Global Marshall Plan Initiative - Newsletter 01/2006
   1. Ã–sterreichische Abgeordnete diskutieren Global Marshall Plan
   2. Prominente präsentieren "Hoffnung Europa"
   3. Global Marshall Plan Bücher ausgezeichnet
   4. Neue Unterstützer
   5. SPD und Global Marshall Plan
   6. Pressespiegel
   7. Veranstaltungen


1. Österreichische Abgeordnete diskutieren Global Marshall Plan

Mehr und mehr österreichische Abgeordnete fordern eine Diskussion des Global Marshall Plans im Parlament. Am 13. Dezember 2005, im Hauptausschuss in Angelegenheiten der Europäischen Union setzte sich Wolfgang Pirklhuber (Grüne) für die Wiederaufnahme der Diskussion über die Tobin-Abgabe und den Global Marshall Plan auf europäischer Ebene ein. Anfang Januar erklärte Franz Glaser, der EZA-Sprecher der ÖVP (Österreichische Volkspartei), dass Nachhaltigkeit mittel- und langfristig in die weltpolitische Agenda integriert werden müsse. In diesem Zusammenhang sei der Global Marshall Plan eine sinnvolle Grundlage. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, besonders angesichts der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft.
Artikel 14. Dezember 2005, ÖJ (Pirkelhuber)
Artikel 04. Januar 2006, ÖVP (Glaser)


2. Prominente präsentieren "Hoffnung Europa"

Margot Wallström
Im Rahmen des Besuches von Margot Wallström, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, am 1. Dezember 2005 in Berlin hatte die Global Marshall Plan Initiative die einmalige Gelegenheit ihr neuestes Buch "Hoffnung Europa - die Strategie des Miteinander" zu präsentieren und zu diskutieren. Insbesondere konnte im Verlauf eines durch die Vertretung der Europäischen Kommission Berlin organisierten Presselunches mit 25 Journalisten der Bundeshauptstadt die Global Marshall Plan Initiative, ihre Erwartungen an Europa sowie die Rolle des Buches, das mit zur Aufklärung über das in der Welt einzigartige "Modell Europa" und seine Relevanz für eine globalisierte Welt, vorgestellt werden. Die meisten Jounalisten reagierten darauf positiv. (Angelika Bail)

Johan Galtung
Während seines Vortrages am Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen am 9. Dezember 2005 präsentierte Prof. Dr. Dr. Johan Galtung, der als Begründer der Friedensforschung gilt "Hoffnung Europa", zu dem auch er einen Artikel beitrug. Laut Galtung bietet das Buch einen geistigen Zugang zu der wichtigen Global Marshall Plan Initiative.
Mehr in Klaudius Gansczyks Bericht (pdf, 20 kB)
Artikel aus der Hagener Rundschau vom 14. Dezember 2005 (jpg, 140 kB)

Franz Fischler
Am 21. Dezember 2005 präsentierte der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler das Buch "Hoffnung Europa" in Wien. Während der Veranstaltung wurde ebenfalls das Buch „Wege zu einer gerechteren Welt" von Johannes Kaup vorgestellt.
Mehr dazu im Bericht des Ökosozialen Forums
Artikel aus oekenews.at vom 22. Dezember 2005

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3. Global Marshall Plan Bücher ausgezeichnet

Zwei Titel der Global Marshall Plan Initiative wurden unter die "Top Ten der Zukunftsliteratur" gewählt. Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen analysiert pro Jahr ca. 200 Bücher. Aus diesen werden am Jahresende wegweisende Werke ausgewählt. "Impulse für eine Welt in Balance" und "Faktor Mensch", Peter Spiegels Bericht an die Global Marshall Plan Initiative, wurden in diesem Jahr in die Liste aufgenommen. Ausgezeichnet für Ihre Bücher wurden auch unser Unterstützer, der UN-Sonderbeauftragte, Jean Ziegler sowie des Soziologen Ulrich Beck, der einen Beitrag zu "Hoffnung Europa" schrieb.
Zur Begründung der Jury und der vollständigen Liste


4. Neue Unterstützer

Stadt Sonthofen Die Stadt Sonthofen (Deutschland) unterstützt die Global Marshall Plan Initiative. Der Stadtrat verfasste eine Global Marshall Plan Erklärung, um der Unterstützung der Initiative Substanz zu verleihen.
Sonthofer Erklärung (pdf, 60 kB)
Weitere Informationen über Sonthofen

World Federalist Movement
Während seiner Ratssitzung im November 2005 beschloss das World Federalist Movement (WFM) die Global Marshall Plan Initiative zu unterstützen. Das WFM ist eine internationale Bürgerbewegung für Gerechtigkeit, Frieden und nachhaltigen Wohlstand mit mehr als 40 assoziierten und Mitgliedsorgansiationen. Unter ihnen sind die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) und das Center for Development of International Law (CDIL).
Weitere Informationen über das WFM

HLUW (Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft)
Am 21. Januar 2006 wird die HLUW in Yspertal (Österreich) offizieller Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative. Als erste Schule wird sie damit Teil des Global Marshall Plan Netzwerks. Dr. Josef Riegler wird am 21. Januar 2006 einen Vortrag zum Global Marshall Plan an der HLUW halten und die Schule in der Initiative willkommen heißen; vgl. Veranstaltungen.
Weitere Informationen zur HLUW


5. SPD und Global Marshall Plan

Am 30. November wurde die Global Marshall Plan Initiative auf dem Wirtschaftsempfang der SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) vorgestellt. Unter den Anwesenden war u.a. der SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck.
Lesen Sie dazu Peter Spiegels Bericht (pdf 180 kB) (Quelle: BWA Newsletter 12/2005)


6. Pressespiegel

01. Januar 2006, ka-news
Globalisierung gestalten - prominent besetzte Vortragsreihe (pdf, 40 kB)

22. Dezember 2005, Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID
WTO: Fischler fordert globalen Marshall Plan (pdf, 140 kB)

21. Dezember 2005, 3sat nano - "Globaler Marshallplan" soll gegen Armut ankämpfen (pdf, 220 kB)

19. Dezember 2005, Westfälische Rundschau
"Hoffnung Europa" - Ennepetaler für Strategie des Miteinander (jpg, 300 kB)

13. Dezember 2005 echo online
Mit der Reichensteuer aus dem Hamsterrad
Vortrag: Franz Josef Rademacher wirbt für den „Global Marshall Plan" als Weg in eine gerechtere Weltwirtschaft

05. Dezember 2005, Das Parlament
Globales Wirtschaftswunder - Ein Plädoyer für eine ökosoziale Marktwirtschaft

02.Dezember 2005, Neues Volksblatt
Kraftanstrengung für Global-Marshall-Plan

Dezember 2005, Radio Darmstadt
Rezension "Hoffnung Europa" (pdf, 20 kB)
Sendetext


7. Veranstaltungen

11. Januar 2006, Berlin
Treffen der Lokalgruppe
Zeit: 19:00 - 21:00
Ort: Zentraleinrichtung Kooperation TU Berlin, Franklinstr. 28/29, 10587 Berlin, 7. Stock (bitte den Aufzug im D-Teil benutzen), Raum 7512

21. Januar 2006, Yspertal (Österreich)
Vortrag: Der Global Marshall Plan
Referent: Dr. Josef Riegler
Veranstalter: HLUW des Stiftes Zwettl
Weitere Informationen

24. Januar 2006, Karlsruhe
Vortrag zum Global Marshall Plan
Zeit: 18:00
Referent: Frithjof Finkbeiner
Veranstalter: AIESEC Karlsruhe und Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe
Weitere Informationen

04. Februar 2006, Esslingen
Esslinger Podium 2006
Vortrag: TOTAL GLOBAL? Leben mit dem Druck und den Chancen einer globalisierten Welt
Zeit: 9:00 -13:00
Ort: Zentrum Zell, Alleenstraße 1, Esslingen-Zell
Weitere Informationen (pdf, 20 kB)

Weitere Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite



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Global Marshall Plan news Redaktion - Global Marshall Plan Initiatve
Helge Bork, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)
Global Marshall Plan Initiative
Koordinationsbüro
Steckelhörn 9
D-20457 Hamburg

Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein.

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