Sie können uns doppelt helfen. Schon heute sind mehrere Hundert Unterstützer Abonnenten unseres Bücher-Abos! Für eine Spende von 120 € im Jahr
schicken wir Ihnen relevante und interessante Literatur zu. Der erste Versand fand vor wenigen Tagen statt und umfasste die unten aufgefĂĽhrten Titel:
- Franz Alt/Rosi Gollmann/Rupert Neudeck: Eine bessere Welt ist möglich (€ 19,00)
- Robert Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen - Pro Zukunft 1/2006 (€ 7,00)
- Andreas Bummel - Internationale Demokratie entwickeln - Developing International Democracy (€ 7,00)
- Johannes Kaup- Wege zu einer gerechteren Welt - Von den UN-Millenniums-Entwicklungszielen zum Global Marshall Plan (€ 9,50)
- George Monbiot - United People. Manifest für eine neue Weltordnung (€ 21,00)
- John Perkins - Bekenntnisse eines Economic Hit Man. Unterwegs im Dienste der Wirtschaftsmafia (€ 19,00)
- R. Pestel, Franz Josef Radermacher (Hrsg.) - The Promise of a European Way (€ 15,00)
- Theodore Roscak - Alarmstufe Rot (€ 18,00)
- Christoph Stückelberger, Hella Hoppe - Globalance (€ 8,00)
Zusätzlich bekommen Sie auf Wunsche auch noch alle bisher erschienen Bücher kostenlos zugeschickt. € 120,-- Spende für interessante Literatur im Wert
von weit über € 200,-. Weil wir die Bücher günstiger beziehen, unterstützen Sie damit die Arbeit der Initiative auch finanziell.
Weitere Lieferungen sind noch in diesem Jahr geplant, so im Sommer zwei deutsche Neuerscheinungen von Berichten an den Club of Rome von Dennis
Maedows "30-Years-Update - Die Grenzen des Wachstums" (Arbeitstitel) und im Herbst Ernst Ulrich von Weizsäckers "Die Grenzen der Privatisierung"
(Arbeitstitel).
Die einzelnen Bücher sind auch sinnvolle Geschenke für Freunde, Bekannte und Geschäftspartner. Eine ganz besondere Überraschung können Sie Menschen zu
Ostern bereiten, indem Sie ein Abo verschenken.
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Vom 13.-15. März 2006 trafen sich in Beirut 170 Delegierte des Global Call to Action Against Poverty (GCAP) aus der ganzen Welt. Frithjof Finkbeiner
nahm fĂĽr die Global Marshall Plan Initiative an dem Treffen teil. Einige Ergebnisse der Versammlung:
- Der GCAP wird vorerst bis Ende 2007 weitergefĂĽhrt.
- GCAP bekam den Slogan: "Together for Equality".
- Der nächste Whiteband-Day umfasst den Zeitraum eines Monats beginnend mit der UN Vollversammlung/IMF/Weltbank Meeting und endet mit dem Tag der Armut, dem 17. Oktober 2006.
- Der darauf folgende Whiteband-Aktionszeitraum ist fĂĽr Juni/Juli 2007 geplant (G8-Gipfel und Halbzeit der MDGs).
- In den Aufruf von GCAP wurde die Forderung nach kohärenten internationalen Rahmenbedingungen aufgenommen: "We call on donor governments and institutions to establish a fair and just world order in which international financial institutions (especially World Bank, IMF and WTO) operate within the broad principles enshrined under UN commitments and human rights obligations to better regulate world economy".
- Die Doppelpräsidentschaft Deutschlands bei der G8 und der EU 2007 rücken die Aktivitäten der deutschen GCAP-Plattform, die VENRO koordiniert, in den globalen Brennpunkt. VENRO wird den Kampagnennamen "Deine Stimme gegen Armut" weiterführen.
- Die Zusage von Kanzlerin Merkel, faire globale Rahmenbedingungen zum G8-Thema zu machen, macht diesen G8-Gipfel für uns extrem wichtig. Nach dem Prinzip "getrennt marschieren, vereint schlagen" plant auch die Global Marshall Plan Initiative, sich zukünftig international rund um die Whiteband-Aktivitäten, besonders zum G8-Gipfel, zu engagieren. Ziel unseres Beitrags sollte es sein, eine möglichst breite Öffentlichkeit für Whiteband zu mobilisieren und vor allem die strukturell verursachte Armut ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
- Das weiĂźe Band in den verschiedensten Formen bleibt weiter das einzig gemeinsame und verbindende Symbol von GCAP. Ăśberlegenswert ist der Einsatz eines Armbandes mit "Together for Equality", oder "Balance the World", mit dem die Initiative UnterstĂĽtzer mobilisiert.
Das Jahr 2007 eröffnet ein historisches Zeitfenster für unsere Forderungen. Wir sollten möglichst viele unserer Aktivitäten auf diese große global unterstützte Chance hin orientieren. Bedenken wir dabei, dass vor zwei Jahren beim britischen Doppelvorsitz ein Bekanntheitsgrad von 87% erreicht wurde.
Weitere Informationen zu
GCAP und
VENRO
Ende April steht ein Neudruck des Global Marshall Plan Flyers an. Wir möchten von Ihnen gerne wissen, ob Sie der vorliegende Entwurf für diesen
Neudruck anspricht, und welche Ideen, Anregungen und Kritik Sie vielleicht noch haben.
Sie finden den Entwurf hier zum Herunterladen als pdf-Datei. Da der Neudruck wie schon der bisherige Flyer 4-blaettrig wird, kommt er bei einem
Ausdruck auf DIN A4 Papier vollstaendig aber etwas kleiner als im Original heraus.
Ăśber Ihr Feedback freut sich
Maike Sippel
In den kommenden 15 Monaten wollen wir in einer intelligenten weltweiten Kampagne gemeinsam mit strategischen Partnern die Chance ergreifen, die die
Doppelpräsidentschaft Deutschlands bei der G8 und in der EU bietet. Als erster Schritt sollen im Vorfeld Entscheidungsträger und Vordenker die Bücher
"European Hope – Strategy of Growing Together" und "Best of" (Arbeitstitel) erhalten. Ziel ist es, ihnen Alternativen zum gegenwärtigen globalen System
aufzuzeigen, die geeignet sind, die Herausforderungen der Globalisierung anzunehmen und im Besonderen das Konzept des Global Marshall Plan vorzustellen.
Unter den Autoren finden sich u.a. Jeremy Rifkin, Prinz El Hassan bin Talal und Hans Gert Pöttering. Eine Übersicht
finden Sie hier. (pdf, 33 kB)
Damit dieser wichtige erste Schritt ein Erfolg wird, brauchen wir Ihre Hilfe:
a) Cover
Die Cover der beiden Publikationen wurden farblich und strukturell aufeinander abgestimmt. Ihre Meinung dazu interessiert uns:
Cover "European Hope" (pdf, 213 kB)
Cover "Best of" (pdf, 136 kB)
Bitte senden Sie Ihre Kommentare dazu an
Sabine Stoeck
b) Versand
Die Bücher werden als Set Anfang Mai versandt. Es gilt, weltweit Entscheidungsträger, Multiplikatoren und die Bevölkerung für die Beeinflussung der
wichtigen politischen Prozesse fĂĽr eine Welt in Balance zu mobilisieren. Welche Personen im nicht-deutschsprachigen Raum sollten wir adressieren?
Nennen Sie uns Namen und Adressen, schicken Sie eine E-Mail an
Andrea von Lehmden.
a) Informationsveranstaltung im österreichischen Parlament
Am 21. Februar 2006 wurde die Initiative auf gemeinsame Einladung des Präsidenten des Nationalrates Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, des Ökosozialen Forums
Europa, des Umweltdachverbandes und des Instituts für Umwelt-Friede-Entwicklung (IUFE) im österreichischen Parlament vorgestellt. Unter dem Titel "Fairness
für Süd und Nord - Mut machen für einen Global Marshall Plan" wurde die Perspektive, die der Global Marshall Plan für eine gerechte und zukunftsfähige
Globalisierung bietet, diskutiert.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des
Ă–kosozialen Forums Europa
b). Parteitag der Ă–DP
Im Rahmen ihres Parteitages stellte der Vorsitzende der ödp in Bayern, Bernhard Suttner, den Global Marshall Plan vor, den die Partei seit 2004 unterstützt.
Lesen Sie hier einen Auszug aus seiner
Rede. (pdf. 40 kB)
Die Global Marshall Plan Initiative gratulierte Michail Gorbatschow zu seinem 75. Geburtstag. Der Brief wurde durch einen Unterstützer persönlich
ĂĽbergeben, worauf Herr Gorbatschow antwortete: "Diese Initiative kenne ich, sie ist gut."
Lesen Sie den Brief. (russisch und deutsch, pdf, 130 kB)
a) China
Dr. Harald L. Förster von der IVTIU - Montanuniversität Leoben stellte die Global Marshall Plan Initiative anlässlich seiner Teilnahme beim "7th World
Congress on Recovery, Recycling and Reintegration" in Peking (25. – 29. September 2005) vor und diskutierte darüber mit einer Vielzahl von Teilnehmern.
b) SĂĽdafrika
Prof. Ulrich Bartosch nutzte die Teilnahme an der Konferenz "Social Entrepreneurship. Partnerships to Strengthen Social Cohesion – The Role of Government,
Business, Religious Networks. A German-South African Dialogue to foster cooperation between the Western Cape and Bavaria" (24. – 26. Februar 2006), um die
Global Marshall Plan Initiative vorzustellen. Er hatte dort Gelegenheit, Materialien über die Initiative an Entscheidungsträger aus Zivilgesellschaft und
Politik zu ĂĽbergeben.
a) Dr. Josef Riegler und Prof. Dr. Anton Moser stellten am 15. März 2006 die Global Marshall Plan Initiative an der Höheren Bundeslehr- und
Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein (Steiermark) vor. Im Rahmen eines Symposiums wurden die Inhalte der Initiative mit Studierenden der Handelsakademie
Liezen sowie Gästen aus der Region und Wissenschaftlern der Forschungsanstalt Gumpenstein diskutiert.
Lesen Sie dazu die Texte von Dr. Riegler
Problemlösung mit der Ökosozialen Idee (pdf 100 kB)
Ă–kosoziale Marktwirtschaft und Global Marshall Plan (pdf 100 kB)
b) Am 17. März 2006 referierte Dr. Josef Riegler vor der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute in Graz über die Frage "Christlicher
Glaube und Politik. Gegensatz oder notwendige Ergänzung?".
Lesen Sie seine Rede. (pdf 50 kB)
c) Am 4. März präsentierte Klaudius Gansczyk die Initiative an der Katholischen Akademie Schwerte. Lesen Sie seinen
Bericht dazu. (pdf 20 kB)
Die zwei Säulen Philosophie der Initiative -
Papier von Josef Riegler zur Besonderheit der Global Marshall Plan Initiative (pdf, 80 kB)
April 2006, nachhaltigkeit.at
Thema des Monats: Die Global Marshall Plan Initiative
Umfassendes Dossier zur Initiative und ihren Zielen
April 2006, K.I.S.T. Consult Newsletter
"Global Marshall Plan fĂĽr eine weltweite Ă–kosoziale Marktwirtschaft: Eine Idee mit Dynamik"
von
Josef Riegler
03. April 2006, sonnenseite.com
"Zukunft Erde - Eine bessere Welt ist möglich - Ein Marshallplan für Arbeit, Entwicklung und Freiheit"
von
Franz Alt
03. April 2006, glocalist review
Jörn Wiertz, Mitglied bei Attac Deutschland, wendet sich in einem offenen Brief an den Vorstand von Attac Österreich und
nimmt zur geäußerten Kritik
Stellung. (pdf, 70 kB)
29. März 2006, Neues Volksblatt Online
"In Oberösterreich schon bald 100 Lokale-Agenda-21-Gemeinden"
Nachhaltige Entwicklung in Oberösterreich im Gleichklang mit den Zielen des Global Marshall Plans
28. März 2006, Nürtinger Zeitung
"Mit Optimismus fĂĽr eine Welt im Gleichgewicht"
24. März 2006, Stuttgarter Zeitung
"FĂĽr die Fairness im globalen Prozess"
18. März 2006, oekonews.at
Hoffnung Europa – Die Strategie des Miteinander
14. März 2006, Merkur-Online
"Gymnasium wird zum internationalen Terrain"
13. März 2006, Zeitung der ÖAAB
"Steiermark unterstĂĽtzt Global Marshall Plan"
März 2006, WM Das Wirtschaftsmagazin
"5 Fragen zum Global Marshall Plan"
11. April 2006, Stuttgart
Lokalgruppe Stuttgart
Beginn: 18:00
Ort: Katholisches Bildungswerk Stuttgart, Bolzstr. 6, Raum 111
Bitte melden Sie sich bis 07. April 2006
per E-Mail an.
19. April 2006, Konstanz
Vortrag: Der Global Marshall Plan - die Chance fĂĽr eine nachhaltige Entwicklung?
Ort: FH Konstanz
Beginn: 19:00
20. April 2006, Hamburg
Lokalgruppe Hamburg
Beginn: 18:30
Ort: Hamburger Business Club, OberstraĂźe 14c
FĂĽr weitere Informationen schreiben Sie bitte eine
E-Mail.
25. April 2006, Dresden
"Der Standort Deutschland im Kontext der Globalisierung: Herausforderungen fĂĽr die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft"
Beginn: 17:15
Ort: Zentralbibliothek, Zellescher Weg 18, Dresden
25. April, Berlin
Lokalgruppe Berlin
Zeit: 19:00 - 21:00
Ort: Zentraleinrichtung Kooperation an der TU-Berlin, Franklinstr. 28/29, 7. Stock (Bitte den Aufzug im D-Teil benutzen.) Raum 7512
25. April, Köln
Lokalgruppe
Zeit: 19:00
Wenn Sie weitere Informationen wĂĽnschen, schreiben Sie bitte eine
E-Mail.
26. April 2006, Pforzheim
Global Marshall Plan: die Welt im Jahr 2050 – Balance statt Zerstörung
Beginn: 19.00h
Ort: FH Pforzheim, Bibliothek, Z2, Walter-Witzenmann-Hörsaal, Tiefenbronner Str. 65
19. Mai 2006, Solingen
Beginn: 19:00
Ort: Katholisches Bildungswerk, Solingen Mitte
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Global Marshall Plan news Redaktion - Global Marshall Plan
Initiatve
Helge Bork, Andrea von Lehmden, Frithjof Finkbeiner
(V.i.S.d.P.R.)
Global Marshall Plan
Initiative
KoordinationsbĂĽro
Steckelhörn 9
D-20457 Hamburg
Die
Global Marshall Plan Initiative setzt sich fĂĽr eine Ă–kosoziale Marktwirtschaft
durch einen Global Marshall Plan ein.
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