18.08.2014 - 09:57

„ 2 Grad mehr- na und?“ Wanderausstellung zum Thema, der Zusammenhang von Klimawandel und Armut

Zum Nachmachen empfohlen! Unser Unterstützer, der Sachausschuss „EineWeltFairWandeln" organisierte mit Hilfe des Kolpingwerk Limburg e.V., von 14.Juli bis zum 7.August die Wanderausstellung "2 Grad mehr - na und? Klimaschutz auf lokaler Ebene als Bestandteil der Armutsbekämpfung" im Kloster Schönau in Strüth.

Die Austellung zeigt mit Bildern, Grafiken und Texten, wie sich das Klima in Bolivien, Brasilien, Chile und Peru verändert hat, wie die zukünftigen Prognosen aussehen und welche heutigen und morgigen Konsequenzen sich daraus für die Bevölkerung und deren Alltag ergeben können. Mit persönlichen Erfahrungsberichten aus den jeweiligen Ländern führt die Ausstellung einem die Konsequenzen des Klimawandels für die Bevölkerung und deren Alltag vor Augen.

Ins Leben wurde die Austellung vom Bildungsprojekt protect the climate aus dem  Rhein-Sieg-Kreis mit Förderung der Europäischen Kommission in Brüssel und in enger Kooperation mit der Bonner Nichtregierungsorganisation Lateinamerika-Zentrum e.V. gerufen.

Die Wanderausstellung richtet sich in Deutschland und in Polen an ein breites Publikum und wird in Schulen, anderen Bildungseinrichtungen, Kommunen, Bibliotheken, Organisationen und Unternehmen präsentiert. Wer einmal selber die Ausstellung in seinem Heimatort zeigen möchte, kann protect the climate kontaktieren.

Als positives Beispiel, als Veranstalter der Wanderausstellung zeigt sich unser Unterstützer „EineWeltFairWandeln"
. Vom 14.Juli bis zum 7. August 2014 konnte man die Ausstellung im Kloster Schönau besuchen. Die offizielle Eröffnung fand am 19.Juli statt. Im Rahmen dieser Feier gab Thomas Schwab vom Sachausschuss  „EineWeltFairWandeln“ eine kurze Einführung in die Thematik und machte mit anschaulichen Beispielen deutlich, wieso Klimaschutz auf lokaler Ebene als wichtiger Bestandteil der Armutsbekämpfung angesehen werden könne. Mehrere Klassen besuchten die Ausstellung im Laufe der Zeit.

Neugierig geworden? Dann informieren Sie sich, wo die Ausstellung als nächstes zu sehen sein wird oder organisieren sie selber eine Ausstellung in ihrem Heimatort.


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