Global Marshall Plan Initiative - Newsletter 3/2007



Medienkampagne 2007
Diskussion der Struktur der Initiative
Welt mit Zukunft
Unterstützerliste online!
Global Marshall Plan in den USA
Neues aus Nigeria
Zweites Lokalgruppentreffen
Lokalgruppe Wuppertal
Vortragsreihe "Globalisierung gestalten"
Global Marshall Plan in Essen
Finanzminister entfachen Verteilungsdebatte
Billigveranstalter fordert Kerosinsteuer
Pressespiegel
Termine


Medienkampagne 2007 - Jetzt die Welt retten

Unsere geplante Medienkampagne und damit die Professionalisierung unserer Kommunikation, nimmt konkrete Formen an. Hier finden Sie den Entwurf der Agentur Leagas Delaney, der auf Grundlage vieler Gespräche und unter Einbeziehung vieler Unterstützer im Kommunikationskreis entstand.

Bitte lassen Sie die Präsentation auf sich wirken.
Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung!

Helfen Sie uns bei der Suche nach "Paaren". Idealerweise stehen Sie in Kontakt zu einigen Personen und könnten uns sogar helfen, diese zu gewinnen. Bitte senden Sie uns Ihre Vorschläge und Kommentare per E-Mail. Eine erste Sammlung finden Sie auf unserer Webseite.

Nach der Verarbeitung aller Ihrer Reaktionen, konzentrieren wir unsere Kraft auf die Umsetzung. Sollten Sie Lust haben, uns dabei zu helfen, melden Sie sich bitte.

Neben tatkräftiger Unterstützung, benötigen wir weitere Finanzmittel. Hier können Sie sehen, dass wir bis heute ca. 15% des benötigeten Budgets erhalten haben. Unser Dank gilt allen Spendern. Wir freuen uns über die breite Basis der Unterstützung und hoffen, auch Ihren Namen bald in der Liste der Spender zu finden.
Helfen Sie uns, diese einzigartige Chance zu nutzen!

Darüber hinaus möchten wir uns bei allen bedanken, die bisher an diesem sehr schwierigen Findungs- und Verdichtungsprozess mitgewirkt haben. Hervorzuheben ist dabei das Team um Hermann Waterkamp (Leagas Delaney), das mit Engelsgeduld unsere vielen und sehr komplexen Visionen auf einen Punkt gebracht hat.



Diskussion der Struktur der Initiative

Beteiligen Sie sich! Liebe Mitstreiter der Global Marshall Plan Initiative!

Seit ihrer Gründung 2003 operiert die Global Marshall Plan Initiative unter dem Motto "getrennt marschieren - vereint schlagen" in einer offenen Struktur ohne Rechtscharakter. Sie organisiert ihre Aktivitäten in Bündnissen und Netzwerken interessierter Personen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien. In der Überzeugung, dass jeder einzelne in selbst gestellten Aufgaben alleine oder im Team jeden Tag etwas bewirken kann, sind die Eigenständigkeit der Akteure und gegenseitiges Vertrauen zentrale Prinzipien ("Wer macht, entscheidet, wer entscheidet, macht."). Der Grad der Formalisierung der Strukturen und Entscheidungsprozesse wurde bewusst gering gehalten.

In dieser Struktur hat die Initiative erhebliche Wirkung entfaltet. Das Wachstum der Initiative erfordert nun eine stärkere Formalisierung. Eigenverantwortung der Einzelnen und das Konsensprinzip bezüglich der Strategie und der inhaltlichen Ausrichtung gehören nach wie vor zu unseren wichtigsten Prinzipien und die Strukturen der Initiative sollen auch weiterhin dem Leitsatz folgen: Soviel Freiheit wie möglich, sowenig Struktur wie nötig.

Frithjof Finkbeiner, Franz Josef Radermacher und Josef Riegler legen als "Steering Committee" heute einen Vorschlag für die zukünftige Struktur der Initiative vor und laden alle engagierten Mitstreiter zur Diskussion dieser Struktur ein. Sie finden den Vorschlag auf unserer Webseite. Neben der Struktur liegen dort auch einen Text zur Historie der Initiative und der Entwurf des "Identity Statement".

Bis 31.03.2007 sammeln wir Ihre Änderungsvorschläge und Kommentare zu diesen Texten. Ihre Beiträge werden ebenfalls für alle einsehbar sein. Dabei geht es zunächst vor allem darum, die Grundzüge der Struktur zu klären. Im Anschluss an den Diskussionsprozess wird die Struktur auch noch juristisch berarbeitet.

Wir freuen uns auf Ihre Meinung!



Welt mit Zukunft - Überleben im 21. Jahrhundert

Neues Buch von Franz Josef Radermacher & Bert Beyers im "Shop"

Zum Inhalt

Der Mensch ist ein Erfolgsmodell. Seit dem Abwandern der ersten Hominiden aus Afrika hat er sich als Superorganismus über den gesamten Globus ausgebreitet. Jetzt stößt er an seine Existenzgrenzen. Ein Millionen Jahre altes Wachstumsmodell läuft in unseren Tagen aus.
Die Erde ist unter Stress, der Druck auf die Ökosysteme gewaltig. Durch eine exponentielle Bevölkerungszunahme und die weltweite Verbreitung des westlichen Wirtschafts- und Lebensmodells werden lebensnotwendige Rohstoffe immer knapper. Das Biotop des Menschen droht zu kollabieren. Zugleich hält die Anpassungsgeschwindigkeit des menschlichen Gehirns mit der steigenden Komplexität der Aufgaben nicht mehr Schritt. Ein »Weiter so!« führt unausweichlich zum Kollaps. Franz Josef Radermacher und Bert Beyers stellen die Überlebensfrage.
Wie Stephen Hawking mag man davon ausgehen, dass die Menschen ihren Heimatplaneten über kurz oder lang verlassen werden. Radermacher und Beyers sehen diese Option – aber auch andere. Sie plädieren für Maßnahmen, die trotz aller berechtigten Skepsis Hoffnung auf eine Zukunft des Menschen auf diesem Planeten machen.

Das Buch erscheint Mitte März. Bestellen Sie es jetzt vor! (Einzelpreis 16 €)



Unterstützerliste online!

Neu auf der Webseite
Um die breite Basis der Unterstützung für unsere Initiative zu zeigen, veröffentlichen wir eine Liste unserer Unterstützer auf der Global Marshall Plan Webseite.

Bitte werfen Sie einen Blick auf die Liste und lassen Sie uns wissen, ob Ihr Name fehlt! Senden Sie Ihre Anmerkungen bitte an unterstuetzer@globalmarshallplan.org.



Global Marshall Plan in den USA

Unterstützung durch das Network of Spiritual Progressives (NSP). Das Netzwerk, ein Projekt der Tikkun Community, präsentiert den Global Marshall Plan in den USA mit Publikationen, Anzeigen (wir berichteten) und mehreren großen Veranstaltungen in verschiedenen Großstädten wie New York, Minneapolis oder San Francisco.
Für die Veranstaltungen am 15. April 2007 werden noch Redner gesucht. Wenn Sie zu dem Zeitpunkt in den USA sind und die Initiative vorstellen möchten, kontaktieren Sie bitte das Koordinationsbüro. Eine Kostenübernahme ist leider nicht möglich.
Weitere Informationen zu Tikkun und dem Global Marshall Plan in den USA finden Sie unter www.tikkun.org und im englischen Pressespiegel auf unserer Webseite



Neues aus Nigeria

Bericht über die Aktivitäten im Januar 2007 Die Organisation Liberty 4 Africa berichtet über die Aktivitäten, die zur Gründung einer Global Marshall Plan Gruppe im Delta State führen sollen.

Zum ausführlichen Bericht von Careca Akarue (pdf, 140 kB)



Zweites überregionales Lokalgruppentreffen

Einladung nach Köln

Alle Mitwirkenden aus den einzelnen Lokalgruppen sind herzlich eingeladen, am überregionalen Lokalgruppentreffen der Global Marschall Plan Initiative vom 10. bis 11. März 2007 in Köln teilzunehmen. Um zu einem wirksamen Ergebnis zu gelangen, wäre es gut, wenn aus jeder Gruppe wenigstens zwei engagierte Personen mitwirken könnten.

In den zwei Tagen wollen/können wir Antworten suchen zu beispielsweise den folgenden Fragen:
Was ist das Ziel und das Wesen der Global Marshall Plan Initiative? Was legitimiert sie, und wodurch unterscheidet sie sich gegenüber den anderen Bewegungen? Was ist ihr politisches Anliegen, und welcher Orientierung folgt sie? Wodurch wird sie begründet? Wie stellt sie sich reell und virtuell gegenüber der Öffentlichkeit insgesamt dar, und welchen Einfluss haben dabei die engagierten Interessierten in den einzelnen Lokalgruppen?

Im Fokus geht es also u.a. um die Fragestellung, inwieweit die einzelnen Lokalgruppen eine gemeinsame Basisstruktur benötigen, bzw. was die Kernelemente dieser Struktur sein sollten. Anhand eines Erfahrungsaustausches wird den einzelnen Lokalgruppen die Möglichkeit geboten, zunächst Konzepte und inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit vorzustellen. Hieraus lassen sich dann sowohl Anforderungen als auch Herausforderungen adressieren, die dann insgesamt als ein Entwurf einer notwendigen (gemeinsamen) Umsetzungsstrategie formuliert werden könnten.

Zum Entwurf der Tagesordnung

Im Sinne möglicher Netzwerke wäre es sinnvoll, wenn auch die
Interessierten aus den universitären Lokalgruppen teilnehmen würden.

Wir tagen in einem Haus, welches als Institution in Köln gilt, und wo wir nicht nur gemeinsam angenehm diskutieren, sondern auch gemeinsam trinken und essen (sogar kochen) können. In unmittelbarer Nachbarschaft gibt es viele andere nette Lokalitäten, wo wir uns alle am Abend (noch) besser kennen lernen können. Bitte achtet auch auf die gesonderten Hinweise, was Anreise und Übernachtung betrifft. Die Lokalgruppen aus
* Düsseldorf
* Köln
* Lüneburg
* Rhein-Main
* Ruhr
* Thüringen
* Wuppertal
haben bereits ihre Teilnahme zugesagt, ebenso Mitarbeiter aus dem Koordinationsbüro.

Die Teilnahme jeder einzelnen Lokalgruppe ist wichtig, wie Ihr dem Vorschlag zu einer Tagesordnung entnehmen könnt.


Im Nachtrag noch ein wenig Organisatorisches:

Ort und Zeit: 10.3.2007 (10h) - 11.03.2006 (17h), im Allerweltshaus in Köln
Allerweltshaus e.V., Körnerstr. 77-79, 50823 Köln
Tel. 0221-5103002, Fax 0221-5891480

Unterkunftsmöglichkeiten:
Ab EUR 15/Nacht - meldet Euch bitte so schnell wie möglich, sonst kann es teurer werden!

Verpflegung:
Mittagessen (ein vegetarisches und ein nicht-vegetarisches Gericht) + Selbstverpflegung für die Kaffepause.
Dafür wurde ein Sponsor gefunden.

Anreise: Natürlich auch schon am Freitag davor möglich, müssten wir nur rechtzeitig wissen wegen der Unterkunft.

Für die Kölner Lokalgruppe
Guido Steinke



Lokalgruppe Wuppertal

Neue Gruppe in Planung
Auch im Bergischen Land wird es demnächst eine Lokalgruppe geben. Für die Bereiche Wuppertal, Remscheid und Solingen laufen derzeit die Vorbereitungen für eine Gründungsversammlung, die voraussichtlich im Laufe des Monats April stattfinden soll. Wer dort mitmachen will, ist herzlich eingeladen; der Organisator „vor Ort“ ist Michael Fromm. wuppertal@globalmarshallplan.org



Vortragsreihe "Globalisierung gestalten"

an der Universität Karlsruhe
Die Vortragsreihe "Globalisierung gestalten" widmet sich seit Juni 2004 mit verschieden Beiträgen herausragender Personen diesem Themenkomplex. Sie wird von der Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Studentenorganisation AIESEC durchgeführt.
Die mittlerweile sechste Vortragsreihe startete mit einem Klassiker, Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher sprach zum Thema: "Globalisierung als Überlebensfrage - Kann eine nachhaltige Entwicklung noch erreicht werden?" Da Prof. Radermacher in seinen Vorträgen seit Jahren  Studenten und Gäste begeistert, haben wir dieses Jahr ins AudiMax eingeladen. Diesem Ruf folgten über 400 Studenten und Gäste. Der fulminante Start der Vortragsreihe zeigt das Interesse und den Bedarf an Aufklärung in Zeiten schneller Veränderung. Nach Prof. Radermachers eindrucksvollem Aufruf zu einer gerechten Gestaltung der Globalisierung trugen sich mehr als 100 neue Interessenten in den E-Mail-Verteiler der Hochschulgruppe ein.

Der zweite Vortrag zum Thema "Globalisierung der Finanzmärkte" fiel dem Orkan "Kyrill" zum Opfer, er wird voraussichtlich im Sommersemester nachgeholt.

In der zweiten Woche der Vortragsreihe folgten dann noch zwei weitere Vorträge. Trotz Schneechaos auf den Straßen sprach Ludwig Allgoewer vom Malik Management Zentrum St. Gallen in seinem Vortrag "Nachhaltige Unternehmensführung" darüber, wie Unternehmen unter schwierigen Bedingungen die richtige Strategie finden können und müssen.

Den Abschluss der Reihe bildete dann der Vortrag von Prof. Dr. Armin Grunwald, dem Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag. Der kontroverse Titel seines Beitrags, "Nachhaltigkeit, gegen ihre Liebhaber verteidigt" deutete schon an, dass die Zuhörer nicht mit ruhigem Gewissen nach Hause geschickt werden sollten, und so wurden in dem Vortrag auch interessante Fragen aufgeworfen und einige Denkanstöße gegeben.

Nach allen Vorträgen wurde das Angebot einer Fragerunde rege genutzt, und auch die persönlichen Gespräche nach dem offiziellen Teil des Abends zogen sich teilweise noch lange hin. Dieses große Interesse an einer Fragestellung, die für unsere Zukunft von größter Wichtigkeit ist, motiviert die Mitglieder der Hochschulgruppe, sich auch weiterhin neben ihrem Studium der anstrengenden, aber auch spannenden Aufgabe zu stellen, die Vortragsreihe regelmäßig zu organisieren und so in Karlsruhe ein Forum für den Austausch der Ideen zu etablieren.
(Jonathan Denner und Hans Marth)

Webseite der Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe



Global Marshall Plan in Essen

Große Resonanz auf Vortrag von Prof. Radermacher Am Montagabend den 22.1. war Franz Josef Radermacher (Global Marshall Plan Initiative, Club of Rome) zu Gast in der Universität Duisburg Essen, Campus Essen. Er folgte einer Einladung der Initiative für Nachhaltigkeit, einer Studenten- und Absolventenvereinigung. Die im Jahre 2005 gegründete Initiative gestaltete bereits mehrere Vortragsreihen zur Nachhaltigkeit, immer mit dem Ziel im Auge, die Thematik fest in Lehre und Forschdung zu verankern.

Der Glaspavillon der Universität war mit über hundert Gästen aus Studenten-, Professorenschaft und Externen gut gefüllt. Radermacher krönte die Vortragsreihe "Großer Wurf oder Mogelpackung? Die UN-Millenniumsentwicklungsziele", und ging mit dem globalen Wirtschaftsystem und seinen Verantwortlichen hart ins Gericht und forderte eine Variation der Rahmenbedingungen zur Ermöglichung einer Ökosozialen- Marktwirtschaft.
Radermacher wendet aber ein, dass die reiche Welt nichts anderes fürchtet, als dass die globalen Prozesse demokratisch geregelt werden.
Ein immenses Potential stecke in den Universitäten, denn dort findet man die Entscheidungsträger von morgen, die die Vision einer Weltdemokratie vorantreiben.

Mehr unter:  Global Marshall Plan Initiative und www.studenten-nachhaltigkeit.de

Von: Katrin Bosnjak (Pressesprecherin der Initiative für Nachhaltigkeit)



Finanzminister entfachen Verteilungsdebatte

Steinbrück warnt vor europäischer Legitimationskrise wegen ungerechter Einkommensverteilung

Financial Times Deutschland vom 27.02.2007
"Einflussreiche Euro-Finanzminister fürchten, dass eine anhaltend ungleiche Einkommensverteilung Europa in eine Krise stürzt..."
Zum Artikel



Billigveranstalter fordert Kerosinsteuer

Der Veranstalter Alltours unterstützt angesichts der drohenden Klimakatastrophe die Einführung einer Kerosinsteuer und fliegt nicht mehr mit TUIfly.
19.02.07, 08:40
Quelle: Focus.de
  
Unternehmenschef Willi Verhuven kritisiert insbesondere die niedrigen Preise der Billigfluggesellschaften. „Für 19 oder 29 Euro sollten wir nicht unnötig die Umwelt belasten“, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Obwohl ich aus der Branche komme, wäre aus meiner Sicht sogar die Einführung einer Kerosinsteuer gerechtfertigt. Alltours ist mit knapp 1,4 Milliarden Euro Jahresumsatz und 1,5 Millionen Reisenden viertgrößter deutscher Touristikanbieter.
 
Kurzstreckenflüge vermeiden
Der 56-Jährige Chef und Unternehmensgründer hat schon mehrfach mit ähnlich kritischen Äußerungen für Unmut in der Reise- und Luftfahrtbranche gesorgt. Andere große Reisekonzerne und Fluggesellschaften lehnen die Kerosinsteuer bislang ab. Verhuven forderte die Flugzeughersteller auf, deutlich umweltfreundlichere Maschinen zu entwickeln. Es sei auch richtig, wenn Reisende Kurzstreckenflüge vermieden und stattdessen auf die umweltschonendere Bahn umstiegen.
Alltours versucht seit dem vorigen Jahr, die Strategie der Billigflieger zu durchkreuzen, und kauft gezielt die preiswertesten Tickets in großer Stückzahl auf. Diese werden dann später gegen den üblichen Aufpreis auf Alltours-Reisende umgebucht. Privatbucher kommen damit bei den Billigfliegern seltener an die günstigsten Tickets heran. Konkurrenten werfen dem Duisburger Unternehmen allerdings Doppelzüngigkeit vor, weil auch Alltours damit noch von den Billigpreisen profitiere.

TUIfly boykottieren
Verhuven kündigte zudem an, nicht mehr mit den Flugzeugen des Konkurrenten TUI zu fliegen. „Wir können Alltours-Kunden nicht zumuten, in einer TUI-Maschine zu landen. Das würde sie irritieren, das geht nicht“, sagte er der „Welt“ (Montagsausgabe). Hintergrund ist die Zusammenlegung der früheren TUI-Flugsparten Hapagfly und HLX zur TUIfly, die nun das TUI-Logo auf den Flugzeugen zeigt. Es gehe um 200 000 Sitzplätze im Sommer, sagte Verhuven dem Blatt weiter.

Das Geschäft werde auf die anderen Flugpartner LTU, Condor und Air Berlin verteilt. Verhuven hatte derartige Überlegungen bereits vor einigen Wochen in einem Fachmagazin präsentiert. TUI hatte daraufhin erklärt, der Konzern habe eine langfristige Strategie und werde mögliche kurzfristige Ausfälle mit eigenen Urlaubern überbrücken. TUI befördert nur einen Teil seiner Urlauber mit eigenen Flugzeugen.

Quelle: Focus.de



Pressespiegel

Die Initiative in der Tagespresse

27. Februar 2007, Westfälische Rundschau
Prof. Franz Josef Radermacher griff die Machzentren an
Egoistische Eliten wollen, dass es schief läuft

27. Februar 2007, GAIA
Die Globalisierung besser gestalten
Wo sind die entscheidenen Schrauben?

16. Februar 2007, Cultura21
Braucht die Welt einen zweiten Global Marshall Plan?
Kommentar von Davide Brocchi

15. Februar 2007, ORF Steiermark
Grazer Schulprojekt will Bewusstsein schärfen
Global Marshall Plan am Sacre Coeur


14. Februar 2007, Kleine Zeitung
Sacre Coeur-Schule startet "Global Marshall Plan"
"Die Schüler zum Helfen motivieren"

14. Februar 2007, Westfälische Rundschau
In Zukunft geht es um drei Ws

13. Februar 2007, der Standard
Grazer Schüler helfen Schülern in Afrika
"Global Marshall Plan-Projekt" der Sacre Coeur-Schule

13. Februar 2007, Kleine Zeitung
Global Marshall Plan-Projekt der Sacre Coeur-Schule
Grazer Schüler organisieren Fonds-Mittel für Kinder in Afrika

8. Februar 2007, verivox.de
Elf weitere Thüringer Unternehmen ausgezeichnet
Zweite Wanderausstellung zum Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen eröffnet

5. Februar 2007, Eßlinger Zeitung
Bauern sehen ihre Produkte wieder gefragt
Vortrag von Franz Josef Radermacher

1. Februar 2007, Frankfurter Rundschau
"Den Steuerwettbewerb beenden"
Interview mit Ernst Ulrich von Weizsäcker  

31. Januar 2007, openPR
Erste Jugendorganisation zur Aufklärung über globale Missstände
Connecting Youth


Termine

6.3.2007 20:00, Esslingen
Balance oder Zerstörung
Die Global Marshall Plan Inititative - eine Chance, Armut zu überwinden

7.3.2007 19:00, Düsseldorf
Monatstreffen der Düsseldorfer Lokalgruppe

8.3.2007 19:00, Hamburg
Lokalgruppentreffen Hamburg

10.3.2007 09:00, München
Tag der offenen Tür am Albert-Einstein-Gymnasium
mit Global Marshall Plan-Infostand

10.3.2007 11:00 - 11.3.2007 17:00, Köln
Überregionales Lokalgruppentreffen
Für alle Mitwirkenden aus den einzelnen Lokalgruppen

13.3.2007 20:00, Wilhelmsdorf
Global Marshall Plan
Vortrag von Prof. Franz Josef Radermacher auf Einladung des Gymnasiums Wilhelmsdorf

14.3.2007 19:00, Frankfurt/Main
Globalisierung 2.0
Eröffnung der Ausstellung "Globalisierung 2.0"

15.3.2007, Marktoberdorf
LandfrauenTag im Ostallgäu
Vortrag zum Global Marshall Plan von Frithjof Finkbeiner

15.3.2007 20:00, Wasserburg
Globalisierung betrifft uns alle
Vortrag von Martina Knappert-Hiese

15.3.2007 13:30, Hamburg
Vortrag mit Franz Josef Radermacher
offene Tagesveranstaltung

20.3.2007 19:00, München
Herausforderung und Chance: der Global Marshall Plan

26.3.2007 - 27.3.2007, Tutzing
Für eine Welt in Balance
Die Kirchen als Mitgestalter von Global Governance

28.3.2007 18:30, Frankfurt
Welche Bildung schafft Balance?
Für eine faire Welt das Richtige lernen. Jetzt.

28.3.2007 20:00, Kirchheim unter Teck
Impulse für eine Welt in Balance
Vortrag mit Dr. Holger H. Hinkel

4.5.2007 - 5.5.2007, München (geplant)
1. Halbjahrestreffen der Global Marshall Plan Initiative
erstes Treffen 2007

13.7.2007 - 14.7.2007, Ingolstadt
II. Weltinnenpolitisches Colloquium

26.9.2007, Bad Schallerbach, Österreich
2. Halbjahrestreffen der Global Marshall Plan Initiative




Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Andrea von Lehmden, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Steckelhörn 9
D-20457 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.


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