem Treffen in Kerpen vereinbarten Vertreter aus Düsseldorf und Köln, aus dem Ruhrgebiet und dem Bergischen Land im Hinblick auf Aktivitäten in der nächsten Zeit eine konzertierte Aktion in Richtung Landespolitik. So sollen gezielt Landtagsabgeordnete und Repräsentanten der im Landtag vertretenen Parteien angesprochen und auf die Ziele der Global Marshall Plan Initiative hingewiesen werden. Darüber hinaus wurde vereinbart, im nordrhein-westfälischen Landtag eine Diskussion zu den Zielen der Initiative in Gang zu setzen. 

Mit der Koordination und der Rolle als Ansprechpartner wurde Michael Fromm (Regionalgruppe Bergisches Land) beauftragt; sein erstes Ziel ist es, die Vernetzung auf einer organisatorisch soliden Grundlage zu starten und Menschen einzubinden, die in diesem Bundesland bereit sind, Flagge zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Danach soll eine breit angelegte Diskussion mit der Politik in Gang gesetzt werden – mit dem Ziel, die Themen der Global Marshall Plan Initiative in den Landtag zu tragen … so wie das bereits in Thüringen gelungen ist.


Regionalgruppe "Bergisches Land" gegründet

Am 18. April fand in Wuppertal die Gründung der Regionalgruppe "Bergisches Land" statt. Mit 24 Besuchern aus den Städten Wuppertal und Solingen war diese erste Zusammenkunft gut besucht. Die Anwesenden wählten ohne Gegenstimme Michael Fromm als Sprecher und Koordinator der Gruppe; zur weiteren Vorbereitung künftiger Aktivitäten wurde ein nächster Termin festgelegt; die Gruppe wird sich am 16. Mai wieder treffen. Ein Tagungsort steht noch nicht fest.


Besuch der Lokalgruppe Düsseldorf beim BMZ

(22.4.) Am 13. März besuchte die Initiativgruppe auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin Karin Kortmann das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn. Für eine fachliche Diskussion auf hohem Niveau hatten wir den Kreis der Teilnehmer um eine Reihe von Experten erweitert.

Unsere Gastgeberin trug sehr zu einem intensiven und kooperativen Austausch bei. Ihren Vorschlag diesen auf Fachthemen bezogen fortzusetzen greifen wir gerne auf.
Die Initiative für Nachhaltigkeit (IfN), die wir ebenfalls zu dem Besuch eingeladen hatten, berichtet in ihrem neusten Newsletter über das Gespräch:

... so bot sich die Möglichkeit zu einer intensiv und sehr konstruktiv geführten fachlichen Diskussion beizutragen. Im Zuge dessen wurde die Expertise der Universität Duisburg-Essen für die Entwicklungszusammenarbeit vor allem in den Profilschwerpunkten "Governance" (Institut für Entwicklung und Frieden) und "Urbane Systeme" (Zentrum für Logistik und Verkehr, Zentrum für Mikroskalige Umweltsysteme) hervorgehoben. Es war dabei ein besonderes Anliegen der Initiative die an der Universität bestehende intersektoral ineinander greifende Forschung und das gute Know How auf diesen Gebieten für entwicklungspolitische Projekte des BMZ nutzbar zu machen. Der Vorschlag zu weiteren Kooperationsgesprächen und strukturellen sowie fachlichen Erörterungen zwischen dem BMZ und der UDE (sowie Ihrer Partner) wurde seitens der anwesenden Referatsleiter des BMZ sehr positiv aufgenommen und ein Austauschprozess verabredet.

Bilder des Treffens finden Sie auf der Seite der Lokalgruppe 

Plant-for-the-Planet schlägt weiter Wurzeln

Erst 14 Schultage sind seit dem Start der Kampagne vergangen: 30 Schulen nehmen bereits teil. Zusammen haben sie über 10.000 Bäume versprochen und mehr als 8.000 gepflanzt.

 Die Schülerinitiative begeistert. Denn es geht um mehr als „Bäume pflanzen“: Für viele Menschen ist diese Aktion ein erster Schritt zu einem globalen Bewusstsein. Hier können alle Menschen das Gleiche tun, um weltweit lebensnotwendige Ressourcen wie Wasser und Luft zu schützen. Ein gemeinsames Gefühl von gegenseitiger Verantwortung und gegenseitigem Respekt sind die Voraussetzungen, um die globalen Herausforderungen unserer Generation (Klimakrise, Bevölkerungswachstum, soziale Ungleichheit, usw.) in Frieden zu lösen.

Teilnehmende Schulen sind z.B. die 12. Klasse des Ringeisen Gymnasiums in Ursberg, die an nur einem Vormittag 900 Bäume pflanzte. Auch die ökologische Grundschule in Longkamp hat einen Anfang gemacht und 38 Linden gepflanzt. Die Schülerakademie in Tutzing pflanzte einen ersten symbolischen Baum und die Ulstertalschule aus Hessen bereits 60 Bäume. Doch auf Platz 1 der aktivsten Schulen trumpft das Herzog-Ernst-Gymnasium Uelzen mit 5800 Bäumen auf.

Die Medien verfolgen das Engagement der Schüler aufmerksam. So sendete der Deutschlandfunk Köln am 26.04.07 einen Bericht über die Initiative und die UNEP berichtete über Plant-for-the-Planet und die Global Marshallplan Initiative. Weitere Presseartikel zu Plant-for-the-Planet unter www.plant-for-the-planet.org/voices.php .

Der historische Marshallplan

Neues Video online

Zum Video (in Englisch)

The Marshall Plan (from its enactment, officially the European Recovery Program [ERP]) was the primary plan of the United States for rebuilding and creating a stronger foundation for the allied countries of Europe, and repelling communism after World War II. The initiative was named for United States Secretary of State George Marshall and was largely the creation of State Department officials, especially William L. Clayton and George F. Kennan. The reconstruction plan was developed at a meeting of the participating European states on July 12, 1947. The Marshall Plan offered the same aid to the Soviet Union and its allies, if they would make political reforms and accept certain outside controls. However the Soviet Union rejected this proposal with Vyacheslav Molotov describing the plan as dollar imperialism. The plan was in operation for four years beginning in July 1947. During that period some $13 billion of economic and technical assistance was given to help the recovery of the European countries that had joined in the Organization for Economic Co-operation and Development. By the time the plan had come to completion, the economy of every participant state, with the exception of Germany, had grown well past pre-war levels. Over the next two decades, many regions of Western Europe would enjoy unprecedented growth and prosperity. The Marshall Plan has also long been seen as one of the first elements of European integration, as it erased tariff trade barriers and set up institutions to coordinate the economy on a continental level. An intended consequence was the systematic adoption of American managerial techniques.

 

"We can change the World"

Ein Theaterspiel von Schülern über nachhaltiges Denken und Handeln.

Am 26. März fand die Uraufführung in Stuttgart statt.

Seit vier Jahren entwickeln Schülerinnen und Schüler vom Institut Dr. Flad innerhalb einer Projektarbeit szenische Umsetzungen von aktuellen Themen.
Nach verschiedenen Theaterproduktionen, die sich mit aktuellen politischen Themen auseinandersetzten, steht dieses Jahr das Thema "Nachhaltigkeit" im Rahmen der UN-Weltdekade 'Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014' auf dem Spielplan.
Das aktuelle Theaterstück "We Can Change the World" wurde von 13 Akteuren innerhalb ihrer Projektarbeit unter der Leitung von Herrn Frey (Dein Theater) selbst entwickelt.

Als Grundlage dazu diente auch Literatur zur Global Marshall Plan Initiative wie "Wege zu einer gerechteren Welt" von Johannes Kaup oder "Globale Maßlosigkeit" von Huschmand Sabet, die Sie in unserem Shop bestellen können.

Weitere Informationen zum Theaterprojekt


 

Pressespiegel

Die Initiative in der Tagespresse

30. April 2007, sonnenseite.com
Zum neuen Buch von Franz Josef Rademacher "Welt mit Zukunft"
Der Mathematiker und der Global Marshall Plan

28. April 2007, osthessen.news.de
"Während andere diskutieren, pflanzen wir Bäume"

25. April 2007, dradio.de
Die Initiative "Plant for the Planet" setzt sich für den Wald ein
Bäume pflanzen für den Klimaschutz
 
18. April 2007, donaukurier.de
Tagung "Weltinnenpolitik 2007 – Notwendige Vision einer Realpolitik?"
Globale Innenpolitik
 
8. April 2007, sonnenseite.com
Plant for the Planet
Jetzt das Klima retten

5. April 2007, Glocalist Daily News
Schüler aktiv für Klimaschutz
Plant for the Planet

4. April 2007, Wuppertaler Rundschau
Neue Lokalgruppe im Bergischen Land vor Gründung
"Aufklären, aufklären, aufklären"

1. April 2007, info3
Die Global Marshall Plan Initiative
Globalisierung mit und für Menschen
 
Weitere Artikel finden Sie im englischen Pressespiegel.





Veranstaltungen

1. Halbjahrestreffen der Global Marshall Plan Initiative

04.05.2007 11:00 Uhr (Ortszeit) - 05.05.2007 17:00 Uhr (Ortszeit)
München


erstes Treffen 2007

am 4. und 5. Mai in München


Start: Freitag, 4.5.2007, 11:00 - ab 10:00 Eintreffen
Ende: Samstag, 5.5.2007, 17:00
am 4.5. um 19:00: Podiumsdiskussion / Vortrag

Tagungsort:
Katholische Hochschulgemeinde KHG an der TU München, Karlstraße 32, 80333 München.
Zum Programm.




Treffen Regionalgruppe Rhein-Main

08.05.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Wiesbaden


Wegen beruflicher und ehrenamtlicher Verpflichtung von Andreas Börner und mir sowie dem Halbjahrstreffen der Initiative am 4./5.Mai in München - die Ergebnisse wollen wir abwarten - wird unser nächstes Treffen auf den
8. Mai verschoben ! 19.00 Uhr, medikolleg, Taunusstraße 5, Wiesbaden
 
Einladung und Tagesordnung
 
Ideen, Beiträge und Empfehlungen vorab sehr willkommen.
 
Mit herzlichen Grüßen
Andreas Börner & Michael Franz

Jahrestagung 2007 und JahresVerkehrsKongress "Globalisierung und Wettbewerb im Verkehr"

09.05.2007 - 11.05.2007


Jahrestagung 2007 und JahresVerkehrsKongress "Globalisierung und Wettbewerb im Verkehr" mit einem Vortrag von Prof. Radermacher

Das Programmheft mit detailierten Informationen zu Ablauf und Programm der Jahrestagung, sowie des JahresVerkehrsKongress finden Sie hier.

TAGUNGSORT:
Hotel Hafen Hamburg
Seewartenstraße 9
20459 Hamburg

 

"Warum Marktfundamentalismus die Welt arm macht. Herausforderungen an die Ökonomie"

14.05.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
München


Vortrag von Dr. Dirk Solte

Die These: Marktfundamentalismus produziert weniger Reichtum als eine Ökosoziale Marktwirtschaft - national, kontinental und weltweit. Dennoch kann er für Eliten attraktiv sein, weil er ihre relative Reichtumsposition und Macht gegenüber der übrigen Bevölkerung erhöht. Und weil Globalisierung es bei deregulierten Finanzmärkten starken Akteuren ermöglicht, sich weitestgehend der Besteuerung zu entziehen. Wenn es aber stimmt, dass diese Prozesse neben Umwelt und sozialem Ausgleich auch Demokratie und Persönlichkeitsrechte gefährden, dann wird es höchste Zeit, dass gerade die Ökonomie als Disziplin diesen Themen mehr Aufmerksamkeit widmet.

Evangelische Stadtakademie München · Herzog-Wilhelm-Str. 24 · mo 19.00 Uhr · 14.5.2007 · € 6.– · bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort · Ermäßigt € 5.– (zu Gunsten des Global Marshall Planes)· Für Rollstuhlfahrer geeignet · Telefonische Anmeldung möglich

Diese Veranstaltung (AG 370E) ist noch verfügbar. Am Besten gleich Ticket buchen.

Telefonisch an folgenden Tagen möglich:
Montag, Dienstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag 14.00 bis 19.00 Uhr
unter: (0 89) 4 80 06-62 39

 

Regionalgruppe Bergisches Land

16.05.2007 19:30 Uhr (Ortszeit)


Monatliches Treffen der Global Marshall Plan Gruppe

Der Termin unserer nächsten Zusammenkunft rückt näher – er findet am 16. Mai 2007 um 19:30 Uhr statt.
Ort: Seminarraum der Staudengärtnerei Arends-Maubach im Wuppertaler Ortsteil Ronsdorf.

Folgende Tagesordnung möchte ich gerne vorschlagen:
Bericht vom 1. Halbjahrestreffen der Initiative in München
Terminplanung Bergisches Land
Beratung und Planung der Aktivitäten hier „vor Ort“
Verschiedenes
 
Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele aus unserer Gruppe mit Ideen und Überlegungen zu Punkt 3 der Tagesordnung einbringen…je größer die Vielfalt, desto interessanter kann sich die konkrete Ausgestaltung unserer Aktivitäten realisieren. Wer an diesem Abend nicht dabei sein kann, kann seine Ideen auch in Form eines E-Mails einbringen.

Für meine Planung wäre es schön wenn ich vorab einen Überblick über die Teilnehmer/-innen habe; von daher bin ich für eine kurze Rückmeldung dankbar.

Mit den besten Grüßen aus Cronenberg
Michael Fromm


ARENDS MAUBACH
Staudengärtnerei & Gartenarchitektur
Monschaustraße 76
42369 Wuppertal
Fon: 0202 – 464610

Frau Anja Maubach wird uns an diesem Abend begrüßen und an unserer Zusammenkunft teilnehmen. Es wird darum gebeten, nicht auf dem Gelände der Gärtnerei zu parken, sondern Parkmöglichkeiten in der Monschaustraße zu nutzen.





Unsere Welt mit Zukunft

16.05.2007 20:00 Uhr (Ortszeit)
Pähl


Welche Auswirkungen hat eine unregulierte Globalisie-rung auf Pähl und die Ammerseegemeinden? Kann ein Globaler Marshall Plan eine gerechte Welt in Frieden schaffen? Vortrag von Frithjof Finkbeiner

Globalisierung betrifft uns alle hautnah: Insbesondere die Extreme der letzten beiden Winter, die bereits spürbare Endlichkeit unserer herkömmli-chen Energien, weltweit agierende Großkonzerne, die den Markt beherrschen, den Erzeugern die Preise diktieren und einheimische Produzenten verdrängen. Zunehmend aufflammende Konflikte zwischen westlichen und östlichen Kulturen sowie fehlende Bildungschancen für die Mehrheit der Menschen ... die Liste ließe sich weiter fortführen.
Die Lösungen können nur mit einer globalen Sichtweise erfolgen, die Um-setzung kann nur in regionaler Zusammenarbeit effektiv stattfinden.  Global denken, lokal handeln - dazu braucht es jeden einzelnen.
Frithjof Finkbeiner, Unternehmer, Mitglied des Club of Rome koordiniert von Pähl aus die weltweit agierende Global Marshall Plan Initiative. Heute Abend wird er uns die Herausforderungen aufzeigen, vor die uns die Globalisierung stellt und die Grundzüge und konkrete Ideen des Global Marshall Plan vorstellen. In der anschließenden Diskussion geht es auch um die Frage, was wir in der Ammerseeregion tun können, um die Globalisierung zukunftsfähig zu gestalten.

Zeit: 16. Mai 2007  20.00  Uhr
Ort: Pfarr- und Gemeindezentrum Pähl
Begrüßung: Bürgermeister Kugler  
Impulsreferat: Frithjof Finkbeiner
Eintritt frei.

Einen herzlichen Dank an den Herrmannsdorfer Hofmarkt Kerschlach und Herrn Rüdiger Meyer, Regionalsprecher der Sommeliers Deutschland, für die gespendeten Getränke.

Zu dieser Veranstaltung landen gemeinsam ein:
Die Leader-Gruppe Pähl, Bund Naturschutz in Bayern e.V., Bürgermeister Kugler, Pfarrer Tyroller und Dr. med. Hermanspann

Organisation:    
Karin Duckerschein Tel. 08808-923229,
Sabine Sautter Tel. 08808-921948

60 Jahre Marshallplan - 4 Jahre Global Marshall Plan Initiative

17.05.2007 11:00 Uhr (Ortszeit)
Heiligendamm


Auf Einladung der Fundus-Gruppe.

 

Weltinnenpolitik 2007

18.05.2007 17:30 Uhr (Ortszeit) - 20.05.2007 12:30 Uhr (Ortszeit)
Tutzing


Dieser Begriff von Carl Friedrich von Weizsäcker war einst eine Vision. Heute ist er eine Notwendigkeit.

Wie gestaltet sich seine Realpolitik in der globalisierten Welt? Was kann Weltinnenpolitik im Konzert der Weltmächte und Nationalpolitiken leisten?

in Tutzing;
Tagungsorganisation
Maria Wolff
Tel.: 0 81 58/251-123
Telefax: 0 81 58/99 64 23
Email:wolff@ev-akademie-tutzing.de,
beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Mehr Informationen und Programm hier

 

Lokalgruppe Hamburg

23.05.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg


Monatliches Treffen der Global Marshall Plan Gruppe

Das nächste Treffen der Lokalgruppe Hamburg findet am 23. Mai um 19:00 im Kulturhaus 73 (Schulterbaltt 73, Hamburg) statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sören Köppen an.

Im Anschluss daran findet eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema "Bürgerinitiative oder Lebensqualität" statt.


 

25 Jahre ödp in NRW und Deutschland

02.06.2007 15:00 Uhr (Ortszeit)
Köln


mit Vortrag zum Global Marshall Plan

Wir feiern Jubiläum!
25 Jahre ödp in NRW und Deutschland.
Samstag, 02. Juni 2007
ca. 15.00 Uhr – 22.00 Uhr
Aula der Kath. Hochschulgemeinde Köln
Berrenrather Str. 123-127, 50937 Köln (Sülz)


Eröffnung (ca. 15.00 Uhr)
Begrüßung
Live-Musik
Kurze Grußworte (Stadt-/Landes-/Bundesprominenz und evtl. Verbände)
Live-Musik

Festrede
Ansprache von Bernhard G. Suttner, Vorsitzender der ödp Bayern:
Die Initiative "Global-Marshall-Plan" für eine globale Ökosoziale
Marktwirtschaft

Live-Musik

Multimedia-Revue
"ödp 25+":   Ein Rückblick auf 25 bewegte Jahre ökologisch-demokratischen Engagements mit Fotos, Filmen, Zeitzeugen und ein Ausblick auf aktuelle und zukünftige Projekte

Live-Musik

Festmahl
Drei-Gänge-Menü, Kölsch und andere Getränke

Kabarett
"Humor – Glaube – Politik. Drei Welten begegnen sich" – Auftritt eines bekannten Kölner Künstlers

Ausklang (ca. 22.00 Uhr bzw. open end)
Musik "aus der Konserve" zum Tanzen und Klönen
[Rahmen: Ausstellung von Vamos e.V. / Münster (Leihgebühr!) im Foyer, Infostände versch. Verbände (Mehr Demokratie, Grüne Gentechnik, KAB etc.) in der Aula]

 

Vision Summit 2007

04.06.2007 - 05.06.2007
Berlin


Der Visionsgipfel findet in unmittelbarer inhaltlicher und zeitlicher Abstimmung mit der B.A.U.M.-Jahrestagung 2007 statt.

Weitere Informationen

 

Alternativgipfel zum G8-Gipfel in Heiligendamm

05.06.2007 - 07.06.2007
Rostock


Mit Global Marshall Plan Workshop

Es gibt Alternativen zur Politik der G8. Die Veranstalter wollen sie der Öffentlichkeit präsentieren. Der Alternativgipfel wird ein breites Spektrum von prominenten ExpertInnen und AktivistInnen aus aller Welt zusammenbringen. Sie werden ihre Alternativen präsentieren und zur Diskussion stellen.

Der Alternativgipfel wird von einem internationalen Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen getragen.
Weitere Informationen finden Sie hier

Der Workshop der Global Marshall Plan Initiative findet am 6. Juni von 11:30 - 13:30 statt, im Raum MS Stubnitz 2.
Zum Programm (pdf 8,8 MB) des Alternativgipfels (der Global Marshall Plan Workshop ist darin fälschlicheriweise am Donnerstag eingetragen).
Zum Stadplan / Lageplan (pdf, 700 kB)

31. Deutscher Evangelischer Kirchentag (DEKT)

06.06.2007 - 10.06.2007
Köln


Motto: "lebendig und kräftig und schärfer"

Mit Stand der Global Marshall Plan Lokalgruppen in Halle 7 (Pltz Wittenberg).

Zur Veranstaltung

Informationsveranstaltung über die Global Marshall Plan Initiative in Friedrichshafen

14.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Friedrichshafen


mit Martina Knappert-Hiese

Der Weltladen Friedrichshafen lädt zur Informationsveranstaltung  über die Global Marshall Plan Initiative ein. Der Global Marshall Plan hat als Ziel eine „Welt in Balance“. Dies erfordert eine bessere Gestaltung der Globalisierung und der weltökonomischen Prozesse: eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft. Es geht um einen besseren weltweiten Ordnungsrahmen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung der Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neues Weltwirtschaftswunder.

Ort: Weltladen Friedrichshafen, Schanzestraße 4

Mehr Informationen


Globalisierung gerechter gestalten

16.06.2007
Grainau/Bayern


Josef Riegler spricht in der Landvolkshochschule

in Grainau/Bayern

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an:
info@oesfo.at

 

Lokalgruppe Hamburg

20.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg


Monatliches Treffen der Global Marshall Plan Gruppe und Diskussion zum Thema nachhaltige Kapitalanlagen

Das nächste Treffen der Lokalgruppe Hamburg findet am 20. Juni um 19:00 im Kulturhaus 73 (Schulterblatt 73, Hamburg) statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sören Köppen an.

Im Anschluss daran findet ein öffentlicher Vortrag mit Diskussion statt:
Was ist eine nachhaltige Kapitalanlage? Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative und Gäste diskutieren in dieser offenen Runde ab 20:00 Uhr, ob dieses Thema auch für Klein- oder Nichtsparer interessant ist und nach welchen Kriterien man sich seine Bank aussuchen kann. Es gibt eine vielzahl von Möglichkeiten, wie man Kreisläufe und Systeme mit der Verwendung des eigenen Geldes beeinflussen kann. Der Begriff Kapitalanlage wird also nicht nur im engeren Sinne eines Fonds, einer Versicherung oder Aktien "grüner" Untenehmen verstanden, sondern noch etwas gedehnt.

 

Was meint Ökosoziale Marktwirtschaft?

21.06.2007
Nüziders, Österreich


Josef Riegler spricht beim Alpenvereinsjugend Vorarlberg

in Nüziders, Vorarlberg

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an:

info@oesfo.at

2. Weltinnenpolitisches Colloquium

13.07.2007 - 14.07.2007
Ingolstadt


Interessen und Tugenden sind die Triebkräfte der Politik. Demokratien brauchen beides: demokratische Tugenden und die Artikulation von Interessen.

Schon die Gründungsväter der amerikanischen Demokratie, die Autoren der Federalist Papers, zählten sie zu den Freiheitsrechten. Ist eine ungezügelte Interessenspolitik dominierender Gruppen bedrohlich, so werden sie durch eine Vervielfältigung der Interessengruppen gegenseitig in Schach gehalten.

Lobbying, die Vertretung von Interessen, liefert heute den politisch Verantwortlichen auch Informationen, ohne die eine gute Gesetzgebung unmöglich ist. Nun haben Art und Zahl von Interessengruppen im politischen Raum zugenommen: Nichtregierungsorganisationen (NGOs), weltweit agierende Konzerne, Verbände, Think Tanks und Stiftungen betreiben Lobbying für Gott und die Welt.

Der Kampf der Interessen spielt sich freilich nicht mehr im Rahmen von Nationalstaat oder europäischer Union, sondern global ab. Über die nationalen Politikarenen hinweg vermengen sich auch die Politikstile. So steht Lobbying längst für Interessensdurchsetzung ganz allgemein in pluralistischen Gesellschaften, nicht nur wirtschaftliche. Kennzeichnend für eine "Interest group society" ist die allerorten beobachtbare Explosion der Interessensgruppen, wie sie auch die Lobbyliste des Deutschen Bundestags verzeichnet. Auch die Kirchen haben Lobbybüros in Berlin und Brüssel.

Governance, das 'Regieren ohne Regierung' vollzieht sich in einem System von Regeln ohne zentrale Durchsetzungsgewalt mit konkurrierenden Lobbies: souverän ist, wer den Interessensstreit zu seinen Gunsten entscheidet. Global Governance meint darüber hinaus daher mit Carl Friedrich von Weizsäcker seit mehr als drei Jahrzehnten eine "Weltinnenpolitik", die die Pluralität von Systemen, Regeln und Interessen ausbalanciert.

Das Lobbying partikularer Interessen wird zunehmend befragt nach Transparenz, Verantwortung und Artikulation gemeinsamer und künftiger Belange der Menschheit. Lobbying vollzieht sich meist abseits der Öffentlichkeit und somit ohne Gewähr für einen Interessensausgleich. Da illegitime Einflussnahmen nicht selten sind, ist das Verhältnis von Lobbying und Demokratie gespannt.

Das 2. Weltinnenpolitische Colloquium möchte daher den Nutzen und Schaden von Lobbying mit Experten diskutieren. Wie können sich Themen artikulieren, die in unserem langfristigen Interesse liegen und hinter denen keine finanzstarken Gruppierungen stehen?

Wir laden alle Interessierten sehr herzlich ein in die Kolping Akademie zu Ingolstadt.


Prof. Dr. Ulrich Bartosch, Fakultät f. Soziale Arbeit, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Raimund Egger, Geschäftsführer, Kolping-Akademie Ingostadt

PD Dr. Rudolf Speth, Publizist und Politikwissenschaftler, Freie Universität Berlin

Pfr. Dr. phil. Jochen Wagner, Studienleiter, Evangelische Akademie Tutzing
   
Weitere Informationen 

18. European Business School Symposium

20.09.2007 - 22.09.2007
Oestrich-Winkel


dieses Jahr unter dem Thema "People, Nature, Money – A balanced world or resource crisis?" Mit Vortrag von Fritjof Finkbeiner

Das ebs Symposium ist der älteste und renommierteste Wirtschaftskongress Deutschlands, der ausschließlich von Studenten der European Business School organisiert und durchgeführt wird. Seit 18 Jahren kommen Studenten und leitende Führungskräfte der Wirtschaft auf den Campus der European Business School zusammen, um aktuelle und hoch brisante wirtschaftliche Themen gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu diskutieren.
Allen Teilnehmern wird die Möglichkeit geboten,  interessante Vorträge in einem großen, hochinteressierten Auditorium zu hören und mit jungen, motivierten Studenten und Young Professionals in Kontakt zu treten.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung,

"People Nature Money - Balanced world or resource crisis?",

wird sich mit dem Management von "menschlichen", natürlichen und finanziellen Ressourcen in der Zukunft befassen, unter anderem auch in Bezug auf das diesjährige Partnerland Russland. Seitdem das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland allein im letzten Jahr um 30% gestiegen ist, wirft dieses Thema viele Fragen auf: Wird aus der Energiefrage eine Energiekrise? Werden Ressourcenkriege unausweichlich sein? Ist Russland Deutschlands letzte Chance, im Wettkampf der Globalisierung mitzuhalten?

Wo: Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel
Zur Webseite


2. Halbjahrestreffen der Global Marshall Plan Initiative

26.09.2007
Bad Schallerbach, Österreich


Das 2. Halbjahrestreffen unserer Initiative findet im Anschluss an den Oberösterreichischen Umweltkongress 2007 statt.

Das Programm beider Tagungen finden Sie hier. In dem pdf (450 kB) finden Sie auch den Anmeldebogen.



Global Marshall Plan

20.10.2007
Fürstenfeld (Österreich)


Josef Riegler spricht beim Cartellverband

in Fürstenfeld, Steiermark

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an: info@oesfo.at


Von der Sozialen Marktwirtschaft zur Ökosozialen Marktwirtschaft

24.10.2007 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Vortrag mit Josef Riegler

Im Rahmen der "Anstöße im Umweltministerium" ist am 24. Oktober 2007 Josef Riegler (österreichischer Vizekanzler a. D.) zu Gast.

Ort: Argonhaus, Hauptstätter Str. 67 in Stuttgart
Weitere Informationen erhalten sie hier.

 






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Andrea von Lehmden, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Steckelhörn 9
D-20457 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
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Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

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