Global Marshall Plan News 10/2007

www.globalmarshallplan.org

drucken


Klimaschutz: Gemeinsame, aber unterschiedliche Verantwortung
Al Gore fordert Global Marshall Plan auf UN Klimakonferenz
Vorkonsultation zum weltweiten Konsultationsprozess
Das 2. Halbjahrestreffen fand großen Zuspruch
Pilotlehrgang war voller Erfolg
Europäische Gewerkschaften diskutierten den Global Marshall Plan
Diözese Innsbruck veranstaltet ein Jahr zum Global Marshall Plan
Erfolgreiche Anhörung im Thüringer Landtag
Global Marshall Plan Initiative etabliert sich in Nordrhein-Westfalen
Nachrichten aus Nigeria
Bücher als Türöffner nach Südafrika
Hoffnung Europa
Global Marshall Plan in die Schulen
Plant-for-the-Planet
Pressespiegel
Veranstaltungen





Neuigkeiten

Klimaschutz: Gemeinsame, aber unterschiedliche Verantwortung

Angela Merkel fordert pro-Kopf gleiche Verschmutzungsrechte und ein neues Klimaschutzabkommen unter dem Dach der UN

Innerhalb eines Monats machte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zwei Mal auf internationalem Parkett für den Klimaschutz stark und greift dabei eine Forderung der Global Marshall Plan Initiative auf.

Am zweiten Tag ihrer Japan-Reise, am 30.08.2007, stellte Angela Merkel einen Kompromissvorschlag zum Klimaschutz vor, der die aufstrebenden Schwellenländer China und Indien mit ins Boot holen soll. Der Vorstoß Merkels sieht vor, den erlaubten Ausstoß an Emissionen an die Bevölkerungszahl zu koppeln. Dies soll für die großen Schwellenländer mit starkem Wirtschaftswachstum einen Anreiz schaffen, sich am Klimaschutz zu beteiligen. Konkret beinhaltet der Vorschlag, dass für jedes Land der erlaubte CO2-Ausstoß abhängig von der jeweiligen Einwohnerzahl errechnet wird.

Beim "High Level Event on Climate Change" am 24.09.2007 in New York warb Bundeskanzlerin Angela Merkel engagiert für ein neues Klimaschutzabkommen unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN). Die intelligent und fair organisierte Verringerung von CO2-Emissionen zahle sich für alle aus, betonte die Kanzlerin bei den UN. Das gelte für die Industrienationen genauso wie für die Entwicklungs- und Schwellenländer.

Die Kanzlerin betonte erneut, die Industrieländer müssten bei der Reduzierung von Treibhausgasen eine Vorreiterrolle spielen. Dies sei eine "moralische und wirtschaftliche Notwendigkeit". Wichtig sei es, bei einem neuen Abkommen alle Nationen ins Boot zu holen und sie zu motivieren, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen, betonte Merkel. Wenn alle mitmachten, könnten im Ergebnis auch alle von neuen Technologien profitieren.

Frau Merkels Bemühungen um ein Klimaabkommen wurden von internationalen Wissenschaftlern sehr positiv aufgenommen. Mitglieder der Balaton Group – dem internationalen Netzwerk zu Nachhaltigen Entwicklung, das von Dennis und Donatella Meadows gegründete wurde, brachten dies in einem Brief an die Bundeskanzlerin zum Ausdruck.
Lesen Sie den Brief hier.


Der Bericht der Japanreise wurde am 30.08.2007 auf www.europolitan.de veröffentlicht. Den ganzen Artikel finden Sie hier.
Den Bericht über die UN Konferenz finden Sie auf www.bundeskanzlerin.de

Al Gore fordert Global Marshall Plan auf UN Klimakonferenz

Gemeinsames Handeln ist notwendig

In seiner Rede vor der UN am 24. September 2007 forderte Al Gore einen Global Marshall Plan, um den Klimawandel und die weltweite Armut zu bekämpfen. Dabei unterstrich er die Bedeutung schnellen und unverzüglichen Handelns.

Hier können Sie Al Gores Rede in englisch anhören (mp3, 5.4 MB, 20 min)

Das Ökosoziale Forum gab dazu eine Pressemitteilung heraus:
Franz Fischler unterstützt Al Gores Forderung nach einem globalen Marshallplan gegen Klimawandel und Armut. (pdf, 310 kB)


Hier finden Sie die Berichterstattung der UN vom 24. September 2007:

"A new Marshall Plan is needed to simultaneously tackle global warming and poverty, the environmental activist and former United States Vice-President Al Gore told an audience at United Nations Headquarters in New York today.

'We now face a global crisis that makes it abundantly clear that increased carbon dioxide emissions anywhere are a threat to the integrity of this planet’s climate everywhere,' Mr. Gore told a luncheon event called 'Global Voices on Climate Change.' The event, hosted by Denmark, Indonesia, Kenya and Poland, was held on the sidelines of the largest-ever gathering of world leaders on climate change.

Increased emissions are responsible for rising temperatures and rising sea levels, which combine to elevate both food and water insecurity worldwide, Mr. Gore said. 'The old divide between North and South, between developed and developing, is now obsolete,' he told the event’s participants, who included 40 heads of State or government, nine deputy prime ministers and vice presidents and 70 cabinet ministers from all over the world.

'We must link poverty reduction with the sharp reduction of carbon dioxide emissions,' he noted, calling for a plan of attack like that of the Marshall Plan, the post-World War II European reconstruction initiative of the US – to tie the struggles against climate change and poverty.

Mr. Gore also urged the completion of the negotiations for creating the successor to the Kyoto Protocol – the current global framework for reducing greenhouse gas emissions which will expire in 2012 – by 2009. 'We simply cannot wait longer,' he said, calling on heads of state to convene meetings every three months until a post-Kyoto treaty is agreed upon. 'We cannot continue business as usual,' he added. 'We cannot continue at a slow pace.'




Vorkonsultation zum weltweiten Konsultationsprozess

Bringen Sie sich bitte ein

Tausende von Broschüren zum Konsultationsprozess sind bereits bei unseren Unterstützern eingetroffen und viele von ihnen haben bereits Exemplare gegen Schutzgebühr von 1 Euro nachbestellt, um sie weiter zu verteilen.

Bei der Vorstellung des Prozesses am 25.09.2007, im Rahmen des österreichischen Partnertreffens und des internationalen Halbjahrestreffens in Bad Schallerbach, wurde sehr konstruktiv diskutiert und sehr große Bereitschaft gezeigt, an diesem Projekt mitzuwirken. Der Bitte für die interne Vorkonsultation mehr Zeit einzuräumen, kommen wir selbstverständlich nach und haben mit unseren Partnern in Nordamerika abgestimmt, dass wir auf den Medienkonferenzen Anfang Dezember über den erreichten Stand informieren und dort den offiziellen Starttermin der weltweiten Konsultation verkünden werden.

Wir danken allen, die bisher mitgewirkt haben und freuen uns über jeden, der sich in den Prozess einbringen möchte. Bitte wenden Sie sich an Maike Sippel, wenn Sie mitarbeiten möchten.
Wir brauchen Ihre Expertise und Ihre Aktivität bei diesem historischen Projekt. Bitte helfen Sie uns auch, dieses Projekt zu finanzieren.



Das 2. Halbjahrestreffen fand großen Zuspruch

Überwältigende Teilnehmerzahl in Bad Schallerbach

120 Teilnehmer nahmen am Halbjahrestreffen der Global Marshall Plan Initiative am 25. und 26.09.2007 teil.

Neben vielen angeregten Diskussionen wurde der Maßnahmenkatalog der SPES-Akademie vorgestellt. Den Katalog finden Sie auch auf unserer Webseite (pdf, 4 MB).

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Organisatoren der Oberösterreichischen Akademie für Umwelt und Natur, dem Ökosozialen Forum Europa und dem Moderator Günther Humer. Die hochprofessionelle Veranstaltung fand die perfekte Balance zwischen Herz und Verstand.

Weitere Informationen finden Sie im Pressespiegel und ab dem 06.10.2007 auch unter www.lebensraummitzukunft.at.



 

Pilotlehrgang war voller Erfolg

Fortsetzung geplant

Aktive aus Deutschland und Österreich nahmen am 27. und 28.09.2007 am Pilotlehrgang zur Umsetzung des Global Marshall Plan vor Ort in Schlierbach, Oberösterreich teil. Organisiert wurde die Schulung von der SPES-Akademie und der Global Marshall Plan Initiative. Die zwei Tage boten reichlich Gelegenheit, unterschiedliche Ansätze und Methoden kennen zu lernen und neue Einblicke in Bereiche wie Gehirnforschung zu gewinnen. Dabei bleib genug Raum um Erfahrungen auszutauschen und inhaltliche Fragen zu diskutieren. Ein Höhepunkt war sicherlich der Besuch der Nachhaltigkeitsschmiede in Steinbach.

Teilnehmer und Trainer waren sich darin einig, dass es eine gelungene Veranstaltung war:

Es war wieder eine Bereicherung, mich mit anderen Menschen auszutauschen, die sich um die Verwirklichung des Global Marshall Plan bemühen. Spannend fand ich es, die verschiedenen Zugänge zum Thema kennen zu lernen. Während unsere deutschen KollegInnen stark in Regionalgruppen arbeiten, sind es bei uns vorwiegend Informationsveranstaltungen, Workshops und andere Schwerpunkte, die angeboten werden.
Christine Föger (KAB Tirol)

Wir haben gespürt, daß es nicht die Methode ist, die entscheidet, sondern der Geist unserer Initiative, der trägt. Wenn wir diese Pilotveranstaltung klug und konsequent ausschöpfen, wird ein kraftvoller Basis-Effekt möglich. Allerdings: Ohne die konkrete (Vor-)Arbeit der SPES- und der Nachhaltigkeitsakademie würde es unnötig verzögert werden. Danke Austria!
Michael Franz (Regionalgruppe Rhein-Main)

Der Global Marshall Plan MultiplikatorInnen-Lehrgang war für mich ein neuerlicher Motivationsschub und die Bestätigung meiner Arbeit im lokalen Bereich.
Der Lehrgang war ein toller Mix aus Impulsen zum Global Marshall Plan, Tipps zur Multiplikation, gemeinsamen Workshops und der Persönlichkeitsentwicklung.
Alexander Hader (SPES-Akademie)

Selten hat mir jede Minute des Zuhörens, Denkens, Diskutierens und Arbeiten so viel Kraft, Mut und Motivation zugleich gegeben und selten war ich so überzeugt das Richtige zu tun.
Andreas Huber (Tuttlingen)

Eine Forsetzung ist geplant. Wenn Sie Interesse daran haben, an einem Multiplikatorenlehrgang teilzunehmen oder vor Ort einen solchen organisieren möchten, schreiben Sie bitte an Helge Bork oder Alexander Hader.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!

Europäische Gewerkschaften diskutierten den Global Marshall Plan

Pressemitteilung des Ukrainischen Gewerkschaftsbundes

Es folgt die englische Übersetzung der Pressemitteilung:

In Budapest European Trade Unions were discussing
the Global Marshall Plan

Press-release of the All-Ukrainian Union of Workers Solidarity (VOST) of 17.09.2007

On the 13 – 16 of September in Budapest 19th Conference on Trade Union Cooperation in Europe was held. The Conference was organized by the Austrian Centre for Workers’ Education (ÖZA) in cooperation with Hungarian Trade Union Confederation MOSZ and supported by the European Commission and the European Centre for Workers’ Questions (EZA).
In the Conference representatives of Christian Trade Unions from 10 countries of Europe (7 from which are members of European Union), and also members of the European Parliament, representatives of the Ecosocial Forum Europe took part. At this Conference Ukraine was presented by the representatives of the All-Ukrainian Union of Workers Solidarity (VOST).
Theme of the Conference: The Global Marshall Plan and its significance for the work of Christian Trade Unions.
How originated the idea of the Global Marshall Plan?
In the course of UN Conferences many documents have been prepared and many agreements reached about ways to meet global challenges – but all too frequently these were never implemented.
In 2003 representatives of science, politics, the media, culture, the economy and NGOs cooperated to meet the challenge of an ever-deepening crisis in human development. Their contribution was to be in the framework of the Global Marshall Plan (www.globalmarshallplan.org) for a worldwide eco-social market economy, based on the idea of the Marshall Plan after World War 2 as well as concept developed, which would link (co-) financing with the setting of environmental and social standards to create a win-win situation for both North and South.
In the conclusions of Budapest Conference is indicated: The Global Marshall Plan for a worldwide eco-social market economy is in search of a new balance. Whereas in the free market economy the economic interests are prevalent and the capitalist market economy is centred on the maximation of profits from capital, the aim of eco-social market is to pursue a balance between an achievement-friendly economy, social solidarity and protection of the environment on the basis of the polluter-pays principle and the real costs.
The participants of the Conference touch upon the basis of Christian values and develop joint strategies for the implementation of a social and just policy in favour of the workers. The participants also indicated that they will endeavour to implement the conclusions of the Conference in their national action and to influence with them the international trade union action (within ITUC).

Phone of VOST: +380 44 425 06 09, +380 50 694 59 24

Information centre of VOST
                                                                                                                                                                                 



Diözese Innsbruck veranstaltet ein Jahr zum Global Marshall Plan

Papst inspiriert gesellschaftliches Engagement

09.09.2007

Hunderte Gläubige aus Tirol haben am Samstag in Mariazell mit Benedikt XVI. gefeiert und seiner Predigt gelauscht. Die Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens will die Diözese Innsbruck nun auch auf anderen Ebenen fortführen.

Der Papstbesuch in Österreich - für die Tirolerinnen und Tiroler, die am Samstag beim feierlichen Gottesdienst in Mariazell dabei waren, war es ein unvergessliches Erlebnis.
Die Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens soll auch auf anderen Ebenen fortgeführt werden. Elisabeth Rathgeb, Leiterin des Diözesanen Seelsorgeamtes: "Wir werden in diesem Jahr einen neuen Schwerpunkt setzen, in dem wir die Exerzitien im Alltag vertiefen. Aber auch die gesellschaftspolitische Dimension, die der Papst angesprochen hat, wollen wir besonders betonen, indem wir ein Jahr zum 'Global Marshall Plan' machen - weltweite Gerechtigkeit in Fragen der Armut, der Verteilungsgerechtigkeit und der Schöpfung."

Quelle: ORF Tirol


Erfolgreiche Anhörung im Thüringer Landtag

Endlich handeln!

Pressemitteilung zur Anhörung des Umweltausschusses des Thüringer Landtages am 28. September 2007

Noch inspiriert und beflügelt von der Internationalen Zukunftskonferenz in Bad Schallerbach/Oberösterreich reisten Detlef Wendt, Mitgründer und Koordinator der Global Marshall Plan Initiative Thüringen, und Michael Fromm, Koordinator der Global Marshall Plan Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, gemeinsam nach Erfurt, um an einer Anhörung des Thüringer Landtags zum Global Marshall Plan teilzunehmen.

Der Landtagsausschuss für Naturschutz und Umwelt hatte beschlossen, zu den Beratungsgegenständen "Umsetzung des Landtagsbeschlusses zur Global Marshall Plan Initiative in Thüringen" (Antrag der Fraktion der CDU - Vorlage 4/1367) und "Global Marshall Plan Initiative in Thüringen" (Antrag der Fraktion der Linkspartei. PDS und der SPD - Vorlage 4/1376) ein Anhörungsverfahren in öffentlicher Sitzung durchzuführen.

Eingeladen waren Vertreter des Global Marshall Plan aus Thüringen sowie, auch in seiner Eigenschaft als Präsident des BWA, Prof. Dr. Franz-Josef Radermacher, ferner Vertreter zahlreicher Verbände, Stiftungen und Organisationen mit Bezug und Kompetenz zum Thema.

Die fast fünfstündige Anhörung begann - sehr untypisch - mit der Vorführung des Films "Momentaufnahme" von Dr. Michael Stöger, Aquamarin Documentary Films. Wie schon bei der "Premiere" des 15-minütigen Films in Österreich blieb niemand von den beeindruckenden Bildern und besonders dem Interview mit Vandana Shiva unberührt.

In aufgeschlossener und sehr sachlicher Atmosphäre, ohne parteipolitische Profilierungsreden, verlief im Anschluss die Befragung der geladenen Expertinnen und Experten. Josef Ahlke von der Global Marshall Plan Initiative Thüringen umriß in seinem  Beitrag die Dimension der Aufgabe und die Möglichkeiten zur Umsetzung der Ziele des Global Marshall Plan auf regionaler und lokaler Ebene. Ahlke forderte möglichst viele "Nachhaltigkeitsschauplätze" und "Verbindlichkeit im Handeln", erinnerte aber auch daran, dass trotz aller Ernsthaftigkeit des Anliegens stets "Spaß bei der Sache" dabei sein müsse.

Franz Josef Radermacher beeindruckte durch die klare und lebendige Darstellung der Positionen der Global Marshall Plan Initiative und parierte auch kritische Nachfragen von Abgeordneten gewohnt souverän und humorvoll. Besonders hob er das Engagement der Bundeskanzlerin Angela Merkel hervor, die sich in ihren Reden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 2006 und 2007 und auch unlängst auf der UN-Klimakonferenz in New York sehr deutlich im Sinne einer ökosozialen Marktwirtschaft erklärt hat.

Ulrich Nitschke, Abteilungsleiter bei inwent - Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH in Bonn - machte in seiner Stellungnahme deutlich, dass "wir keine Beschlußlagendefizite haben, sondern Handlungsdefizite". Er forderte die Abgeordneten des Thüringer Landtags auf, die lokalen Agenda-Prozesse weiter zu stützen und auch die zahlreichen Beziehungen der Kommunen und des Landes zu Partnerstädten und Partnerregionen für die Ziele des Global Marshall Plan zu nutzen.

Der Vertreter des BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland -, Dr. Burkhard Vogel, schloß sich dem an und verlangte, man solle 15 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio nun "Endlich Handeln!". Thüringen brauche einen verbindlichen Nachhaltigkeitsplan mit quantifizierten Zielen. Vogel kündigte in diesem Zusammenhang die demnächst erscheinende Fortsetzung der gemeinsamen Studie von BUND und Misereor "Zukunftsfähiges Deutschland" an.

Autor:  Detlef Wendt, Global Marshall Plan Initiative Thüringen


Global Marshall Plan Initiative etabliert sich in Nordrhein-Westfalen

Landesinitiative gegründet

Am vergangenen Freitag wurde in Langenfeld die Landesinitiative NRW der Global Marshall Plan Initiative aus der Taufe gehoben. Bei nur einer Gegenstimme wurde der Wuppertaler Unternehmensberater Michael Fromm (53) zum Sprecher und Koordinator der Initiative gewählt. Die Landesinitiative bildet ein "Dach" für die fünf Regionalgruppen, die es in diesem Bundesland bisher gibt.

Die Landesinitiative dient der inhaltlichen und organisatorischen Abstimmung, ohne in die eigenverantwortlichen Aktivitäten der Regional-/Lokalgruppen einzugreifen. Die Landesinitiative versteht sich nicht als vorgesetzte Instanz, sie hat vielmehr die Aufgabe, die Regional- und Lokalgruppen dieses Bundeslandes in ihrer Arbeit vor Ort zu unterstützen und zu begleiten. Sie bietet an, Aufgaben zu übernehmen oder Aktivitäten zu fördern, die über den Wirkungsbereich der einzelnen Regional- und Lokalgruppen hinausgehen. Dazu gehört in erster Linie der Kontakt zu den politischen und gesellschaftlichen Institutionen des Landes Nordrhein-Westfalen. Hierzu zählen u. a. die Landesregierung, der Landtag und die in ihm vertretenen Parteien auf Landesebene sowie Verbände und Organisationen, die auf Landesebene organisiert sind.

Darüber hinaus sucht die Landesinitiative nach Wegen, die Global Marshall Plan Initiative in den Bereichen Nordrhein-Westfalens bekannt zu machen, die noch nicht durch Regional-/ Lokalgruppen oder entsprechende Hochschulgruppen abgedeckt sind.

Wenn Sie Kontakt mit der Landesinitiative NRW aufnehmen möchten, schreiben Sie per E-Mail an Michael Fromm.

 


Nachrichten aus Nigeria

Die Global Marshall Plan Initiative vor Ort (in englisch)

Lesen Sie den Bericht von Aghogho Careca Akarue auf englisch.

Nigeria celebrates her 47th independence and the future is bright!

October 1 1960, 40 million Nigerians cheered as the Union Jack was lowered and the green-white-green flag of the Federal Republic of Nigeria was hoisted in the firmament as an independent member of the comity of nations.

The independence celebration marks the beginning of a journey, and a journey indeed. With enormous abundant material and human resources, expectations were high that the new nation would lead the black race to take its rightful place among other races of the world.

Though, Forty-seven years on, that great expectation has not been realized.

Politically, Nigeria, Africa's most populous nation, is still groping. The country has experienced six successful and numerous failed military coups, a civil war that cost well over a million lives, three inconclusive transitions to democracy, an elected government that is still learning the ropes of democracy and endemic factional violence.
In the midst of our transition into a well-developed democracy; the Global Marshall Plan Initiative has a vital role to play in her sustainable development and Liberty 4 Africa is spear heading this motion. For more regular update, please visit our international website.

Our Global Marshall Plan Initiative Nigeria Update
Liberty 4 Africa is pleased with the results and expectation from the bold step taken to Delta State Government, multinationals, organizations, commissions, churches and other stakeholders in step to endorse the Global Marshall Plan Initiative for a worldwide Eco-Social Market Economy, in delta state, Nigeria.

The Delta State Government is pleased the initiative and is seem good to mention, that Liberty 4 Africa intends to launching of Global Marshall Plan Initiative in Delta State, Nigeria with a pilot project which is one of the UN MDGs poverty reduction and improving lives-
Youth Empowerment / Development project to commission this initiative tagged "E-skills360", 21st century employability skills for economic development and transformation in the Nigeria.

So that it is ready to compete in the global economy, attracting corporate investment into the local economy by cultivating a well-trained workforce base from which multi-national and local companies can hire employees.

The Project is a joint collaboration between Liberty 4 Africa (L4A) and International Commission on Workforce Development (ICWFD), USA. Throughout the project, professional guidance and expertise will be provided by, Liberty 4 Africa (L4A) and International Commission on Workforce Development (ICWFD), USA. (See www.icwfd.org): In addition, other Global Marshall Plan Initiative Nigeria endorsers (organizations, Churches, institutions etc).

The L4A and ICWFD is committed to bridging the digital divide in marginalized and disadvantaged sectors of society worldwide, but especially in Nigeria - (other African nations) by providing training in vital job skills to reduce poverty and unemployment, enhance employability, empower youth to become productive citizens, enable entrepreneurship, stimulate broad-based economic development, and accelerate social transformation.

For more information on this project, please visit our international website.
From our last meeting on the Global Marshall Plan Initiative Nigeria, the have expand in numerical growth by 15% in the last 3 months. We now have state coordinators in the Eastern Part of Nigeria, and coordinating the eastern zone.

Presently we are preparing a book/brochure of Global Marshall Plan Initiative Nigeria, with all the signatories and supporters.
Therefore, one of our key daily and weekly activities is building the network of organizations, companies and all stakeholders etc, in respect of this vision.

When will the launching of Global Marshall Plan Initiative Nigeria finally commence? Lots of expectation has arisen over the months, we quite pleased with where we are, and despite the delays; doors of opportunities has opened for this vision of Global Marshall Plan Initiative in our country.

Today, Global Marshall Plan Initiative Nigeria is her way to visit the presidency with this vision for a nationwide support and this is the season of our expectation to receive the long awaited supports from the state government of Delta state and as well as the multi-nationals and all stakeholders.

In the next update we pleased to relate more specific things put on ground our supports and the final date for this launching in Nigeria.

Long live Nigeria and all the nations of the earth….we are almost there…brighter future ahead!

What is the fate of Africa in the 21st century, when war, AIDS, poverty and malnutrition
continue to drive African dreams to an early grave? When will my people be liberated?
My mission is that Africans gain liberty from poverty, health hazards and a productive
future. My dream is to realize an innovation that will unite Africa as one and bring peace to
my motherland.

Aghogho Careca Akarue,
National Coordinator Global Marshall Plan Initiative (Nigeria)

Thank you.



Bücher als Türöffner nach Südafrika

European Hope und Towards a World in Balance kommen gut an

Unser Unterstützer Ulrich Bartosch von der Universität Eichstätt nutzte seine Teilnahme an der Konferenz Technological Innovation is the Key to Economic and Social Development - The Role of Government, Business, Research Institutions and Religious Networks an der Evangelischen Akademie Tutzing, um für die Global Marshall Plan Initiative zu werben.
Bei der Konferenz, die Teil des Dialogprogramms der Regionen Western Cape (Südafrika) und Bayerns ist, verteilte er die Bücher European Hope und Towards a World in Balance an die Südafrikanische Delegation wie z.B. an die Umweltministerin Tasneem Essop und den Rektor der Universität Stellenbosch, Prof. Russel Botman.













Ulrich Bartosch und Tasneem Essop

Darüber hinaus wurden die Deligierten eingeladen, sich an dem  internationalen Konsultationsprozess der Initiative zu beteiligen.

 

Hoffnung Europa

Rezension unseres Klassikers

In der Fachzeitschrift Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis erschien im Juni diesen Jahres die folgende Besprechung:

Denkanstöße und Perspektiven im Ringen um eine gerechtere Welt

Global Marshall Plan Initiative (Hg.): Hoffnung Europa. Strategie des Miteinander. Global Marshall Plan Foundation, Hamburg 2006, ISBN: 3-9809723-4-8, 320 Seiten, 12.00 Euro

Rezension von Volker Stelzer, ITAS

Von der 'Hoffnung Europa' zu sprechen, ist das nicht verwegen angesichts der verbreiteten Euroskepsis und eines angeblich drohenden 'Kampfes der Kulturen'? Für die Herausgeber jedenfalls kann Europa als ein 'praktikables Beispiel für eine friedensfähige, sozial gerechte und nachhaltige Entwicklung für den gesamten Globus' genommen werden. Die 44 bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft, die in dem Buch vertreten sind [1], wollen Denkanstöße zur weiteren Verbreitung der Vision geben, die Europa in ihren Augen für das zukünftige globale Miteinander der Staaten und Völker darstellen kann.

Alle Autoren des Buches teilen die Überzeugung, dass die derzeitig weitgehend konsistent Orientierung der staatlichen Systeme, der Wirtschaft und der Gesellschaft am neoliberalen Gesellschaftsmodell nicht zu einer Lösung der bestehenden globalen Probleme beiträgt (wie Armut, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung). Dies trauen die Herausgeber dem von ihnen entwickelten Modell eines "Global Marshall Plan" zu, der am Ende des Buches vorgestellt wird: Nach ihrer Überzeugung bietet er durch den Aufbau einer ökosozialen Marktwirtschaft die Grundlage für eine faire Gestaltung der Globalisierung.

Das Buch begründet in den Kapiteln "Europäische Werte", "Kultur des Miteinander", "Bürgernähe und Partizipation" und "Zukunft der EU" den Modellcharakter Europas, den es in den Augen der meisten Autoren hat, um dann in den folgenden zwei Kapiteln mit der "Ökosozialen Marktwirtschaft" und der "Globalisierung – Made in Europa" Entwürfe für eine zukünftige Rolle Europas in der Welt vorzustellen. Die einzelnen Kapitel werden durch Kurzstatements bekannter Persönlichkeiten wie Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Bischöfin Margot Käßmann eingeleitet. Die Rezension stellt aus jedem Themenbereich mindestens einen Beitrag näher vor.

1 "Glaubwürdigkeit" – ein wichtiger Europäischer Wert
Interessant ist hier der Blick eines "Nicht-Europäers" auf Europa: derjenige des Prinzen El Hassan bin Talal, dem Präsidenten des Club of Rome. Er hebt hervor, dass es Europa nach dem Schrecken des Zweiten Weltkrieges geschafft habe, sich zu einem Kontinent zu entwickeln, in dem die Länder eine gleichberechtigte Partnerschaft aufgebaut haben, in dem aus Feinden Verbündete wurden und Solidarität die Teilung abgelöst hat. Außerdem verweist er auf die Summe von 1 Mrd. Euro, die Europa monatlich für Hilfsprogramme auf allen fünf Kontinenten ausgibt. Er konstatiert, dass sich Europa einer hohen Glaubwürdigkeit erfreut und fordert es auf, diese Glaubwürdigkeit für Partnerschaften mit anderen Staaten einzusetzen. Diese Partnerschaften sollten sich vor allem auf die Themen a) Reduzierung der Protektionen in der Landwirtschaft, b) Handelsliberalisierung, c) Förderung einer nachhaltigen Agrarwirtschaft und d) Belohnung von Ressourcen schonenden Technologien und Lebensstilen erstrecken.

2 Das Modell eines Interkulturellen Humanismus als Beispiel für eine "Kultur des Miteinander"
Eingeleitet wird das Kapitel mit einem der wenigen Beiträge des Buches, die sich skeptisch zur Rolle Europas als Hoffnungsträger äußern: Johan Galtung fürchtet, dass die Europäische Union in der gegenwärtigen Situation nicht eine Friedensmacht ist, ohne dies weiter auszuführen. Aber auch er schließt mit der Hoffnung auf eine starke Friedensbewegung, von der aus vielleicht eines Tages etwas zu den Entscheidungsträgern durchdringen könnte.

Ausgehend von den Lehren und dem Leben Mahatma Ghandis entwerfen Ram Adhar Mall und Klaudius Gansczyk in ihrem Beitrag das Modell eines "Interkulturellen Humanismus als Hoffnung des 21. Jahrhunderts", aus dem sie den moralischen Anspruch eines guten Zusammenlebens der unterschiedlichen Kulturen ableiten. Sie stellen die Global Marshall Plan Initiative in den Zusammenhang mit Kofi Annans "Manifest für den Dialog der Kulturen", der Weltethosidee und der Erdcharta, die allesamt die UNO darin unterstützen, die mächtigen Gestaltungskräfte der Globalisierung – Politik, Wirtschaft und Finanzwelt – für ein international und interkulturell anerkanntes Global-Governance-System zu gewinnen.

3 "Bürgernähe und Partizipation" als mögliche Europäische Exportartikel
Für die Künstlerin und ehemalige Abgeordnete Mercedes Escher ist Europa ein Modell für Menschenrechte, Demokratie, Vielfalt, soziale Marktwirtschaft, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Dieses Modell, dass Europa sich in einem schwierigen historischen Prozess abgerungen hätte, ist nach ihrer Meinung keine Selbstverständlichkeit, sondern muss sorgsam gepflegt werden. Damit hätte Europa einen "Exportartikel", der die Wertsiegel "Brüderlichkeit", "Solidarität" und "Verantwortung" trägt.

4 Die Europäische Union: Ein Modell für die Welt?
Die Ökonomin und Zukunftsforscherin Hazel Henderson berichtet unter anderem von ihren Diskussionen mit Experten in Lateinamerika. Für diese sei die EU ein wichtiges Modell für viele ihrer regionalen Bündnisse und ihre Vision einer gemeinschaftlichen Mercosur-Währung nach dem Vorbild des Euro. [2] Weiterhin thematisiert sie, dass die unterschiedliche Wahrnehmung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in der EU und der USA zu einem großen Teil durch unterschiedliche Methoden der Produktivitätsbestimmung verursacht werden. Würden multikriterielle Bewertungssysteme wie das der "Calvert-Hendersons Quality of Life Indicators" zur Bewertung der Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften herangezogen, zeige sich, dass – entgegen der landläufigen Darstellung in den USA – Europa in vielen Bereichen bessere Werte aufweise als die USA. Berücksichtige man bei den Berechnungen z. B. die indirekten Kosten, die Verbraucher und Produzenten zahlen müssen, um negative Effekte wie Umweltverschmutzung zu vermeiden, dann sei die EU nach der Meinung von Henderson ein Erfolg und ein Modell für unsere gemeinsame Zukunft.

5 Die Ökosoziale Marktwirtschaft: der Weg zu einer Welt im ökologischen Gleichgewicht
Auch Franz Josef Radermacher, Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung an der Universität Ulm, unterstreicht, dass die Europäer es nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges geschafft hätten, ein neues Paradigma in die Welt zu setzen, indem sie zu einer echten Zusammenarbeit zwischen zuvor teilweise verfeindeten Ländern fanden, dadurch, dass sie freiwillig auf einen Teil ihrer Souveränität verzichteten und ein relativ ausgewogenes und faires Governance-System für die Europäische Union schufen. Er hebt hervor, dass Europa sich nicht als reine Freihandelszone organisiert habe, sondern dass es einen sozial-ökologisch-kulturellen Raum kreierte, in dem gemäß dem Primat der Politik wesentliche Anliegen gestaltend umgesetzt werden. Auf diese Art und Weise seien immer neue Länder in die Gemeinschaft integriert worden, die sich an die gleichen Regeln und die gleichen Standards halten müssen wie die "alten" Mitglieder. Spanien und Irland seien neben anderen Ländern Beispiele für "Erfolgsgeschichten" dieses europäischen Modells. Allerdings betont er, dass in jüngster Zeit auch die EU unter dem ungeheuren Druck der globalisierten, nach WTO-Logik organisierten Weltmärkte operiert und Schwierigkeiten hat, darauf adäquat zu reagieren. Er stellt fest, dass sich die EU in ihr Schicksal zu ergeben scheint und bisher keine interkulturell abgesicherte Gegenstrategie zu den in die falsche Richtung laufenden aktuellen Globalisierungsprozessen entwickelt habe. Hier verweist er auf die Global Marshall Plan Initiative, die versucht, eben diese Alternative zu bieten.

6 Europa als Gestaltungsmacht im Prozess der Globalisierung
Der Meteorologe Hartmut Graßl, Emeritus am Max-Planck-Institut in Hamburg, betont in seinem Beitrag, dass die Europäische Union weltweit die einzige Region sei, in der die Stärkeren systematisch die Schwächeren über Jahrzehnte unterstützen und so für eine Konvergenz der Lebensverhältnisse eintrete. Diese Region stelle sich auch den beiden größten Herausforderungen der Menschheit (dem politischen und wirtschaftlichen Fortschritt der Entwicklungsländer und dem globalen Klimaschutz) – mehr als fast alle anderen Regionen. Trotz dieser Führungsrolle seien die Anstrengungen allerdings noch nicht ausreichend und die Europäische Union habe ein viel zu schwaches eigenes Programm. Graßl wünscht sich, dass die Verzögerer und Zauderer einer neuen Energie- und einer echten Nachhaltigkeitspolitik rasch an Einfluss verlören und dass die EU statt Agrarsubventionen an ihre Mitgliedsländer zu zahlen, die Öffnung der Märkte für Entwicklungsländer verfolge, damit zusammen mit dem ökonomischen Gefälle zwischen den Gesellschaften auch die Konfliktpotenziale schwinden.

7 Ziele der Global Marshall Plan Initiative: Eine Welt in Balance
Die Global Marshall Plan Initiative (http://www.globalmarshallplan.org) wurde 2003 gegründet. Sie wird getragen von namhaften Persönlichkeiten sowie von verschiedenen Organisationen (wie dem Club of Rome, dem Ökosozialen Forum, dem Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenhandel, kirchlichen Gruppen) sowie Mitgliedern des EU-Parlaments und verschiedener nationaler Parlamente. Ziel der Initiative ist eine Welt in Balance, realisiert mittels einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft, die globale Sicherheit, Frieden und Wohlstand für alle Menschen auf diesem Globus schaffen soll und zugleich hilft, die Natur zu erhalten. Dabei soll an den Erfolg des Marshall-Plans der USA für Europa nach dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft und das, was im Zuge des EU- Erweiterungsprozess an positiven Erfahrungen gemacht wurde, in globalem Maßstab umgesetzt werden.

8 Empfehlung
Die positive Haltung zu Europa, zu seiner Entwicklung seit dem Zweiten Weltkrieg, zu seinen Institutionen und zu seiner möglichen Rolle in der Welt zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Es ist demnach kein Buch, das objektiv den Diskurs über positive und negative Entwicklungen in Europa beleuchten will. Negative Entwicklungen wie die hohen Agrarsubventionen, die widersprüchliche Haltung zum Irakkrieg, der Bürokratismus oder die unterschiedlichen nationalen Voten zur europäischen Verfassung werden höchsten am Rande oder sehr indirekt erwähnt. Das Buch hat eine klare Grundaussage, die lautet: Europa hat das Potenzial, die Welt in Richtung zu mehr Gerechtigkeit und zu einer ökologisch tragfähigen Entwicklung zu beeinflussen. All jenen, die Interesse an den vielfältigen Argumenten haben, die zu dieser Schlussfolgerung führen, sei dieses Buch und sein Vorgänger: "Eine bessere Welt ist möglich. Ein Marshall Plan für Arbeit, Entwicklung und Freiheit" von Franz Alt, Rosi Gollmann und Rupert Neudeck (2005) empfohlen.

Anmerkungen
[1] Hierbei handelt es sich vorwiegend um Politikerinnen und Politiker wie Franz Fischler, Benita Ferrero-Waldner, Dominique Strauss-Kahn und Beate Weber, und um Wissenschaftler wie Johan Galtung, Ulrich Beck, Anthony Giddens und Jermy Rifkin, aber auch um Vertreter von Institutionen wie Bischof Reinhard Marx oder Hubert Weiger vom BUND sowie um Unternehmer wie Johannes Rahe, Huschmand Sabet und Michael Otto.

[2] Mercosur, spanisch für Mercado Común del Sur ("Gemeinsamer Markt des Südens"), bzw. Mercosul, portugiesisch für Mercado Comum do Sul, ist ein Binnenmarkt mit einem Bruttoinlandsprodukt von etwa 1 Billion US-Dollar. Mitglieder sind Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela, assoziierte Mitglieder Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Peru.

Das Buch können Sie hier bestellen.


Global Marshall Plan in die Schulen

Projektidee

Global Marshall Plan in die Schulen
Projektidee:

Das FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH möchte eine neu produzierte Filmreihe "Global Marshall Plan" in die Schulen bringen. In den nächsten drei Jahren sollen sechs Filme (Länge jeweils ca. 15 - 18 min) mit folgenden Inhalten produziert werden.
1. Was ist der Global Marshall Plan?
2. Warum ein Global Marshall Plan? Ethische Grundlagen
3. Was können einzelne Menschen tun?

Das FWU ist ein Institut der Länder der Bundesrepublik Deutschland, das gemäß seiner Satzung audiovisuelle Medien für den Bildungsbereich herstellt. Die Abnehmer sind die Landes-, Kreis- und Stadtbildstellen, Medienzentren, Landesfilmdienste, Universitäten, Hochschulen, allgemeinbildende und berufsbildende Schulen und sonstige nichtgewerbliche Bildungseinrichtungen.
Das FWU ist Deutschlands führender Produzent von Medien für den Einsatz in Schulen und für die außerschulische Bildung. Pro Jahr werden etwa 130 neue Titel konzipiert und herausgegeben:

o Unterrichtsfilme und Arbeitsvideos auf VHS-Kassette oder als interaktive, didaktische DVD-Videos für alle Schularten und Schulstufen, zum Teil auch für den bilingualen Unterricht
o Kinder- und Jugendfilme für die Bildungs- und Erziehungsarbeit
o interaktive Multimedia-Lernsoftware speziell für den Einsatz in Schulen
o Medien für die online Nutzung bzw. elektronische Distribution
Die Übereinstimmung mit den Lehrplänen und die Eignung für den Unterricht sind wesentliche Kriterien für Auswahl und Gestaltung der Produktionen. Zu allen Titeln liefert das FWU ausführliches Begleitmaterial, das Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung des Unterrichts effektiv unterstützt.
 
Kosten:
Pro Film ca. 20 000 Euro
Ansprechpartner im FWU
Daniel Knopp
Redakteur Katholische Religion
Tel.: +49 89 6497 318
Fax: +49 89 6497 222
daniel.knopp@fwu.de
 
Wenn Sie Interesse daran haben, das Projekt (teil) zu finanzieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit Helge Bork auf.
 

Plant-for-the-Planet

"Ein Baum für Deutschland" - Unterstützung auf Länderebene - Laufen für das Klima - Streetlife Festival - Ihr Engagement bei Plant-for-the-Planet

"Ein Baum für Deutschland"
Vom 1. bis zum 13. Oktober 2007 werden in allen 720 Kaiser's und Tengelmann-Märkten rund 50.000 einheimische CO2NTRA-Bäumchen zum Preis von je 5,99 Euro angeboten. Greifen Sie zu! Mehr Infos hier.

Unterstützung auf Bundeslandebene

Baden-Württembergs Kultusminister Helmut Rau und das bayrische Kultusministerium unterstützen Plant-for-the-Planet.

Laufen für das Klima
Das Engagement für ein besseres Klima braucht einen langen Atem - diesen bewies jetzt Joachim Suchanek, der seine Teilnahme am Einstein-Marathon in Ulm für Plant-for-the-Planet bestritt. Wir freuen uns über die Unterstützung und gratulieren ganz herzlich zu einem beeindruckenden 6. Platz in seiner Altersgruppe!

Streetlife Festival
Am 15./16. September gehörte die Leopoldstraße den Münchenern. Idee des Streetlife-Festivals ist es, nachhaltige Mobilitätsformen und alternative Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raums umzusetzen und darüber zu informieren. Neben dem Plant-for-the-Planet Team waren die Global Marshall Plan Inititative, Connecting Youth, sowie 250.000 Besucher und jede Menge NGO's, Kunst und Kultur dabei. Unser tolle Standlage direkt am Siegestor hatten wir dem Veranstalter Green City e.V. zu verdanken.

Ihr Engagement bei Plant-for-the-Planet
Nach den ersten Monaten haben die Schüler von Plant-for-the-Planet reichlich Feedback erhalten. Die häufigste und erfreulichste Reaktion: Was kann ich tun? Plant-for-the-Planet reagiert mit zwei Handouts, um Interessierte an die Möglichkeiten des Engagements heranzuführen.

Den Leitfaden "Wie engagiere ich mich" hat die Schülerin Saskia Bachbauer zusammengestellt. Er gibt einen allgemeinen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, sich für die Schülerinitiative einzusetzen. Der Münchener Lehrer Edwin Busl hat zusammen mit der Schülerin Helen Kment einen Leitfaden zur Organisation von Aufforstungsprojekten entworfen. Lassen Sie sich von Plant-for-the-Planet zu mehr Engagement inspirieren - viel Spaß beim Lesen!

Weitere Informationen unter www.plant-for-the-planet.org.



Pressespiegel

Die Initiative in der Tagespresse

Regionalgruppe plant für November konstituierende Sitzung
3./4. Oktober 2007, General-Anzeiger
Initiative denkt global und handelt lokal


Eine solide Grundlage, die mehrheitsfähig ist
3. Oktober 2007, oekonews.at
Franz Fischler lobt Bekenntnis zu globalen Solidarität und Nachhaltigkeit


Fischler lobte Umweltminister Josef Pröll
3. Oktober 2007, Der Standard.at
"Global Marshall Plan"


Amerikaner sind wir alle
2. Oktober 2007, Kölner Stadtanzeiger News
Marshall Plan für die Welt


Ein globaler Marshallplan gegen Klimawandel und Armut
1. Oktober 2007, Glocalist Daily News
Franz Fischler für Al Gores Forderung eines Marshall Plans


Neues Buch zu Ehren Carl Friedrich von Weizsäckers
30. September 2007, sonnenseite.com
Weltinnenpolitik für das 21. Jahrhundert


Anhörung im Thüringer Landtag
28. September 2007, regio web
Landtags-Umweltausschuss: Keine Einigkeit bei Werra-Versalzung


Landtag berät über seinen weiteren Einsatz
26. September 2007, Thüringische Landeszeitung
Millenniumsziele sinnvoll fördern


Nur eine faire Zusammenarbeit ermöglicht den friedlichen Ausgleich zwischen den Nationen.
26. September 2007, OÖNachrichten
Eine nachhaltige Wirtschaft verlangt Verzicht auf Konsum

Vom Versagen des großen Marktes und von kleinen Erfolgen

Hoffnung auf ein einfacheres Leben


Global Marshall Plan-Initiative Rhein-Main will Akzente setzen
25. September 2007, Rhein-Main Presse
Öko-Initiative motiviert ab heute Schüler


Nachhaltigkeit in Oberösterreich
24. September 2007, liferadio.at
Die Global Marshall Plan Initiative tagt in Bad Schallerbach


Global Marshall Plan Initiative Rhein-Main pflanzt 500 Bäume
20. September 2007, Rhein-Main Presse
Kein Radweg auf Petersaue


Frank Gehry fordert Marshall Plan
19. September 2007, networld.at
'Religionen-Dialog' beim Waldzell-Meeting: Dalai Lama kann wieder Fans begeistern


Schüler pflanzen Bäume auf der Petersaue
18. September 2007, Wiesbadener Kurier
Lokale Aktion gegen den Klimawandel


Denkwerkstatt feiert Jubiläum
13. September 2007, Kleine Zeitung
Gegen die Aushöhlung


Global Marshall Plan Thema
12. September 2007, Thüringer Landesanstalt für Umwelt
Hochrangige politische Delegation aus Indien und Pakistan zu Gast in Thüringen


Nach Papstbesuch
9. September 2007, Tirol orf.at
Diözese macht Jahr zum Global Marshall Plan


Global Marshall Plan als Lösung
7. September 2007, Schwäbische Zeitung online
"Der Kollaps ist genau berechenbar"
 
 





Veranstaltungen

500 Bäume für Wiesbaden

08.10.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Wiesbaden-Erbenheim


Treffen der Regionalgruppe Rhein-Main

Hauptthema:
* "500 Bäume für Wiesbaden": Stand – Sponsoren – Mitmachmöglichkeiten Diese Aktion als Magnet für ein Wiesbaden im Gleichgewicht ...  Weitere Themen
* Bericht vom Halbjahrestreffen in Bad Schallerbach
* Vorlage eines kommunalen Maßnahmen- und Aktionskatalogs
* Interessante Termine & Verschiedenes

Ende gegen 21.30 Uhr 

Ort:
Gramenz GmbH
Mittelpfad 3
65205 Wiesbaden
Tel.:  0611 977 46 22

Viele Grüße  
Andreas Börner, Michael Franz, Roland Gramenz

 

Lokalgruppe Düsseldorf

10.10.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Düsseldorf


Monatliches Treffen

Aufgrund des Feiertages, diesmal am 2. Mittwoch des Monats.
Ort: Zunftstuben (Kolpinghaus), Bilker Str. 36, Düsseldorf

Bitte melden Sie sich bei Jörn Wiertz an.

Hier finden Sie den Newsletter der Global Marshall Plan Initiative Düsseldorf vom 2. Oktober 2007


Bayerischer Rundfunk, Katholische Welt

14.10.2007 08:05 Uhr (Ortszeit)
Bayerischer Rundfunk, Programm Bayern 2


Helle Erkenntnis und tiefer Glaube. Zum Gedenken an den Physiker und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker.

Eine Sendung von Renate Börger.

Programmtipp von Ulrich Bartosch
"Ich habe an dieser Sendung durch Interview aktiv mitgewirkt und freue mich über das Ergebnis. Es kommen vorauss. Ulrich Duchrow, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Franz Josef Radermacher, Ram Adhar Mall und Leonard und Ulrich
Bartosch zu Wort.
Einige Original-Einspielungen bringen Carl Friedrich von Weizsäcker selbst zu Gehör."


Klimagerechtigkeit – Wege in eine zukunftsfähige Weltgesellschaft

16.10.2007 19:00 Uhr (Ortszeit)
Düsseldorf


Mit Beitrag zum Global Marshall Plan von Jörn Wiertz

Veranstaltung im Rahmen der 23. Düsseldorfer Eine Welt Tage 2007

Die Klimaveränderungen werden Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft haben, besonders betroffen werden aber die ärmsten Menschen in den Ländern sein und dort werden vor allem sozial schwache ihre Lebensgrundlage verlieren.

Verantwortung für Klimagasemissionen tragen vor allem die Länder des Nordens, in zunehmendem Maße aber auch Schwellenländer.

Die Auseinandersetzung darüber, wer wieviel Kohlendioxid einsparen soll, um das Weltklima einigermaßen im Gleichgewicht halten zu können ist voll entbrannt, sie wird uns noch lange beschäftigen und eine zentrales Thema der Politik in den kommenden Jahren sein.

• Welche Ziele sind auf politischer Ebene realistisch und lösbar?
• Wie viel ist „genug“ eines Gutes?
• Wo beginnt Gier?
• Was können wir tun, um diese Auseinandersetzung friedlich und in gegenseitigem Vertrauen zu führen?

Mit Ihnen diskutieren:
UTE KOCZY, MdB, Entwicklungspolitische Sprecherin Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen
und
SVEN GIEGOLD, Wirtschaftswissenschaftler, Vertreter des BUND im Koordinationskreis von Attac Deutschland

Veranstaltungsort:
Palais Wittgenstein, Bilker Straße 7



Augsburg und der Global Marshall Plan

17.10.2007 19:30 Uhr (Ortszeit)
Augsburg


Vortrag und Diskussion mit Frithjof Finkbeiner

Frithjof Finkbeiner, internationaler Koordinator und Sohn der Stadt, stellt die Global Marshall Plan Initiative vor und diskutiert mit den Teilnehmern über Möglichkeiten des Engagements der Stadt und seiner Bürger.

Die Veranstaltung findet im Zeughaus statt.

Weitere Informationen finden Sie hier
.


Balance oder Zerstörung?

17.10.2007 20:00 Uhr (Ortszeit)
Leinfelden


Die Global Marshall Plan Inititative – eine Chance, Armut zu überwinden? Vortrag von Adalbert Kuhn

Adalbert Kuhn stellt die Global Marshall Plan Initiative vor und sucht das Gespräch mit den Teilnehmenden.

Die Ressourcen an Öl, Gas, Wasser sind begrenzt und ihre Verteilung zwischen Nord und Süd oder besser zwischen den Industrienationen und den armen Völkern ist völlig ungleich verteilt. Es gibt die Möglichkeit, den eigenen Lebensstandard und Verbrauch durch Absicherung, Sicherheitsmaßnahmen und sogar Kriege zu sichern. Oder es gibt die Möglichkeit, eine nachhaltige, ökologische und soziale Marktwirtschaft anzustreben, in der alle als Gewinner leben können.
Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für diese ökosoziale Marktwirtschaft ein, um die Millenniumsziele der Vereinten Nationen zur Überwindung der Armut umzusetzen.

Adalbert Kuhn, Dipl. Theologe, Bildungsreferent, Leiter Kath. Bildungswerk, Esslingen

Die Internetpräsenz der Katholischen Kirche Leinfelden finden Sie hier.



Global Marshall Plan

20.10.2007
Fürstenfeld (Österreich)


Josef Riegler spricht beim Cartellverband

in Fürstenfeld, Steiermark

Für mehr Informationen schreiben Sie bitte an: info@oesfo.at


Von der Sozialen Marktwirtschaft zur Ökosozialen Marktwirtschaft

24.10.2007 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Vortrag mit Josef Riegler

Im Rahmen der "Anstöße im Umweltministerium" ist am 24. Oktober 2007 Josef Riegler (österreichischer Vizekanzler a. D.) zu Gast.

Ort: Argonhaus, Hauptstätter Str. 67 in Stuttgart
Weitere Informationen erhalten sie hier.

 

Treffen der Lokalgruppe Stuttgart

25.10.2007 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Mit Vortrag von Reinhard Malz

Der Termin für unser nächstes Zusammentreffen steht fest:

Unser nächstes Treffen findet am 25.10.2007 in der Fachhochschule für Technik Stuttgart, in der Kienestr. 45, Bau 4 im Raum direkt am Eingang statt.

Wir hoffen sehr, Sie an diesem Tag zahlreich begrüßen zu können und verbleiben bis dahin mit den besten Grüßen.

Bei Fragen wenden Sie sich Bitte  an die Koordinatoren Martina Knappert-Hiese und Jakob Schoof unter stuttgart@globalmarshallplan.org.

Hier finden sie mehr Informationen zur Lokalgruppe Stuttgart.



Regionalgruppe Bergisches Land

27.10.2007
Wuppertal


Treffen

Das Treffen soll zum besseren Kennenlernen der Aktiven in der Regionalgruppe führen und wird bei

Barbara und Michael Fromm
Holzschneiderstraße 2
42349 Wuppertal

stattfinden.

Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Michael Fromm an.


Jetzt das Klima retten!

08.11.2007 19:30 Uhr (Ortszeit)
Weilheim


Vortrag von Frithjof Finkbeiner

Die Klima-Krise ist in aller Munde. Doch das reicht nicht! Es ist unsere Aufgabe jetzt gemeinsam zu handeln:
Neben dem drastischen Reduzieren von CO2-Emissionen, müssen wir nicht vermeidbare Emissionen durch dauerhafte CO2-Bindung ausgleichen. Dies können wir durch großflächig angelegte Wälder erreichen. Dafür pflanzen wir Bäume!
Die Schülerinitiative "Plant for the Planet" sowie der Rotary Club Weilheim laden dazu ein:
 
8.11.2007 in der Stadthalle in Weilheim/Obb.
ab 19:30 Uhr gemeinsam zur Tat zu schreiten:

Bei einer festlichen Abendveranstaltung sammeln wir Bäume. Pro gespendeten Euro pflanzen wir einen Baum! Für hochkarätige inhaltliche Impulse sorgen z. B. der Geschäftsführer von Toyota Deutschland, Lothar Feuser, sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der BigBand des Weilheimer Gymnasiums.

Lasst uns Bäume pflanzen, und zwar so viele wie möglich!

Das genaue Programm gibt es in Kürze unter plant-for-the-planet.org



Global Marshall Plan in der Metropolregion Nürnberg

20.11.2007 19:45 Uhr (Ortszeit)
Neumarkt i.d. OPf.


Informationsveranstaltung

Die Veranstaltung wird im Bürgerhaus in Neumarkt i. d. OPf. stattfinden. Sie erreichen Neumarkt z.B. mit dem Zug ab Nürnberg Hbh ab 18:49, an 19:25, zurück ab Neumarkt ab 21:35 oder 22:09).

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme bzw. der Mitarbeit in einer Global Marshall Plan Regionalgruppe haben, melden Sie sich bitte
bei Ralf Mützel (Tel.: 09181 / 463364)

Zum Programm




Jetzt die Welt retten!

22.11.2007 19:30 Uhr (Ortszeit)
Düren


Franz Josef Radermacher stellt im Rahmen der Aktion "Natürlich pfadfinden" die Global Marshall Plan Initiative vor

Die Veranstaltung wird organisisert von der BUNDJugend Düren und der Pfadfinderschaft Düren.

Ort: Papst-Johannes-Haus, Annaplatz 8
Zeit: 19:30

 

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


II. Weltinnenpolitisches Colloquium

23.11.2007 - 24.11.2007
Tutzing


Weitere Informationen folgen






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Am Sandtorkai 62
D-20457 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.



Wenn Sie die Global Marshall Plan News nicht mehr beziehen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an news.unsubscribe@globalmarshallplan.org
Die Klima-Krise ist in aller Munde. Doch das reicht nicht! Es ist unsere Aufgabe jetzt gemeinsam zu Handeln: Neben dem drastischen Reduzieren von CO2-Emissionen, müssen wir nicht vermeidbare Emissionen durch dauerhafte CO2-Bindung ausgleichen. Diese entsteht durch großflächig angelegte Wälder. Dafür pflanzen wir Bäume! [Mehr]
Besuchen Sie unseren Online Shop
Spenden
Auch der kleinste Betrag kann dabei helfen, ein großes Ziel zu erreichen! [Mehr]