Zusammen mit den USA auf dem Weg zu einem globalen Marshallplan
Pressemitteilung der Initiative
Deutschland und Europa verdanken ihren Wohlstand einer weitsichtigen Vision der USA kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. 60 Jahre später steht die Menschheit vor ihren wohl größten Herausforderungen: die Globalisierung fair zu gestalten, die Armut zu bekämpfen und die Klimakrise zu lösen. Der richtige Zeitpunkt für eine mutige Vision in schwierigen Zeiten. Unsere Generation braucht einen ähnlich zukunftsweisenden, diesmal globalen Lösungsansatz, einen weltweiten Marshallplan, einen Weltvertrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft.
Eine wachsende Zahl progressiver Menschen in den USA hofft am 5. Juni 2007 auf öffentliche Forderungen aus Deutschland nach einem solchen Plan. Sie wollen den Impuls aufgreifen und in den USA die Vision eines Global Marshall Plan verbreiten, indem sie anknüpfen an den eigenen historischen Erfolg.
G8-Gipfel, Evangelischer Kirchentag und Woche der Umwelt werfen Fragen nach dem Überleben der Menschheit auf. Ob wir als Menschheit die sich eröffnenden Chancen nutzen, liegt an jedem Einzelnen von uns. Angesichts der zu erwartenden eher mageren realpolitischen Ergebnisse des G8-Gipfels können wir am 5. Juni gemeinsam wenigstens eine starke zukunftsweisende Idee in die Welt setzen und damit einen wichtigen ersten Schritt gehen.
Am 31. Mai versandte die Global Marshall Plan Initiative diese Pressemitteilung im deutschsprachigen Raum und in den USA.
Weichenstellungen in Richtung einer Bewegung
Vier Jahre nach ihrer Gründung und rechtzeitig zum 60. Jahrestag des Marshallplans, werden wir erstmals als internationale und transatlantische Initiative wahrgenommen. Gemeinsam haben wir damit eine Vision in die Welt gesetzt. Die ersten vier Jahre waren überschrieben mit "Die schweren Aufbaujahre".
Die zweite Phase hat die Überschrift "Von einer Vision zu eine Bewegung". Unser nächster Vier-Jahres-Plan ist die Vorbereitung einer Internationalen Konferenz 2010. In mehreren Schritten wollen wir zuerst die Menschen konsultieren, die bereits einen Marshall Plan fordern, damit wir uns auf eine gemeinsame Forderung vereinbaren. In einem zweiten Schritt wollen wir 2008/2009 mehrere Tausend Organisationen und Experten einladen, einen gemeinsamen, dann wirklichen globalen Marshall Plan mitzugestalten.
Wir sind sehr interessiert an Ihren Gedanken, Ideen und Ihrer Unterstützung.
Frithjof Finkbeiner
Zur Projektbeschreibung
Rupert Neudeck über die Initiative:
"So ist die Global Marshall Plan Initiative immer noch nicht eine Bewegung, eher eine zusammengewürfelte gemeinsame Emotion. Aber sie baut sich auf."
Quelle sonnenseite.com
- Kumi Naidoo, Generalsekretär GCAP, im Gespräch mit Angela Merkel
- Heiner Geißler beim SWR
- Frithjof Finkbeiner im NDR
Kanzlerin Merkel soll sich für einen Global Marshall Plan einsetzen
Am 14. Mai empfing Angela Merkel Vertreter von 14 internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen, um mit ihnen über Ihre Erwartungen an die G8-Staaten zu sprechen. In diesem Gespräch wies Kumi Naidoo, Vertreter von GCAP, einem internationalen Bündnis zur Bekämpfung der weltweiten Armut, nachdrücklich darauf hin, dass Deutschland die Chance des G8-Vorsitzes nutzen sollte, einen weltweiten Marshallplan auf den Weg zu bringen.
Lesen Sie hier sein Reflexionen (in englisch) hier.
Heiner Geißler fordert Global Marshall Plan im SWR
In der Sendung "Quergefragt" vom 30. Mai 2007 sprach sich der ehemalige CDU-Generalsekretär und neues Mitglied bei Attac für einen neuen Marshallplan aus.
Zur Sendung
Frithjof Finkbeiner im NDR
Am 30. Mai 2007 stand die Sendung Hamburg "nach 7" unter dem Motto "Globalisierung - die Welt zwischen Protest und Zukunftschancen". Frithjof Finkbeiner diskutierte mit Günther Klemm von der Handelskammer Hamburg und Bürgerschaftsabgeordneten der GAL-Fraktion Manuel Sarrazin und nutze die Gelegenheit für ein Plädoyer für einen Global Marshall Plan.
Zur Sendung
- Vision Summit
- Vortragsreihe Karlsruhe
- Rostock
- Kirchentag
Der Träger des Friedensnobelpreises wird im Juni Station in Deutschland machen und zu verschiedenen Anlässen sprechen.
4. Juni - Muhammad Yunus nimmt als Preisträger an dem Vision Summit in Berlin teil.
6. Juni - Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe (HSG) konnte ihn als Referenten für Ihre Vortragsreihe gewinnen.
Pressemitteilung der HSG
7. Juni - Redebeitrag im Rahmen des Konzertes "Music and Message"
mit Bob Geldof, Herbert Grönemeyer, etc.
8. und 9. Juni - Teilnahme am Kirchentag (DEKT). Am Donnerstag spricht Muhammad Yunus um 20:00 zum Thema "Keine leeren Versprechungen". Am Freitag findet von 11:00 - 13:00 ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel statt.
- 2. und 7. Juni in Rostock
- 6. bis 10. Juni beim Kirchentag
- Dank an Versandhelfer
Evangelischer Kirchentag
Global Marshall Plan sucht Freiwillige 6. -10. Juni 2007 in Köln.
Zusammen mit Publik-Forum wollen wir das 16-seitige G8-DEKT-Sonderdossier von Publik Forum auf dem Kirchentag verteilen. Dazu suchen wir Freiwillige für einen oder mehrere der fünf Tage (Mittwoch bis Sonntag, dem 6. -10. Juni 2007) in Köln.
Bitte melden Sie sich bei Andrea von Lehmden
Plant for the Planet
Plant-for-the-Planet Initiative sucht Mithilfe auf ihrem Stand
Wir organisieren auf dem DEKT in Köln eine Präsenz.
Welche jungen und jung gebliebenen Menschen besetzen an einem oder mehreren der fünf Tage von Mittwoch bis Sonntag, dem 6. - 10. Juni 2007 den Stand in Köln?
Bitte melden Sie sich bei Andrea von Lehmden
Rostock
Zusammen mit Publik Forum wollen wir das 16-seitige G8-DEKT-Sonderdossier von Publik Forum anläßlich des Konzertes von Herbert Grönemeyer und Bono etc. verteilen.
Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Andrea von Lehmden
Danke für die Hilfe beim Versand von knapp 7.000 Büchern
In nur zwei Tagen haben neben Mitarbeitern des Koordinationsbüros auch Ullrike Lüdering, Karin Duckerschein und Karolin Finkbeiner in der Garage in Pähl geholfen, 7000 Sendungen auf den Weg zu bringen. Familie Bracker hat Freunde des Rotary Clubs Weilheim in ihr Haus nach Weilheim zu einer knapp sechstündigen Verpackungsparty eingeladen. Der Einladung folgten die Familien Fischer, Hauer, Heck, Klix, Kulisch und Zirngibl.
- Stärke der Armen, Kraft der Würde
- Zitatesammlung
- Dossier Eine Welt für alle
Stärke der Armen, Kraft der Würde - Entwicklungspolitik in der Globalisierung
Ein Bericht an die Initiative
Die Globalisierung verschärft den Wettbewerb - weltweit. Sie nützt insbesondere den Privilegierten und Mächtigen. Auf der Strecke bleiben die Armen und die Benachteiligten. Gewalt und Terror breiten sich aus. Das muss nicht so sein.
Sparen und Kredit sind eines der besten und erfolgreichsten Mittel zur Bekämpfung der extremen Armut. Nach dem Prinzip des Nobelpreisträgers Prof. Yunus haben schon jetzt 110 Millionen Familien Zugang zu Sparen und Kredit. Sie erhalten keine Subventionen und müssen sich bei keinem bedanken. Ihre Situation verbessert sich dennoch erstaunlich. "Die Kraft der Würde ist entscheidend."
Was können wir aus dieser Kraft für die Gestaltung der Globalisierung lernen? Wir brauchen eine neue Entwicklungspolitik. Diese neue Politik wird aus verschiedenen Perspektiven beschrieben: Winfried Pinger aus der Politik, Rupert Neudeck aus der Praxis, André Munzinger aus der Perspektive der Ethik und Stefan Götz aus der Ökonomie.
Mit einem Vorwort von Muhammad Yunus.
Bestellen Sie das Buch für 8,90 € / Stück!
Zitatesammlung
400 Exemplare dieser Broschüren,
die die Agentur Leagas Delaney für uns gestaltete, wurden in dieser
Woche an Medienvertreter und Entscheidungsträger im deutschsprachigen
Raum versandt. Das Heft enthält Zitate, die Hintergrundinformationen
zum Thema Globalisierung vermitteln.
Sie können die Broschüre bei uns für 2 € / Stück bestellen.
Dossier Eine Welt für alle
Gemeinsame Publikation von attac, der Global Marshall Plan Initiative, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Publik-Forum.
"Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für
jedermanns Gier", sagte einst Mahatma Gandhi. Doch derzeit wird die
Welt von Gier beherrscht. Wie dagegen "eine Welt aussehen könnte, in
der alle Menschen einen Platz haben", das schildert das aktuelle Publik-Forum-Dossier "Eine Welt für alle".
Das
Dossier beleuchtet Hintergründe zum G8-Gipfel wie die großen globalen
Herausforderungen der Menschheit wie die Massenarmut, die Enteignung
des Südens oder die Gefahr der Klimaerwärmung.
Diesen
Herausforderungen stellt das Dossier eine Fülle von Gegenstrategien
entgegen: Politik für Gerechtigkeit in Nord und Süd, Schutz vor
Ausbeutung, Regeln für die multinationalen Konzerne, Kontrolle der
Finanzmärkte, Ökowende statt Rohstoffkriege, Global Marshall Plan. Dazu
beschreiben Birgit Zenker von der KAB, Sabine Leidig von attac und
Frithjof Finkbeiner von der Global Marshall Plan Initiative ihre
Zukunftshoffnungen und ihre Auswege aus der Krise. Ein Dossier für
alle, die mehr wissen wollen, als ihnen die konventionellen Medien aus
Heiligendamm berichten.
Verteilen Sie das Heft an andere Interessierte! Bestellen Sie es gegen eine Schutzgebühr hier.
Unterstützung druch Dreiländer-Landtag
Am 18. April 2007 hat der Dreiländer-Landtag Tirol, Südtirol und Trentino die Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative beschlossen. Die drei Landtage bekennen sich zur Idee und zu den Zielen der Initiative und ersuchen die jeweiligen Landesregierungen, den Global Marshall Plan zur Gestaltung einer gerechten weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft aktiv zu unterstützen und eine gemeinsame Partnerregion für die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino auszuwählen.
(Quelle ÖSFO)
Kärnten unterstützt Global Marshall Plan
Als achtes österreichisches Bundesland hat Kärnten die Unterstützung beschlossen. Konkret wurde in diesem Beschluss des Landes Kärnten vom 1. Februar 2007 der Landeshauptmann aufgefordert, die österreichische Bundesregierung um Unterstützung des Global Marshall Plan und um Umsetzungsaktivitäten in Richtung EU zu ersuchen und darüber zu berichten.
(Quelle ÖSFO)
- Rabbi Michael Lerner fordert einen Global Marshall Plan
- Anzeige in der New York Times
Unsere Unterstützer in den USA nutzen verschiedene Kanäle, um das Thema Global Marshall Plan einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Neues Video online: "How to End the War in Iraq" - Die Ansprache von Rabbi Michael Lerner finden Sie auf YouTube (in englisch, ca. 5 min).
Am 17. Mai erschien die ganzseitige Anzeige des Network of Spiritual Progressives für "Einen ethischen Weg zur Beendigung des Irakkrieges" in der New York Times. Die Organisation plant, die Anzeige in weiteren Medien zu schalten. Ziel ihrer Kampagne ist es, über die moralischen und strategischen Fehler des Irakkrieges und die Notwendigkeit eines Global Marshall Plans aufzuklären.
- Lokalgruppentreffen in Karlsruhe
- Neue Dokumente auf der Webseite
Termin für überregionales Lokalgruppentreffen
Die Lokalgruppe Karlsruhe wird das nächste Lokalgruppentreffen organisieren und Ihnen die Möglichkeit geben, über Termin und Inhalt abzustimmen.
Zur Auswahl stehen folgende Termine:
10. August (18 Uhr) bis 12. August (16 Uhr)
17. August (18 Uhr) bis 19. August (16 Uhr)
24. August (18 Uhr) bis 26. August (16 Uhr)
Welche beiden Termine passen Ihrer Lokalgruppe am Besten?
Welche Themen würden Sie gerne in einem Workshop behandeln? Wählen Sie bitte zwei aus:
- Projektorganisation
- Teamleitung
- Öffentlichkeitsarbeit (inkl. Förderer gewinnen)
- allgemein interessante Themen diskutieren
Es wird neben den Workshops natürlich Zeit geben, die neuen Entwicklungen in der Intiative anzusprechen und zu diskutieren. (Freitag Abend)
Bitte senden Sie Ihre Antwort bis zum 4. Juni an die
Organisatoren der Hochschulgruppe Karlsruhe.
Neue Dokumente online
Auf der Webseite finden Sie das vom Büro Kortmann zur Veröffentlichung genehmigte Protokoll des Besuches der Lokalgruppe Düsseldorf im BMZ am 13.3.07.
Neu dazu gekommen ist auch ein Bericht vom
Lokalgruppentreffen in Köln März 2007. Das ausführliche Protokoll des Treffens können Sie bei den Organisatoren Gerhard Heise und Guido Steinke anfordern.
Deligiertenversammlung am 5./6. Mai 2007
beschloss die Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative durch die Organisation. Eingebracht hatte den Antrag die Kreisgruppe Rhön-Grabfeld.
Global Marshall Plan Workshop am 6. Juni
Michael Fromm lädt am Mittwoch, den 6. Juni von 11:30 - 13:30 ein, an einem Workshop im Rahmen des Alternativgipfels zum G8-Gipfel in Rostock teilzunehmen.
Die Veranstaltung findet auf der MS Stubnitz (1 -3), im Stadthafen LP 82, statt.
Bitte leiten Sie diese Information auch weiter.
Zum Programm (pdf 8,8 MB) des Alternativgipfels (der Global Marshall Plan Workshop ist darin fälschlicheriweise am Donnerstag eingetragen).
Zum Stadtplan
"Plant for the Planet" präsentieren
Es besteht die Möglichkeit, die Plant for the Planet-Initiative auf dem 21st World Scout Jamboree, das vom 27. Juli bis 8. August 2007 in Hylands Park, Chelmsford (50 km nord-östlich von London) stattfindet, vorzustellen.
Zu dem Jamboree werden zu den 40.000 teilnehmenden Pfadfinder zusätzlich ca. 10.000 Besucher täglich erwartet, also insgesamt 100.000 Menschen. Die Veranstaltung ist eine gute Möglichkeit, interessierten Jugendlichen die Initiative vorzustellen und sie für den Klimaschutz zu begeistern.
Wenn Sie das 21st World Scout Jamboree besuchen und Plant for the Planet vorstellen möchten, kontaktieren Sie bitte Helge Bork für weitere Details.
Die Initiative in den Medien
02.06.2007 15:00 Uhr (Ortszeit)
Köln
mit Vortrag zum Global Marshall Plan
Wir feiern Jubiläum!
25 Jahre ödp in NRW und Deutschland.
Samstag, 02. Juni 2007
ca. 15.00 Uhr – 22.00 Uhr
Aula der Kath. Hochschulgemeinde Köln
Berrenrather Str. 123-127, 50937 Köln (Sülz)
Eröffnung (ca. 15.00 Uhr)
Begrüßung
Live-Musik
Kurze Grußworte (Stadt-/Landes-/Bundesprominenz und evtl. Verbände)
Live-Musik
Festrede
Ansprache von Bernhard G. Suttner, Vorsitzender der ödp Bayern:
Die Initiative "Global-Marshall-Plan" für eine globale Ökosoziale
Marktwirtschaft
Live-Musik
Multimedia-Revue
"ödp 25+": Ein Rückblick auf 25 bewegte Jahre ökologisch-demokratischen Engagements mit Fotos, Filmen, Zeitzeugen und ein Ausblick auf aktuelle und zukünftige Projekte
Live-Musik
Festmahl
Drei-Gänge-Menü, Kölsch und andere Getränke
Kabarett
"Humor – Glaube – Politik. Drei Welten begegnen sich" – Auftritt eines bekannten Kölner Künstlers
Ausklang (ca. 22.00 Uhr bzw. open end)
Musik "aus der Konserve" zum Tanzen und Klönen
[Rahmen: Ausstellung von Vamos e.V. / Münster (Leihgebühr!) im Foyer, Infostände versch. Verbände (Mehr Demokratie, Grüne Gentechnik, KAB etc.) in der Aula]
04.06.2007 - 05.06.2007
Berlin
Der Visionsgipfel findet in unmittelbarer inhaltlicher und zeitlicher Abstimmung mit der B.A.U.M.-Jahrestagung 2007 statt.
04.06.2007 14:00 Uhr (Ortszeit)
Wien
60 jähriges Jubiläum der Global Marshall Plan-Rede
Ort: Amerika Haus
Friedrich Schmidt-Platz 2
1010 Wien
Mehr Informationen finden Sie im Programm
Anmeldung erforderlich unter www.marshallplan.at
05.06.2007 - 07.06.2007
Rostock
Mit Global Marshall Plan Workshop
06.06.2007 - 10.06.2007
Köln
Motto: "lebendig und kräftig und schärfer"
Mit Stand der Global Marshall Plan Lokalgruppen in Halle 7 (Pltz Wittenberg).
Zur Veranstaltung
06.06.2007 - 07.06.2007
Berlin
Bundespräsident Horst Köhler lädt die besten Unternehmen und Institutionen zur Präsentation innovativer Umweltschutztechnologien und –projekte am 5. und 6. Juni 2007 in den Park von Schloss Bellevue nach Berlin.
Nach 2002 und 2004 gibt es 2007 die dritte „Woche der Umwelt“ des Bundespräsidenten und der DBU.
Dem Bundespräsidenten ist es ein großes Anliegen, das Thema Umweltschutz unter besonderer Berücksichtigung der damit verbundenen wirtschaftlichen Möglichkeiten und Chancen zur Lösung globaler Umweltfragen verstärkt und öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.
Die Projektpräsentationen im Park von Schloss Bellevue sollen einen Überblick über die Breite und Vielfalt der Arbeiten aus Umwelttechnik, -forschung und –bildung geben und verdeutlichen, dass es sich dabei um ein wichtiges Zukunftsthema handelt, das für Deutschland von großer Bedeutung ist.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung liegen daher auf:
* innovativer Umwelttechnik,
* Klimaschutz, Energie und Mobilität,
* Naturschutz, Gewässer- und Bodenschutz,
* Umweltkommunikation und Umweltbildung,
* internationalen Umweltkooperationen.
Insgesamt erwarten wir rund 10.000 geladene Besucher, darunter viele hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Innovation in diesem besonderen Umfeld zu präsentieren
Die zweitägige Ausstellung innovativer Umweltschutzprojekte findet am 5. und 6. Juni 2007 auf dem Gelände des Schlosses Bellevue in Berlin statt und wird wieder gemeinsam vom Bundespräsidialamt und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) durchgeführt.
Ein umfangreiches Vortragsprogramm mit mehr als 200 erwarteten Referenten rundet das attraktive Programm ab.
Zur Webseite der DBU
06.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Erfurt
Vortrag und Diskussion zum Global Marshall Plan mit Frithjof Finkbeiner
Die Global Marshall Plan Gruppe Thüringen lädt in den Thüringer Landtag ein. Im Besucherraum findet am 6. Juni um 19:00 eine Diskussionsrunde mit Einstiegsvortrag von Frithjof Finkbeiner und Vertetern aller im Landtag vertretenen Parteien statt.
Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich.
Zur Einladung
09.06.2007
Erfurt
mit Stand der Global Marshall Plan Initiative
Am Samstag, 9. Juni 2007, planen wir einen eigenen Infostand im Landtag zum Tag der offenen Tür, einer Art "Politikmesse" mit über 140 Ausstellern, Gesprächsmöglichkeit mit Abgeordneten und Informationen der Fraktionen sowie einem "Jugendparlament", einem Redewettstreit Thüringer Schüler im Plenarsaal.
Der Tag der offenen Tür zieht jedes Jahr ca. 10-15 Tsd. Besucher an.
12.06.2007 17:30 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart
Treffen
Liebe Mitglieder der Lokalgruppe Stuttgart,
wir laden Sie herzlich ein zum
dritten Treffen 2007 der Lokalgruppe Stuttgart
am 12. Juni 2007, 17.30 Uhr
im Katholischen Bildungswerk Stuttgart, Bolzstr. 6, Raum 111
Wir werden unter anderem sprechen bzw. diskutieren über ...
* personelle Veränderungen des Führungsteams. Hier wird eine
Umstruktierung deshalb notwendig, weil wir beide - Katrin Kühnel und Thomas Petzold - als aktuelle Koordinatoren der Stuttgarter Initiativgruppe - ab Mitte 2007 beruflich ins Ausland wechseln werden.
* Status Quo der laufenden Projekte
* Event-Organisation zweites Halbjahr '07
Wenn Sie einen weiteren Tagungspunkt vorschlagen wollen, dann geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte informieren Sie uns bis zum 08. Juni, ob Sie zum Treffen kommen werden.
Viele Grüße,
Katrin Kühnel & Thomas Petzold
Global Marshall Plan Initiative
Koordination Stuttgart Office
E-Mail
yahoo-group
Web
13.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Wuppertal
Treffen
Unser nächstes Regionalgruppentreffen findet am 13. Juni 2007 statt und zwar um 19:00 Uhr in der Helena-Heilpraktiker-Schule in Wuppertal, Hofaue 54.
Es wird dabei um die künftigen Aktivitäten „vor Ort“ gehen sowie um die Arbeits- und Terminplanung für das zweite Halbjahr.
Bitte melden Sie sich bei Michael Fromm an.
14.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Friedrichshafen
mit Martina Knappert-Hiese
Der Weltladen Friedrichshafen lädt zur Informationsveranstaltung über
die Global Marshall Plan Initiative ein. Der Global Marshall Plan hat
als Ziel eine „Welt in Balance“. Dies erfordert eine bessere Gestaltung
der Globalisierung und der weltökonomischen Prozesse: eine weltweite
Ökosoziale Marktwirtschaft. Es geht um einen besseren weltweiten
Ordnungsrahmen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung der
Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neues
Weltwirtschaftswunder.
16.06.2007
Grainau/Bayern
Josef Riegler spricht in der Landvolkshochschule
in Grainau/Bayern
Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an:
info@oesfo.at
20.06.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg
Monatliches Treffen der Global Marshall Plan Gruppe und Diskussion zum Thema nachhaltige Kapitalanlagen
Das nächste Treffen der Lokalgruppe Hamburg findet am 20. Juni um 19:00
im Kulturhaus 73 (Schulterblatt 73, Hamburg) statt. Bei Interesse
melden Sie sich bitte bei Sören Köppen an.
Im Anschluss daran findet ein öffentlicher Vortrag mit Diskussion statt:
Was ist eine nachhaltige Kapitalanlage? Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative und Gäste diskutieren in dieser offenen Runde ab 20:00 Uhr, ob dieses Thema auch für Klein- oder Nichtsparer interessant ist und nach welchen Kriterien man sich seine Bank aussuchen kann. Es gibt eine vielzahl von Möglichkeiten, wie man Kreisläufe und Systeme mit der Verwendung des eigenen Geldes beeinflussen kann. Der Begriff Kapitalanlage wird also nicht nur im engeren Sinne eines Fonds, einer Versicherung oder Aktien "grüner" Untenehmen verstanden, sondern noch etwas gedehnt.
21.06.2007
Nüziders, Österreich
Josef Riegler spricht beim Alpenvereinsjugend Vorarlberg
in Nüziders, Vorarlberg
Für mehr
Informationen schreiben Sie bitte an:
13.07.2007 - 14.07.2007
Ingolstadt
Interessen und Tugenden sind die Triebkräfte der Politik. Demokratien brauchen beides: demokratische Tugenden und die Artikulation von Interessen.
Schon die Gründungsväter der amerikanischen Demokratie, die Autoren der Federalist Papers, zählten sie zu den Freiheitsrechten. Ist eine ungezügelte Interessenspolitik dominierender Gruppen bedrohlich, so werden sie durch eine Vervielfältigung der Interessengruppen gegenseitig in Schach gehalten.
Lobbying, die Vertretung von Interessen, liefert heute den politisch Verantwortlichen auch Informationen, ohne die eine gute Gesetzgebung unmöglich ist. Nun haben Art und Zahl von Interessengruppen im politischen Raum zugenommen: Nichtregierungsorganisationen (NGOs), weltweit agierende Konzerne, Verbände, Think Tanks und Stiftungen betreiben Lobbying für Gott und die Welt.
Der Kampf der Interessen spielt sich freilich nicht mehr im Rahmen von Nationalstaat oder europäischer Union, sondern global ab. Über die nationalen Politikarenen hinweg vermengen sich auch die Politikstile. So steht Lobbying längst für Interessensdurchsetzung ganz allgemein in pluralistischen Gesellschaften, nicht nur wirtschaftliche. Kennzeichnend für eine "Interest group society" ist die allerorten beobachtbare Explosion der Interessensgruppen, wie sie auch die Lobbyliste des Deutschen Bundestags verzeichnet. Auch die Kirchen haben Lobbybüros in Berlin und Brüssel.
Governance, das 'Regieren ohne Regierung' vollzieht sich in einem System von Regeln ohne zentrale Durchsetzungsgewalt mit konkurrierenden Lobbies: souverän ist, wer den Interessensstreit zu seinen Gunsten entscheidet. Global Governance meint darüber hinaus daher mit Carl Friedrich von Weizsäcker seit mehr als drei Jahrzehnten eine "Weltinnenpolitik", die die Pluralität von Systemen, Regeln und Interessen ausbalanciert.
Das Lobbying partikularer Interessen wird zunehmend befragt nach Transparenz, Verantwortung und Artikulation gemeinsamer und künftiger Belange der Menschheit. Lobbying vollzieht sich meist abseits der Öffentlichkeit und somit ohne Gewähr für einen Interessensausgleich. Da illegitime Einflussnahmen nicht selten sind, ist das Verhältnis von Lobbying und Demokratie gespannt.
Das 2. Weltinnenpolitische Colloquium möchte daher den Nutzen und Schaden von Lobbying mit Experten diskutieren. Wie können sich Themen artikulieren, die in unserem langfristigen Interesse liegen und hinter denen keine finanzstarken Gruppierungen stehen?
Wir laden alle Interessierten sehr herzlich ein in die Kolping Akademie zu Ingolstadt.
Prof. Dr. Ulrich Bartosch, Fakultät f. Soziale Arbeit, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Raimund Egger, Geschäftsführer, Kolping-Akademie Ingostadt
PD Dr. Rudolf Speth, Publizist und Politikwissenschaftler, Freie Universität Berlin
Pfr. Dr. phil. Jochen Wagner, Studienleiter, Evangelische Akademie Tutzing
Weitere Informationen
20.09.2007 - 22.09.2007
Oestrich-Winkel
dieses Jahr unter dem Thema "People, Nature, Money – A balanced world or resource crisis?" Mit Vortrag von Fritjof Finkbeiner
Das ebs Symposium ist der älteste und renommierteste Wirtschaftskongress Deutschlands, der ausschließlich von Studenten der European Business School organisiert und durchgeführt wird. Seit 18 Jahren kommen Studenten und leitende Führungskräfte der Wirtschaft auf den Campus der European Business School zusammen, um aktuelle und hoch brisante wirtschaftliche Themen gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu diskutieren.
Allen Teilnehmern wird die Möglichkeit geboten, interessante Vorträge in einem großen, hochinteressierten Auditorium zu hören und mit jungen, motivierten Studenten und Young Professionals in Kontakt zu treten.
Das Thema der diesjährigen Veranstaltung,
"People Nature Money - Balanced world or resource crisis?",
wird sich mit dem Management von "menschlichen", natürlichen und finanziellen Ressourcen in der Zukunft befassen, unter anderem auch in Bezug auf das diesjährige Partnerland Russland. Seitdem das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland allein im letzten Jahr um 30% gestiegen ist, wirft dieses Thema viele Fragen auf: Wird aus der Energiefrage eine Energiekrise? Werden Ressourcenkriege unausweichlich sein? Ist Russland Deutschlands letzte Chance, im Wettkampf der Globalisierung mitzuhalten?
Wo: Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel
Zur Webseite
26.09.2007
Bad Schallerbach, Österreich
Das 2. Halbjahrestreffen unserer Initiative findet im Anschluss an den Oberösterreichischen Umweltkongress 2007 statt.
Das Programm beider Tagungen finden Sie hier. In dem pdf (450 kB) finden Sie auch den Anmeldebogen.
20.10.2007
Fürstenfeld (Österreich)
Josef Riegler spricht beim Cartellverband
in Fürstenfeld, Steiermark
Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an: info@oesfo.at
24.10.2007 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart
Vortrag mit Josef Riegler
Im Rahmen der "Anstöße im Umweltministerium" ist am 24. Oktober 2007 Josef Riegler (österreichischer Vizekanzler a. D.) zu Gast.
Ort: Argonhaus, Hauptstätter Str. 67 in Stuttgart
Weitere Informationen erhalten sie hier.